Die unvollendete Tablet-Revolution
Wer einen Tabletcomputer besitzt, liest dort mehr und länger Nachrichten als zuvor. Dies ersetzt oft die Lektüre am Computer. Im Zentrum stehen meist die Angebote klassischer Nachrichtenmedien.
Wer einen Tabletcomputer besitzt, liest dort mehr und länger Nachrichten als zuvor. Dies ersetzt oft die Lektüre am Computer. Im Zentrum stehen meist die Angebote klassischer Nachrichtenmedien.
Das E-book wird den deutschen Buchmarkt überrollen. Es droht eine Monopolisierung, warnt Ranga Yogeshwar im F.A.Z.-Gespräch.
Jobs wusste oft als Einziger, welche Produkte die Menschen zu welchem Zeitpunkt wollen. Er wusste, wann eine Technik reif für den Massenmarkt ist.
Mit „Silk“ und einer Zwischenspeicherung von Inhalten in der Cloud sollen Internetseiten im mobilen Web künftig viel schneller angezeigt werden.
Der Online-Händler macht ernst mit seiner Tablet-Offensive. Das Gerät, das Kindle Fire heißen könnte, wird wahrscheinlich deutlich günstiger werden als der Platzhirsch, das iPad von Apple.
lid. NEW YORK, 27. September. In den bislang vom Elektronikkonzern Apple und seinem iPad beherrschten Markt für Tabletcomputer könnte Bewegung kommen: Der Online-Händler Amazon will jetzt offenbar seine schon seit einigen Monaten erwartete Offensive im Tabletmarkt starten.
Mit Barcoo wird das Telefon zum Barcode-Scanner. Ob Notizblock, F.A.Z. oder Apfelsaft, das Programm scannt alles und gibt Infos zum Preis, eine Bewertung der Nutzer und wo das nächste Geschäft ist, das dieses Produkt verkauft.
Der Wahl-Amerikaner hat zusammen mit Reid Hoffman das Businessnetzwerk Linkedin erfunden, die amerikanische Version von Xing. Gleich nach dem Abitur ging er nach Amerika, studierte Wirtschaftsinformatik als Stipendiat an der Stanford University.
Die erste Klage war bereits eingereicht, als Apple endlich reagierte: Die in Frankreich erhältliche App "Wer ist Jude?" (F.A.Z. vom 15. September) wurde kommentarlos zurückgezogen. Der Zentralrat der Juden hatte mit Empörung auf das "Gesellschaftsspiel" reagiert.
Microsoft kämpft bei seinem Vorzeigeprodukt mit Schwierigkeiten. Mit dem neuen „Windows 8“ will der Softwarekonzern auf dem Markt für Tabletcomputer wachsen.
lid. NEW YORK, 14. September. Der Softwarekonzern Microsoft gibt seinem Betriebssystem Windows ein neues Gesicht und hofft, damit die Relevanz eines seiner wichtigsten Produkte zu erhalten. Auf einer Entwicklerkonferenz im kalifornischen ...
So lassen Sie sich Ihr App-Abo anzeigen:
Jedes Modell ein Meilenstein, jedes Produkt ein Hype. Apple hat seit der Gründung vor 35 Jahren mit seinen Geräten, seiner Software, seinen Designs und seinen Konzepten die Branche der Computer- und Informationstechnologie (IT) verändert ...
Wer sein Smartphone mit zusätzlichen Programmen ausstatten will, kauft sie im App-Store im Internet. Viele Läden buhlen hier inzwischen um die Kunden - doch keiner von zehn Anbietern, die Stiftung Warentest nun geprüft hat, ist über das Urteil "befriedigend" hinausgekommen.
VW führt nicht alle Tage eine neue Modellreihe ein. Der „up!“ ist Vorbote einer ganzen Zwergenflotte. Er startet mit drei Türen, drei Zylindern und beinahe sogar nur drei Liter Verbrauch.
Das kleinste Auto hat das Zeug zum größten Star: Wenn in drei Wochen in Frankfurt die Internationale Automobilausstellung (IAA) ihre Pforten öffnet, dann blickt alle Welt gespannt auf einen winzigen Dreitürer aus Wolfsburg: den "up!" ...
