US-Autogewerkschaft einigt sich auch mit General Motors
Nach gut sechs Wochen enden die Streiks bei den drei größten US-Autobauern. US-Präsident Joe Biden spricht nach der Einigung bei GM von „historischen“ und „rekordverdächtigen Vereinbarungen“.
Nach gut sechs Wochen enden die Streiks bei den drei größten US-Autobauern. US-Präsident Joe Biden spricht nach der Einigung bei GM von „historischen“ und „rekordverdächtigen Vereinbarungen“.
Wenige Tage nach Ford einigte sich auch der Stellantis–Konzern auf einen entsprechenden Deal mit der Gewerkschaft UAW.
Bei mehreren US-Autoriesen zeichnet sich nach wochenlangen Streiks eine Gehaltserhöhung von 25 Prozent für die Belegschaft ab. Wenige Tage nach Ford einigte sich auch der Stellantis-Konzern mit der Gewerkschaft UAW auf einen Vertrag.
Ford und die Gewerkschaft UAW gaben in der Nacht zum Donnerstag eine Einigung bekannt. Diese muss allerdings noch von den Gewerkschaftsmitgliedern abgesegnet werden.
Die spanische Wohnmobilmarke Benimar tritt jetzt auch auf dem deutschen Markt an. Der Y861 nutzt als Basis den Ford Transit. Geboten wird viel Raum auf schlankem Aufbau. Und manche Nachlässigkeit.
Nach knapp sechs Wochen Streik haben sich der US-Autohersteller und die Arbeitnehmervertreter auf eine Einkommenserhöhung verständigt. Es wäre ein größerer Sprung als in allen vorherigen Tarifrunden der vergangenen 22 Jahre.
Der S-Dax-Konzern Norma aus Maintal hat einen neuen Chef. Guido Grandi will verstärkt um Kunden außerhalb der Autobranche werben.
Die Industriellenfamilie greift nach dem Konkurrenten Vitesco. Mit dem Milliardencoup schließt sich der Kreis zu einer historischen Übernahmeschlacht.
In vielen Teilen der Wirtschaft stellen sich Unternehmen auf harte Zeiten ein. Nun wird beim Personal gespart.
Die Gespräche mit einem Investor – angeblich mit den chinesischen Elektroauto-Konzernen BYD oder Chery – sind in letzter Minute geplatzt. Gewerkschaft und Landesregierung sind entsetzt.
Ford stoppt seine geplante 3,5-Milliarden-Dollar-Batteriefabrik, weil Tesla den Großteil des amerikanischen Marktes dominiert.
Der Vorschlag der US-Regierung, die Standards für den Kraftstoffverbrauch bis 2032 zu verschärfen, könnte die großen Autohersteller Milliarden kosten.
Seit gut zwei Wochen streiken Mitglieder der Autogewerkschaft UAW in den USA für höhere Löhne. Nun erweitern sie ihren Aktionsradius auf zwei zusätzliche Fabriken von Ford und General Motors.
Der amerikanische Präsident unterstützt plakativ die streikenden Mitarbeiter von General Motors, Ford und Stellantis. Dabei hat er durchaus auch die Präsidentschaftswahl im nächsten Jahr im Sinn.
Der amerikanische Autohersteller Ford hat ein politisch umstrittenes Gemeinschaftsprojekt mit dem chinesischen Batteriehersteller CATL vorerst gestoppt. Seine Erklärung ist vage – und lässt Raum für verschiedene Interpretationen.
Der Elektroautohersteller Tesla ist vom Großstreik bei General Motors, Ford und Stellantis nicht direkt betroffen. Das Unternehmen hat trotzdem gute Gründe, den Arbeitskampf genau zu verfolgen
Die amerikanische Autogewerkschaft UAW verlangt deutliche Lohnerhöhungen und wird dabei vom Präsidenten höchstpersönlich unterstützt. Jetzt verschärft sich die Krise.
Die drei Detroiter Konzerne stellen sich auf einen langen Streik mit einer unversöhnlichen Gewerkschaft ein
In der Nacht zu Freitag haben Beschäftigte der drei großen US-Autobauer General Motors, Ford und Stellantis die Arbeit niedergelegt. Ford bezeichnet die Forderungen der Streikenden als „unhaltbar“.
