Cyber-Angriff auf belgische Zeitung „Le Soir“
Internetseiten der belgischen Mediengruppe Rossel sind Ziel eines Hacker-Angriffs geworden. Man habe keine Drohungen erhalten. Die Zeitungen der Mediengruppe wie „Le Soir“ sollen aber dennoch erscheinen.
Internetseiten der belgischen Mediengruppe Rossel sind Ziel eines Hacker-Angriffs geworden. Man habe keine Drohungen erhalten. Die Zeitungen der Mediengruppe wie „Le Soir“ sollen aber dennoch erscheinen.
Der Angriff auf TV5Monde ist nur ein weiterer Schritt in den digitalen Schattenkrieg. Jeder kämpft hier gegen jeden. Medien sind dabei leicht verwundbar.
In Deutschland soll eine Bundesbehörde die Bürger vor Gefahren durch Hackerangriffe schützen. Tatsächlich aber reichen die Befugnisse der Beamten dafür kaum aus.
Für den Hackerangriff auf den französischen Sender TV5 Monde sollen Terroristen verantwortlich sein. Der Geheimdienst vermutet die Täter in Algerien. Doch bei TV5 wurden auch peinliche Sicherheitslücken aufgedeckt.
Eine der bekanntesten Marken der Welt ist offenbar Opfer eines Hackerangriffs geworden. Die Muttergesellschaft Sanrio hat Untersuchungen eingeleitet. Womöglich sind Daten von 6000 Aktionären betroffen.
Hacker-Angriffe, Sabotage und Datendiebstahl: Die digitale Revolution hat auch ihre Schattenseiten. Mit fünf Schritten können Firmen für mehr Sicherheit sorgen.
Wie können Täter und Schäden bei Angriffen im Internet besser aufgedeckt werden? Das Bundesforschungsministerium will in den nächsten fünf Jahren 180 Millionen Euro in Projekte zum Thema IT-Sicherheit investieren.
Zwischen Big Data, Social Media und dem Internet der Dinge verliert man schnell mal die Orientierung. FAZ.NET gibt einen ersten Überblick über das Programm der IT-Messe, die am Montag in Hannover startet.
Viele der Enthüllungen durch den Whistleblower Edward Snowden mussten im Nachhinein korrigiert werden. Das Gerede vom „totalen Überwachungsstaat“ ist bislang hohl geblieben.
Amerikas Präsident Barack Obama besucht das Silicon Valley. Er will mit den Chefs der großen Internetkonzerne über Cyber-Sicherheit sprechen. Doch die sind sauer.
Hatte sie sich an dem Film verhoben? War sie nach den Enthüllungen des Hacker-Angriffs nicht mehr tragbar? Amy Pascal, als Vizechefin von Sony Pictures verantwortlich für „The Interview“, gibt ihren Posten auf.
Noch kann das Ausmaß des Angriffs nur erahnt werden: Bei einem Hackerangriff auf Anthem Inc., Amerikas zweitgrößten Krankenversicherer, sind die Daten von mehr als zehn Millionen Kunden gestohlen worden.
Nach einem Zeitungsbericht war der amerikanische Geheimdienst schon Jahre vor der Cyber-Attacke auf Sony in nordkoreanischen Computernetzen unterwegs. Den drohenden Angriff erkannte die NSA trotzdem nicht.
Gehacktes Filmstudio, gekaperter Twitter-Account: Nach den Angriffen im Netz drängt Barack Obama auf eine verstärkte Cybersicherheit. Amerikas Präsident will den Verkauf von „Botnets“ unter Strafe stellen und Gerichten ermöglichen, ganze Websites abzuschalten.
„I love you isis“: Dieses Bekenntnis zum islamischen Terrorismus war zeitweise im Youtube-Kanal des amerikanischen Zentralkommandos zu lesen. Der Account war von Unbekannten gehackt worden. Auch das Twitter-Konto wurde zwischenzeitlich gekapert.
Die Genfer Kantonalbank wird von einer Hackergruppe mit dem selbstgewählten Namen Rex Mundi erpresst. Die Gruppe will 10.000 Euro, sonst landeten gestohlene Kundendaten im Internet.
Amerika bezichtigt Nordkorea, hinter einer Cyber-Attacke auf Sony zu stecken. Nun erklärt die Bundespolizei, worauf sich der Verdacht gründet. Andere Fachleute zweifeln.
Eine vermutlich prorussische Hackergruppe hat die Internetseiten des Bundestags, des Kanzleramts und der Bundes-CDU lahmgelegt. Sie begründete dies mit der Unterstützung für die ukrainische Regierung.