Die Branche der elektronischen Spiele hat sich in der vergangenen Woche auf ihrer größten Messe, der Gamescom in Köln, gefeiert. Schaulustige stellten sich für lang erwartete Neuerscheinungen teilweise mehrere Stunden an.
Kno. FRANKFURT, 18. August. Nach dem neuen Macintosh-Betriebssystem "Lion" von Apple wird wohl auch die nächste Version des Betriebssystems Windows von Microsoft einen eigenen App-Store für den direkten Kauf von Anwendungen enthalten.
Musikbranche, Handymarkt und Computergeschäft hat Apple schon revolutioniert. Als nächster Markt ist nun die Spielebranche dran. Mit jedem verkauften Smartphone und jedem Tabletcomputer sinkt für die Menschen der Anreiz, sich zusätzlich eine Spielekonsole zu kaufen.
Google rüstet sich mit dem Kauf von Motorola im Wettbewerb gegen Apple. Vor allem auf dem Smartphone- und Browsermarkt werden die beiden Internetschwergewichte zu immer schärferen Konkurrenten. Dabei saß noch bis vor zwei Jahren Google-Chef Eric Schmidt im Verwaltungsrat von Apple.
Der neue große Wettbewerber von Apple kommt ebenfalls aus dem kalifornischen Silicon Valley. Er heißt Google - und das nicht wegen der Internetsuchmaschine, die das Unternehmen weltbekannt gemacht hat, sondern wegen seiner Betriebssysteme für internetfähige Smartphones, für Tabletcomputer und seit einiger Zeit auch für Notebooks. Das war schon vor der soeben bekanntgegebenen Übernahme der Mobilfunkaktivitäten von Motorola klar. Aber diese Milliardentransaktion setzt hinter die Auseinandersetzung der beiden amerikanischen Hightech-Schwergewichte ein deutliches Ausrufezeichen. Der frühere Google-Vorstandsvorsitzende Eric Schmidt jedenfalls hat das Aufsichtsgremium von Apple, den Verwaltungsrat, in dem er bis dahin einen Sitz hatte, wegen der zunehmenden Konkurrenz unter den beiden Unternehmen schon vor fast genau zwei Jahren verlassen.
Das E-Book bleibt ein Rätsel. Wieder und wieder ist ihm in den vergangenen Jahren der in Bälde bevorstehende endgültige Durchbruch vorausgesagt worden, immer wieder aber ist dieser Durchbruch ausgeblieben. Dennoch: Die Verlage reagieren.
über die eigene Internetseite. 1000 Titel hat Fischer als E-Books im Angebot. Um ihren Vertrieb kümmert sich ein Dienstleister, der diese Aufgabe auch für andere Verlage der Holtzbrinck-Gruppe wie Rowohlt erledigt.
„Das fortschrittlichste PC-Betriebssystem der Welt geht einen weiteren Schritt voran.“ So kündigt Apple sein neues Mac OS X 10.7 im Zeichen des Löwen an. Wir haben „Lion“ ausprobiert. Es ist schick. Aber keine Revolution.
ht. FRANKFURT, 25. Juli. Apps für Smartphones oder Tabletcomputer sind ein großes Geschäft - für Apple, weil sie den Verkauf der Geräte antreiben, und für die Entwickler, deren Apps wirklich populär sind.
Die Merkmale einer MV Agusta sind hohe Leistung und außergewöhnlich reizvolle Linien, dazu hohe Exklusivität als Folge gesalzener Preise. Jetzt allerdings wird der Hersteller aus dem italienischen Varese volkstümlich.
Jeder Golfer hat diese Erfahrung schon einmal gemacht: Solange der Lehrer neben oder hinter dem Schüler auf der Übungswiese steht, gelingt es meist, die gewünschten Korrekturen im Golfschwung anzuwenden.
Im Krieg der Web-Plattformen plant Facebook offenbar eine HTML5-Offensive, um an Apples App-Store vorbei zu kommen. Nach einem Bericht von Techcrunch will Facebook unter dem Projektnamen „Spartan" eine mobile Plattform für Geräte mit dem Apple-Betriebssystem iOS (also rund 100 Millionen iPhones und iPads) auf den Markt bringen. Die Web-Apps im HTLM5-Format sollen dann nicht mehr über den App-Store von Apple vertrieben werden, sondern im Browser laufen, was die Abhängigkeit von Apple mindern soll.
