Die Daten verraten alles
Das Seitensprungportal „Ashley Madison“ ist Opfer eines gigantischen Hackerangriffs. Jetzt kommt heraus: „Ashley Madison“ hat auch selbst gehackt. Für geoutete Nutzer hat ein Spießrutenlauf begonnen.
Das Seitensprungportal „Ashley Madison“ ist Opfer eines gigantischen Hackerangriffs. Jetzt kommt heraus: „Ashley Madison“ hat auch selbst gehackt. Für geoutete Nutzer hat ein Spießrutenlauf begonnen.
Die Hacker, die das Seitensprungportal „Ashley Madison“ geknackt haben, spielen moralische Richter. Dabei gehören sie selbst angeklagt. Ihr kriminelles Handeln hat fatale Folgen.
Die kanadische Polizei geht davon aus, dass sich zwei Menschen als Folge des Datendiebstahls beim Seitensprungportal Ashley Madison das Leben genommen haben. Sie warnt die Hacker: „Das hier ist kein Spaß mehr.“
Die Hacker des Seitensprung-Portals Ashley Madison drohen mit Angriffen auf weitere Firmen. Sie drohen allen Unternehmen, die von Geheimnissen profitieren.
Eine Hackergruppe hat viele Gigabyte heikler Daten veröffentlicht, die Nutzer dem Seitensprungportal Ashley Madison anvertraut hatten. Wollten die tugendhaften Trolle wirklich vierzig Millionen Nutzer in Bedrängnis bringen?
Unter einem neuen Dach bündelt Google alle seine Tochterfirmen: Die Geschäfte mit Drohnen, Löffeln, synthetischer Haut oder selbstfahrenden Autos können damit unabhängiger gesteuert werden.
Griechenlands ehemaliger Finanzminister Giannis Varoufakis sagt, er habe Computer des Finanzministeriums gehackt. Die Polizei findet aber keine Spur davon.
Der Internetauftritt der Bundesanwaltschaft ist von Hackern angegriffen worden. Teile der Seite wurden vom Netz genommen.
Mulmig war dem Journalisten Andy Greenberg, als sein Auto bei 110 Stundenkilometern gehackt wurde. Wenigstens wusste er grob, worauf er sich einlässt. Doch Besitzer smarter Autos dürften Bauchschmerzen bekommen.
Am Montag spaltet Ebay den Bezahldienst Paypal ab. Für Ebay ist die Trennung nicht richtig vorteilhaft. Die Aktionäre mögen Paypal deutlich lieber.
In sozialen Netzwerken kursieren Leistungsdaten von Tour-Favorit Christopher Froome und seinem Sky-Team. Die Briten haben bereits Anwälte eingeschaltet – und machen sich auch sonst nur wenig Freunde.
Vor knapp vier Jahren informierte der BND offenbar den deutschen Verfassungsschutz über Hacker-Attacken auf das Datennetz des europäischen Luftfahrt- und Rüstungskonzerns.
In Amerika sollen Cyberkriminelle bei der Bundesverwaltung die Daten von rund 21,5 Millionen Menschen gestohlen worden sein. Darunter sind auch Informationen zu Finanzen oder Strafvergangenheit.
Seit Stunden ist die Website der Boulevardzeitung B.Z. nicht erreichbar. Im Internet tauchte gleichzeitig mit dem Zusammenbruch der Seite ein Bekennerschreiben auf. Hat eine linke Gruppierung die Seite gehackt?
Erstmals nennt ein amerikanischer Regierungsvertreter China öffentlich als Hauptverdächtigen der jüngsten Cyberattacke: Der Geheimdienstchef äußert zugleich Respekt für die Fähigkeiten der Angreifer.
Ein russisches Hackerkollektiv hat nach Auffassung des Verfassungsschutzes den Angriff auf den Bundestag ausgeübt. Als Drahtzieher wird dahinter ein Geheimdienst vermutet.
Gemeinhin bedient die Kraftfahrzeug-Zulassungsstelle in Frankfurt rund 800 Kunden am Tag. Doch nach dem Hackerangriff kann sie das derzeit nicht.
Unbekannte greifen das Computersystem von Kfz-Zulassungsstellen in Hessen und Rheinland-Pfalz an. Das Unternehmen, das für die IT in den Behörden zuständig ist, spricht von einem Hackerangriff. Was wollten die Cyber-Kriminellen eigentlich?