Die Frist für Tarifverhandlungen lief aus. Nun werden Werke bei General Motors, Ford und Stellantis gleichzeitig bestreikt. Die Gewerkschaft fordert eine Lohnerhöhung um 36 Prozent über vier Jahre verteilt.
Nach der Unterhaltungsindustrie in Hollywood könnten von Freitag an auch die amerikanischen Autohersteller bestreikt werden. Die Fronten zwischen der Gewerkschaft und den Unternehmen sind verhärtet.
Den neu aufgelegten Ford Ranger gibt es jetzt auch mit einem Sechszylinder-Diesel. Der bekommt dem beliebten Pick-up gut, es bleiben aber Wünsche offen.
Teslas Aktienkurs ist nach oben geschossen, seit es sein Ladenetz auch für Elektroautos von Ford und GM geöffnet hat. Denn je mehr E-Autos tanken, desto mehr ist eine Ladestation wert, und umso mehr werden gebaut - was wiederum zu mehr E-Autos auf den Straßen führt.
Noch bis Sonntag ist in Düsseldorf der Caravan Salon zu Gast. Das Interesse an Freizeitmobilen ist ungebrochen, besonders beliebt sind Camper auf Nutzfahrzeugbasis.
Noch bis Ende dieser Woche läuft der Caravan Salon in Düsseldorf. Wieder gibt es eine Rekordbeteiligung an Ausstellern. Bei Reisemobilen geht es weiter aufwärts, nur Wohnwagen schwächeln etwas. Eine Auswahl frisch von der Messe.
An der östlichen Grenze Deutschlands kommen immer mehr Migranten an. Die Bundespolizei arbeitet am Limit. Ein Tag bei der Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf.
Bislang war Vinfast eine Wachstumsgeschichte. Zwei Tage nach erfolgreichem Börsenstart liegt der Kurs des E-Autoherstellers aus Vietnam wieder unter dem Ausgabepreis. Das trifft den reichsten Mann des Landes hart.
Kurssprung nach Börsengang. Chefin zeigt sich optimistisch.
Der Hollywood-Star fühlt sich als Namensgeber für ein neu entdecktes Reptil zwar geehrt, hätte sich aber zur Abwechslung ein Tier gewünscht, vor dem Kinder keine Angst haben. Auch eine Spinne und eine Ameise tragen schon Fords Namen.
Weil die Konzernzentrale in den USA wohl auf ein anderes Batteriekonzept setzen will, verzögert sich der Produktionsstart des lang erwarteten Ford-SUV-Modells Explorer. Auf Mitarbeiter im Kölner Werk könnte vielleicht sogar Kurzarbeit zukommen.
Immer mehr Autohersteller schließen Allianzen mit Tesla, um das Ladenetz des Unternehmens in Amerika nutzen zu können. Das ist ein Triumph für Elon Musk – aber er birgt gewichtige Risiken.
Vor vier Jahren wurde er angekündigt, nun startet die Fertigung von Musks „Cybertruck“. Mit einer Massenproduktion des futuristischen Fahrzeugs wird allerdings erst 2024 gerechnet.
Der Bundeskanzler behauptet im Sommerinterview, er sei nicht John Wayne. Aber kann er das überhaupt beweisen? Es besteht auf jeden Fall eine Verwechslungsgefahr.
Ein „internationaler Großinvestor“ soll das Werk im Saarland übernehmen und bis zu 2500 Arbeitsplätze sichern. Eine Absichtserklärung sei unterschrieben. Wer und wann – dazu schweigt sich Ford aber aus.
Es war längst nicht ausgemacht, dass Harrison Ford noch einmal als berühmtester Archäologe der Welt auf die Leinwand zurückkehren würde. Jetzt ist Indiana Jones wieder da.
Nicht nur Harrison Ford soll in „Indiana Jones und das Rad des Schicksals“ jünger aussehen, als er ist. Der ganze Film setzt auf De-Aging. Das bekommt ihm nicht immer gut.