Der Smartphone-Markt wächst weiter ungebrochen schnell: Im ersten Quartal ist die Zahl der verkauften Smartphones um 83 Prozent auf 101 Millionen in aller Welt gestiegen. Klarer Gewinner: Googles Betriebssystem Android, das mit 35 Prozent Marktanteil die Konkurrenz inzwischen deklassiert. Apple reichen die 19 Prozent Marktanteil aber aus, um mehr Gewinn als alle anderen Gerätehersteller zusammen zu machen.
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung ist jetzt als App für den Apple-Tabletcomputer iPad verfügbar. Die Ausgabe kann jeweils um 21.30 Uhr am Vorabend des Erscheinungstages aus dem App-Store von Apple heruntergeladen werden. Die F.A.Z.-App bildet die gedruckte Zeitung eins zu eins ab. Die Ausgaben lassen sich nach Stichworten durchsuchen, die auch gespeichert werden können. Werden neue Artikel gefunden, können sie in einem individuell anlegbaren "Themenmonitor" angezeigt werden.
Ein Markt wird im Internet in diesem Jahr besonders hart umkämpft sein: Zahlsysteme. Apple, Google, Amazon oder Ebay wollen als Dienstleister digitale Produkte anderer Unternehmen im Netz verkaufen. Dabei soll das Mobiltelefon zur Geldbörse werden.
"Smartphones und Tablets sind die Zeitungen und Zeitschriften der Zukunft", sagt Springer-Chef Mathias Döpfner und sein Zeitschriftenvorstand Andreas Wiele hat die Apps gar als „Revanche des Profi-Journalismus" am offenen Internet mit seinen grenzenlos verbreiteten Gratis-Inhalten bezeichnet. Die große Revanche der Profi-Journalisten wird aber nicht in Berlin, sondern in New York vorbereitet. Dort arbeiten der Medienmogul Rupert Murdoch und der Apple-Chef Steve Jobs offenbar seit Monaten im Geheimen an einer reinen Tablet-Zeitung, die „Daily" heißen und 99 Cent in der Woche kosten soll.
Es ist nur ein Gerücht, das das amerikanische Technik-Blog Gigaom aufgebracht hat, aber es hat es in sich: Apple werde in der nächsten Version seines Kulthandys iPhone 5 die Sim-Karte direkt einbauen. Die Telefonkunden würden dann ihr iPhone nur noch direkt bei Apple kaufen und auf dem Telefon ihren Netzbetreiber und den Tarif wählen können.
Der amerikanische Softwareanbieter Salesforce.com aus San Francisco erlebt eine immer größere Akzeptanz für seine Angebote, Programme zur Steuerung eines Unternehmens lediglich über ein Internet-Zugangsprogramm (Browser) zugänglich zu machen. Die Computer, auf denen die entsprechende Software installiert ist, finden sich in dezentralen Rechenzentren von Salesforce; eine eigene Rechnerinfrastruktur beim Kunden ist hierfür nicht mehr nötig. Diese Form von Software war schon die Gründungsidee von Salesforce. Inzwischen werden derartige Angebote unter dem Modebegriff „Cloud" zusammengefasst. Joachim Schreiner, als Area Vice President für das Geschäft in Zentraleuropa verantwortlich, erkennt unterdessen auch in seiner Region eine immer größere Akzeptanz für Cloud-Angebote. „Vor 18 Monaten hieß es von vielen Kunden in Deutschland noch, eine Cloud könne man sich nicht vorstellen. Inzwischen wird aktiv danach gefragt, stehen die Verantwortlichen doch unter einem größeren Druck, innovative Lösungen zu finden", sagte Schreiner im Gespräch.
Eric Schmidt, CEO of Google, on net neutrality ("We don't pay for traffic"), the monetization of social networks ("Location based services will be a big business for Facebook, Google or others"), Openness versus closed systems ("We make a big bet on open und we have a better chance to win") and the strategic battle with Apple and Facebook.