1400 Passagiere sind nach einer Cyberattacke auf die Airline LOT in Warschau gestrandet. Fünf Stunden dauerte es, bis das Unternehmen die Kontrolle über seine Systeme zurückerlangte.
Die Computer des Bundestags sind angegriffen worden. Noch weiß niemand, wer es war. Was tut die Politik jetzt? Ein Update.
Im Bundestag muss nach Informationen der F.A.S. nach dem Hackerangriff die gesamte Software ausgetauscht werden. Mehrere Abgeordnete kritisieren das Krisenmanagement von Parlamentspräsident Lammert.
Der Bundestag ist ein digitaler Trümmerhaufen. Da will man Firmen zu mehr Sicherheit im Datenverkehr anregen, und steht für Hackerangriffe selbst offen wie ein Scheunentor.
Hacker haben sich Zugang zum Computersystem des Bundestags verschafft. Seit Wochen schöpfen sie alles ab. Das System ist unrettbar verloren. Können die Abgeordneten überhaupt noch arbeiten?
Bundesinnenminister Thomas de Maizière geht davon aus, dass ein ausländischer Nachrichtendienst der Urheber des schweren Hackerangriffs auf den Bundestag ist. Der Verfassungsschutz könne dem Bundestag Hilfe bei der Aufklärung leisten.
Der Hackerangriff auf den Bundestag soll durch die Unachtsamkeit von Abgeordneten möglich gewesen sein, denn sie hätten Schad-Links in einer E-Mail geöffnet. Hinweise auf die Herkunft der E-Mail zeigen nach Osten.
Der Cyberangriff auf den Bundestag zeigt: In Deutschland wird meist über die falschen Gefahren geredet, wenn es um Datensicherheit und Geheimdienste geht.
Vielen Abgeordneten ist ihre Unabhängigkeit heilig – und ihre Bequemlichkeit. Der Hackerangriff auf das Parlament zeigt nun, wie gefährlich das ist. Bundestagspräsident Lammert warnt, der Angriff sei noch nicht abgewehrt.
Wer hinter dem vor Wochen begonnenen Cyberangriff auf das Computernetzwerk des Bundestags steckt, ist nicht klar. Der Schaden für die Infrastruktur ist aber offenbar enorm. Die Grünen kritisieren die Informationspolitik der Parlamentsverwaltung.
Dass Hacker Daten von Bundestags-Computern abgezweigt haben, ist bekannt. Doch die Folgen für das Parlament scheinen weitreichender als bisher angenommen.
Da haben wohl einige Sicherheitsvorkehrungen versagt: Hacker, die Syriens Regierung unterstützen, plazieren ihre Botschaften auf einer Army-Website. In Syrien dagegen erbeuten die Amerikaner wertvolle Unterlagen.
Sensible Daten von bis zu vier Millionen Mitarbeitern der amerikanischen Regierung könnten nach einer Cyberattacke in falsche Hände gelangt sein. China bestreitet Vorwürfe aus Amerika, wonach chinesische Hacker hinter dem Angriff steckten.
Deutschlands wichtigste Behörde für die Spionageabwehr ist bislang nicht daran beteiligt, den schweren Hackerangriff auf den Bundestag aufzuklären. Vor allem die Linkspartei verweigert sich, erfuhr die F.A.Z.
Der Bundestag ist Ziel eines Hackerangriffs geworden. Die Täter hatten versucht, auf interne Systeme des Parlaments zuzugreifen, hießt es. Ob es sich um einen Spionageversuch handelt, wird noch untersucht.
Barack Obamas Terminkalender, Mails mit Diplomaten und mehr: Beamte in Washington geben unter der Hand zu, dass sie Opfer eines besonders gekonnten Hackerangriffs wurden. Die Spur führt angeblich nach Russland.
Hunderttausende Dokumente, die das Innenleben von Sony Pictures zeigen sollen, hat Wikileaks veröffentlicht. Das Unternehmen stehe im Zentrum eines geopolitischen Konflikts, daher sei das gerechtfertigt, rechtfertigt sich die selbst ernannte Aufklärungsplattform.
Bundesverteidigungsministerin von der Leyen setzt im Baltikum ein Zeichen der Solidarität. Wegen der Ukraine-Krise fürchten die Staaten das Vorgehen Russlands. Selbst deutsche Truppen könnten dort willkommen sein.