Hackerangriffe auf Deepseek
Schon seit Anfang Januar gebe es Cyber-Angriffe auf Deepseek, schreibt ein chinesisches Cyber-Unternehmen. Die meisten kämen aus den USA.
Schon seit Anfang Januar gebe es Cyber-Angriffe auf Deepseek, schreibt ein chinesisches Cyber-Unternehmen. Die meisten kämen aus den USA.
Mehr als 650 Millionen Dollar sollen nordkoreanische Hackergruppen mit Angriffen auf westliche Kryptobörsen erbeutet haben – mit perfiden Methoden. Die USA, Japan und Südkorea verstärken nun ihren Kampf dagegen.
Russland und andere autoritäre Akteure testen immer stärker die Widerstandskraft des Westens – sei es mit einer Schattenflotte von Schiffen, Fake-News-Kampagnen oder Hackerangriffen, zählt unser Kolumnist auf.
Der hessische Innenminister Roman Poseck will den Schutz vor Cyberangriffen auf allen Ebenen verbessern. Dazu zählen auch Übungen, in denen der Ernstfall simuliert wird.
Ein Mann soll für ein Hackerkollektiv, das Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine unterstützt, aus Deutschland heraus Cyberangriffe auf NATO-Staaten ermöglicht haben. Schon am Mittwoch gab es mehrere Festnahmen.
Die Cyberexperten der Allianz schlagen Alarm: „Viele Unternehmen wissen nicht, dass sie gehackt worden sind.“ Die Betriebs- und Produktionsunterbrechungen können dramatische Folgen haben.
Rechner und Smartphone sind angreifbar. Gegen Datendiebstahl und Schadprogramme helfen einfache Maßnahmen und ein wenig Vernunft.
Aktionäre, die im Zuge der Rettung des angeschlagenen Batterieherstellers ihre Anteile verlieren sollen, wehren sich gegen ihre Ausbootung. Sie berufen sich auf die Eigentumsgarantie im Grundgesetz.
Hacker haben Daten des Statistischen Bundesamts erbeutet. Nach einem Bericht steckt Russland dahinter. Auswirkungen auf die bevorstehende Bundestagswahl weist die Behörde aber zurück.
Immer neue Hackerattacken rollen auf deutsche Unternehmen. Eine EU-Richtlinie soll helfen, doch können die bis zu 30.000 betroffenen Mittelständler die Vorschriften umsetzen?
Eine Hackergruppe mit Verbindungen zum russischen Geheimdienst greift Journalisten und Russland-Experten an. Jetzt haben die US-Justiz und Microsoft die Infrastruktur der „Star Blizzard“ genannten Gruppe zerlegt.
Nach vier Wochen stimmen auch die Inhaber von nachrangigen Darlehen der gefundenen Lösung zur Stabilisierung des Batterieherstellers Varta zu. Ihr Nein hätte das Unternehmen in schwere Turbulenzen gestürzt.
Nach vier Wochen geben auch die Inhaber von nachrangigen Darlehen ihr Okay für die gefundene Lösung zur Stabilisierung des Batterieherstellers Varta. Ihr Nein hätte das Unternehmen in schwere Turbulenzen gestürzt.
70.000 Personendaten des Bündnisses Sahra Wagenknecht – darunter von Mitgliedern und Unterstützern – sind ins Internet gelangt. Das BSW hat gegengesteuert und spricht von einem Hackerangriff. Doch auch ein Datenleck ist denkbar.
Mehrheitseigner, Porsche und Kreditfonds erarbeiten ein Rettungskonzept für den angeschlagenen Batteriehersteller. Die Kleinaktionäre verlieren dagegen ihre Investitionen in das Unternehmen.
Mehrheitseigner, Porsche und Kreditfonds erarbeiten ein Rettungskonzept für den angeschlagenen Batteriehersteller. Die Kleinaktionäre verlieren dagegen ihre Investitionen in das Unternehmen.
Hacker aus Iran sind an interne Dokumente aus dem Wahlkampfteam von Donald Trump gelangt und haben sie an drei Medien geschickt. Die agieren zurückhaltend. Das hat seine Gründe.
