Er soll Sony in die Zukunft führen
Hiroki Totoki wird neuer Chef des Elektronik- und Unterhaltungsriesen. Er will unter anderem die Rechtepakete an der Musik von Queen, Pink Floyd und anderen Megastars noch besser vermarkten.
Hiroki Totoki wird neuer Chef des Elektronik- und Unterhaltungsriesen. Er will unter anderem die Rechtepakete an der Musik von Queen, Pink Floyd und anderen Megastars noch besser vermarkten.
Die China-Sanktionen von Joe Biden drohen zum Bumerang zu werden. Trumps Blatt im geopolitischen Poker hat sich gerade enorm verschlechtert.
Die USA beschließen scharfe Restriktionen für die Ausfuhr der KI-Chips. Gleichzeitig könnten geopolitische Spannungen die globale Technologieversorgung wieder ins Wanken bringen, befürchten Abnehmer der Halbleiter.
Die Halbleiterindustrie steht vor dem größten Wachstumssprung ihrer Geschichte – und gleichzeitig vor ihren härtesten Auseinandersetzungen. Ein Blick auf eine milliardenschwere Schlüsselbranche.
Der taiwanische Chiphersteller macht abermals einen Umsatzsprung. Das sichert ihm einen Platz unter den zehn wertvollsten Unternehmen der Welt.
In Las Vegas läuft gerade die größte Elektronikmesse der Welt. Nvidias Chef Jensen Huang nutzt die Chance, um die eine oder andere Revolution anzukündigen. Währenddessen kapituliert Mark Zuckerberg vor Trump.
Chinas Marktregulierer nimmt Nvidia wegen Verstößen gegen das Wettbewerbsrecht unter die Lupe. In Amerika wird das als Retourkutsche gegen die US-Chipsanktionen interpretiert.
Die USA versuchen verzweifelt, Chinas Aufholjagd in der Chipindustrie zu bremsen. Nun reagiert Peking mit einer drastischen Maßnahme.
Die NATO-Außenminister sprechen über neue Hilfen für Kiew im Kampf gegen Russland. Frankreichs Regierung steht vor dem Aus. Und im DFB-Pokal spielt Bayern München gegen Bayer Leverkusen. Der F.A.Z. Newsletter
Für Gelsinger übernimmt eine Doppelspitze, bestehend aus David Zinsner und Michelle Johnston Holthaus. Gelsinger verlässt Intel inmitten seines Sparprogramms.
Die Vereinigten Staaten versuchen mit aller Macht, China von der Spitzentechnik im Halbleitermarkt fernzuhalten. Wie gut funktionieren die Sanktionen?
Ein Milliardenschweres Subventionspaket soll fest im Bundeshaushalt verankert werden. Hinter den Kulissen ist von bis zu zwei Milliarden Euro die Rede.
Die Aussichten der deutschen Wirtschaft sind trübe, die Basis des Wohlstands ist gefährdet. Die Deutschen müssen dringend mehr Wandel zulassen!
Nvidia und der Technologie-Investor Softbank wollen in Japan ein Telekomnetz für die Künstliche Intelligenz aufbauen. Die Chefs der beiden Konzerne schwärmen in Tokio von KI-Robotern und der aufmunternden Regierung.
Der Chipkonzern rechnet mit verzögerter Erholung. Es gebe wenig Wachstumsimpulse und noch hohe Lagerbestände der Kunden. Die Dividende bleibt aber stabil.
Ausverkauf der Aktien des US-Halbleiterherstellers Wolfspeed: Nach hohen Verlusten fällt der Kurs um 40 Prozent – und die Aussichten werden nicht besser.
Intel spricht trotz eines Rekordverlustes von Fortschritten im operativen Geschäft. Dabei lieferte der Konzern eine neue böse Überraschung – ausgerechnet auf einem wichtigen Feld.