Bei einem Hackerangriff auf die slowenische Bitcoin-Börse erbeuteten die Cyper-Kriminellen rund 5 Millionen Dollar. Der Preis für ein Bitcoin liegt bei nur noch 270 Dollar. Trotzdem wird das Bezahlmittel immer beliebter.
Das „Büro 121“ ist angeblich eine nordkoreanische Spezialeinheit, die Angriffe im Internet durchführt. Südkoreas Geheimdienst erklärt, dass ihr mittlerweile 6000 Soldaten angehören - doppelt so viele wie letztes Jahr.
Washington hat nach dem Hackerangriff seine Wirtschaftssanktionen gegen Nordkorea verschärft – und bezeichnet diesen Schritt als erste Stufe der angekündigten, „angemessenen Reaktion“.
Auf dem zu Ende gegangenen Chaos Communication Congress präsentierte sich die Hackerszene als abgehärtete Gemeinschaft von Technikenthusiasten, die sich intelligent gegen die Machtgelüste anderer verwahrt.
Die Hackerattacken auf Sony werfen ein Schlaglicht auf die Cyberkriminalität. Unternehmen in aller Welt rüsten auf. Doch zu viele bleiben sorglos.
Kanzleramt, Atomkraftwerke, Spielekonsolen: Hacker sind an vielen Orten unterwegs. Hier sind die größten Hacks.
Eben noch legten Hacker das Netzwerk einer Spielekonsole tagelang lahm. Nun berichtet Südkoreas Kernkraft-Konzern über Cyberangriffe. Bekannt hat sich dazu noch niemand.
Die Hackerszene hätte gute Gründe zur Ernüchterung. Auf dem diesjährigen Chaos Communication Congress in Hamburg hat sie sich dennoch dem Prinzip Hoffnung verschrieben.
Einige amerikanische Kinos wollen den Film „The Interview“ am ersten Weihnachtsfeiertag zeigen. Der Streifen hatte Nordkorea aufgebracht, weil es darin um einen fiktiven Mord an Machthaber Kim Jong-un geht.
Technisches Versagen oder Vergeltung für die Kontroverse um einen Hollywoodfilm? In Nordkorea ist für fast 10 Stunden das Internet ausgefallen. Im UN-Sicherheitsrat wurden dem Land unterdessen brutale Arbeitslager und politische Morde vorgeworfen.
Sogar der Verbündete China ist verärgert über Nordkoreas jungen Führer Kim Jong-un. Der Diktator versucht nach dem Hackerangriff, „auf Augenhöhe“ mit Washington zu verhandeln.
China hat Cyberattacken generell verurteilt - aber ohne Amerika direkt zu erwähnen. Washington hatte Peking um Unterstützung gegen nordkoreanische Hacker gebeten. Nun telefonierten die Außenminister beider Länder.
Nach der Cyber-Attacke auf das Filmstudio von Sony geht der Krieg der Worte weiter. Amerikas Präsident Obama droht dem Regime des nordkoreanischen Diktators Kim Jong Un mit Wiederaufnahme auf die Liste der Terrorstaaten. Nordkorea ist angeblich sogar zum Militärschlag bereit.
Die Attacke auf das Sony-Filmstudio in Hollywood wirft ein Schlaglicht auf die nordkoreanischen Hacker-Aktivitäten. Im „Büro 121“ arbeiten 1800 Cyber-Krieger. Sie gehören zu den besten Verdienern in dem verarmten Staat.
Nach dem Hacker-Angriff auf Sony sucht die amerikanische Regierung Chinas Hilfe, um Nordkorea im Netz zu blockieren. Noch haben die Chinesen nicht geantwortet.
Der Hackerangriff auf Sony führt der Welt wieder vor, wie anfällig große Computernetze für Attacken sind. Kürzlich konnte auch ein Hochofen nach einem Angriff nicht mehr richtig gesteuert werden. Versicherer entdecken das Risiko als künftiges Geschäftsfeld.
Nicht nur wegen der Hacker-Angriffe auf Sony steht Nordkorea am Pranger. Die Vereinten Nationen werfen dem Regime vom Kim Jung Un schwerste Menschenrechtsverletzungen vor. Pjöngjang reagiert auf gewohnte Weise.
Für Obama endet ein schweres Jahr. Vor den Weihnachtsferien zeigt er sich angriffslustig: Sony hätte seine Nordkorea-Satire nicht stoppen sollen.