Die Uniklinik Frankfurt ist zehn Monate nach einem Hackerangriff wieder digital erreichbar und in Hessen bleiben viele Ausbildungsstellen frei. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Im Fall eines möglichen Hackerangriffs auf das Wahlkampfteam von Donald Trump ermittelt nun das FBI. Das republikanische Wahlkampfteam vermutet „den USA feindlich gesinnte ausländische Akteure“ hinter dem Angriff.
Bayerische Ermittler haben die Hackergruppe „Radar/Dispossessor“ hochgenommen. Ein kalkulierter Erfolg im Kampf gegen die milliardenschwere, kriminelle Ransomware-Industrie.
Zehn Monate nach einem Cyberangriff ist die Homepage der Uniklinik Frankfurt wieder in vollem Umfang online gegangen. So lange hat es auch gedauert, bis alle Mitarbeiter über neue E-Mail-Konten erreichbar waren.
Mit Ransomware soll die Hacker-Gruppe „Radar/Dispossessor“ Unternehmen erpresst haben. Deutsche Ermittler haben nach eigenen Angaben nun zwölf mutmaßliche Täter identifiziert und Server beschlagnahmt.
In den USA sind Mails mit vertraulichen Informationen über J. D. Vance aufgetaucht. Trumps Wahlkampfteam beschuldigt Teheran, interne Dokumente erlangt und gestreut zu haben.
Hacker sollen interne Dokumente und eine Akte über den republikanischen Vizepräsidentschaftskandidaten J.D. Vance gestohlen haben. Ein Sprecher bezichtigte Iran, hinter dem Angriff zu stecken.
Dass China den Hackerangriff auf das Bundesamt für Kartographie veranlasst hat, war lange vermutet worden. Nun zeigt das Auswärtige Amt offiziell mit dem Finger in Richtung Peking.
Woche für Woche erreichen uns unglaubliche Neuigkeiten aus den USA. Wir haben da ein paar Fragen.
Der Einstieg zeigt, wie dramatisch die Krise des Batterieherstellers ist – aber auch, dass der Sportwagenhersteller die Superzelle von der Ostalb nicht nur für den Porsche 911 GTS dringend braucht.
Die Frankfurt University of Applied Sciences hat nach eigenen Angaben viele Folgen des Hackerangriffs vom 6. Juli inzwischen überwunden. Zur Art der Attacke schweigt sie.
Die Frankfurt University of Applied Sciences ist am 6. Juli von Hackern angegriffen worden. Unter den Folgen leidet die Hochschule noch immer. Aber es gibt erste Fortschritte.
Die Zahl der Angriffe auf IT-Systeme nimmt nicht ab. Wer sind die Täter? Und welche Lehren haben Unternehmen daraus gezogen?
Hacker sind in die IT-Systeme der Frankfurt University of Applied Sciences eingedrungen. Die Hochschule spricht von einem ernsthaften Angriff.
Der Batterieproduzent Varta steckt so tief im Existenzkampf, dass der Sportwagenhersteller Porsche einsteigen will, um seine Lieferkette zu sichern. Doch das wird wohl noch nicht reichen.
Das schwäbische Softwareunternehmen Teamviewer ist nach eigenen Angaben Opfer eines Hackerangriffs geworden. Die Aktie rutschte daraufhin auf ein Jahrestief. Offenbar stecken russische Hacker dahinter.
Russische Cyberangriffe sind, so Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne), „völlig inakzeptabel“. Aber verstoßen sie auch gegen das Völkerrecht? Die Angreifer nutzen gezielt rechtliche Grauzonen.
Mit einem Rollenspiel können Manager üben, wie sie ihr Unternehmen durch eine Hackerattacke führen. Das ist nicht einmal in der Theorie einfach.
Bei dem Cyberangriff auf das Netzwerk der CDU Anfang des Monats ist wohl auch der Kalender des Parteivorsitzenden Friedrich Merz gehackt worden. Dieser bezeichnete den Angriff als „massiv und hochprofessionell“.