Der Halbleiterkonzern sieht Fortschritte in seinem Geschäft, verbucht aber hohe Sonderaufwendungen. An der Börse gibt es einen ungewohnten Kurssprung.
Die Branchenerlöse ziehen wieder deutlich an. Ein Großteil des Wachstums entfällt auf Asien.
Keine Batteriefabrik, keine Chipfabrik, die Industrie in Not und politisch nur olle Kamelle als Antwort. Das macht Sie bedrückt? Nicht doch, positiv denken.
Das US-Unternehmen Wolfspeed hat den Bau einer im Saarland geplanten Chipfabrik auf unbestimmte Zeit verschoben. Für eine Expansion in Europa müsse der Markt für E-Fahrzeuge an Fahrt gewinnen.
Nach Intel setzt auch Wolfspeed seine Investitionspläne in Deutschland aus. Statt neue Subventionspläne auszuhecken, sollten Berlin und Brüssel endlich die richtigen Schlüsse aus der Pleite ziehen.
Das vorläufige Aus der Chipfabrik im Saarland hat Ministerpräsidentin Rehlinger als „letzte Alarmglocke“ bezeichnet, sie erwartet weitere schlechte Nachrichten. Die CDU wirft ihr Planlosigkeit vor.
Der US-Konzern verschiebt die Pläne auf unbestimmte Zeit. Das Projekt von Wolfspeed und ZF steht damit vor dem Aus. Die Entwicklung ist ein schwerer Schlag für das Saarland.
Die Verschiebung der Chipfabrik im Saarland zeigt: Die industriepolitischen Konzepte der Bundesregierung taugen nichts. Der Wirtschaftsstandort braucht bessere Rahmenbedingungen.
Der US-Konzern verschiebt die Pläne auf unbestimmte Zeit. Das Projekt von Wolfspeed und ZF steht damit vor dem Aus. Die Entwicklung ist ein schwerer Schlag für das Saarland.
Es gibt Subventionen, Investorengelder und Steuergutschrift für den US-Chiphersteller Wolfspeed.
Die Halbleiterkonzerne Intel und AMD haben eine Zusammenarbeit bei der Weiterentwicklung der Chiparchitektur vereinbart.
Der Hersteller von Chipmaschinen blickt zurückhaltender als bisher in die Zukunft, die Aufträge haben sich im Volumen halbiert. Das belastet den ganzen Sektor.
Aus einem abgelegenen Waldgebiet in den USA kommt der Großteil an Siliziumquarz für die internationale Halbleiterbranche. Ausgerechnet dort hat der Wirbelsturm Helene besonders stark zugeschlagen. Nun soll der Betrieb wieder losgehen.
Samsung ist der größte Chiphersteller der Welt und will seine Produkte auch dem Qualitätschampion Nvidia liefern. Doch das Geschäft stockt. Nun entschuldigt sich der Samsung-Chef sogar für den Rückstand.
Medienberichten zufolge sollen die Chiphersteller TSMC und Samsung Gespräche mit den Vereinigten Arabischen Emiraten über den Bau von Megafabriken führen, die mehr als 100 Milliarden Dollar kosten könnten.
Einem Bericht zufolge hat der Wettbewerber Qualcomm Interesse am Kauf des Chipherstellers. Es wäre eine Megatransaktion.
Intel verschiebt die geplanten Milliardeninvestitionen für eine Fabrik in Magdeburg um zwei Jahre. Die Landesregierung hofft, mit einem „blauen Auge“ davonzukommen – und bemüht sich um Schadensbegrenzung.
Intel will sein Werk in Magdeburg später bauen. Jetzt entflammt wieder der Haushaltskonflikt in der Ampel. Ökonomen sehen den Planungsstopp für die Chipfabrik derweil gelassen.
Der Halbleiterkonzern will den Bau der geplanten deutschen Chipwerke um zwei Jahre aufschieben. Das wirft auch Fragen auf, was mit den vereinbarten Milliardensubventionen geschieht.