Seelenstrip für Unbekannte
Jugendliche filmem ihr Leben auf der Videoplattform YouNow in Echtzeit. Jugendschützer warnen nun vor Belästigungen. Doch unterschätzen sie die Medienkompetenz der jungen Nutzer.
Jugendliche filmem ihr Leben auf der Videoplattform YouNow in Echtzeit. Jugendschützer warnen nun vor Belästigungen. Doch unterschätzen sie die Medienkompetenz der jungen Nutzer.
Ein Pegida-Organisator verbreitet über Facebook wüste Beschimpfungen, die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Volksverhetzung. Der Fall Lutz Bachmann scheint sich zu wiederholen - in Kassel.
Das amerikanische Start-Up-Unternehmen wirbt offenbar wieder um Investoren. Es könnte eine Bewertung erreichen, die nur noch von Uber in den Schatten gestellt wird.
Facebook führt eine neue Funktion ein: Accountinhaber in den Vereinigten Staaten können ihr Profil künftig an einen „Nachlasskontakt“ vererben.
Auch vor dem Anschlag in Kopenhagen war der Attentäter der Polizei bekannt. Und auch das wussten die Behörden: Der Mann hatte im Gefängnis von einer Reise nach Syrien geträumt. Wer war Omar Abdel Hamid El-Hussein? Eine Spurensuche.
Vorratsdatenspeicherung, Echtzeit-Überwachung, Erstellung von Persönlichkeitsprofilen, Auswertung und Zusammenführung von Nutzerdaten: Politiker würden für entsprechende Gesetze geächtet,westlichen Geheimdiensten soll all das verboten sein. Die etwa 25 Millionen deutschen Facebook-Nutzer aber haben in diesen Tagen sehenden Auges in dieses und noch viel mehr eingewilligt. Wir dokumentieren die neue Datenrichtlinie in Auszügen.
Die Snowdenaffäre hat gezeigt, wie wichtig Verschlüsselungssoftware heute ist. In den meisten Fällen basiert sie auf Open-Source-Projekten – und genau in diese muss man jetzt investieren.
Mit einem Video ruft ein neunzehn Jahre alter Junge auf Facebook zum Kampf gegen Mobbing auf. Mehr als zwei Millionen schauen es sich an. Dass nicht alles daran echt ist, tut der Sympathiewelle keinen Abbruch.
Wer Facebook nutzt, ist auch im Internet - das ist klar, oder? Denkste!
Der Islamische Staat setzt gezielt die sozialen Netzwerke ein, um Kämpfer anzuwerben und den Westen einzuschüchtern. Die Hackergruppe Anonymous hat nun einen massiven Angriff auf die PR-Maschine der Terroristen gestartet.
„Einzelner Hügel“ oder „Schleichender Bär“ als Nachname? Auf so einen Unsinn fällt Facebook natürlich nicht rein – und sperrt die Accounts. Dumm nur, dass die Namen echt sind und Amerikas Ureinwohner nun protestieren.
Pegida hat nach nach der Spaltung der Bewegung etwa 2000 Menschen in Dresden auf die Straße gebracht. Das waren deutlich weniger als zuletzt. Lutz Bachmann rief sie zum Durchhalten auf - und verteidigte seine Beschimpfungen von Migranten.
Brian Williams ist Amerikas bekanntester Nachrichtenmoderator. Seine eigene Heldengeschichte von der Notlandung im Irak-Krieg entpuppte sich als falsch. Hat er bewusst gelogen?
Im Internetkaufhaus Alibaba gibt es falsche Hochschuldiplome schon ab 28 Euro zu kaufen. Besonders gefragt waren die Titel einer vermeintlich elitären Managerschmiede aus Hongkong. Das Problem: Die edlen Vorlesungssäle sind in Wirklichkeit ein Einkaufszentrum.
Die Geschäftsbedingungen von Facebook sind neben dem Gebaren von Google die größte Überwachung. Dagegen ist die Vorratsdatenspeicherung ein Witz.
Die neuen Datenrichtlinien auf Facebook haben sich fundamental verändert. Für den ehemaligen Datenschutzbeauftragten des Bundes, Peter Schaar, war das ein Ausstiegsgrund. Hier erklärt er seine Entscheidung.
Facebooks neueste Änderungen der Nutzungsbedingungen sind fundamental. Die Eingriffe des Unternehmens erinnern an die eines Polizeistaats. Das Netz wird zunehmend diktatorisch.
Auf dem Feld der psychologischen Kriegsführung hat durch Facebook und Twitter eine Revolution stattgefunden. Darauf reagiert jetzt die britische Armee: Sie baut eine Social-Media-Kampftruppe auf.
Widerspruch zwecklos: Ungeachtet aller Proteste hat Facebook seine Nutzungsbedingungen geändert. Dagegen kann man sich nicht wehren. Aber es gibt einen Trick.
Eigentlich spielt Satire im Kölner Karneval eine zentrale Rolle. Eigentlich wollten die Jecken für Charlie Hebdo ein Zeichen setzen. Doch jetzt fährt die Angst mit.
Nach dem Rekordgewinn von Apple jubilieren die Aktionäre. Auch Facebook entwickelt sich wesentlich besser als der restliche Markt. Dafür haben IBM und Intel die Anleger enttäuscht.
Facebook legt gute Zahlen vor. McDonald’s hatte schlechte und kriegt einen neuen Chef. Griechenland bekommt neue alte Staatsdiener und streikt nicht mehr. Deutschland sehr wohl.
Kathrin Oertel und vier weitere Mitglieder der Pegida-Führung geben ihre Ämter in der islamkritischen Bewegung ab. Eine geplante Kundgebung am kommenden Montag wurde abgesagt, bestätigte die Stadt Dresden.
Das Internet vergisst nicht, Verleumdungen verschwinden nie. Dabei zeigte die gestrige Sendung Maischberger-Sendung auch: Die digitale Technologie ist nicht das Problem.
Sie sorgen sich um die Welt, besinnen sich scheu analoger Kommunikationsroutinen, erwarten eine Steigerung der Produktivität, wenn nicht der Geburtenrate: Unter Twitter-Nutzern fand der Facebook-Ausfall ein buntes Echo.
„Entschuldigung, da ist was schiefgelaufen“: Wer sich an diesem Dienstagmorgen bei Facebook einloggen wollte, fand statt der gewohnten Timeline die lapidare Entschuldigung für einen Netzwerkausfall in vielen Weltregionen.
Ruhe kehrt so schnell bei der Eintracht keine ein. Nur Peter Fischer darf durchatmen. Ohne die Zustimmung des alten und neuen Präsidenten wird der Klub keine seiner Zukunftsfragen lösen können.
Das Gericht der türkischen Provinz Ankara droht Facebookseiten abzuschalten, auf denen Mohammed-Karikaturen oder islamkritische Inhalte geteilt sind. Auch die Sperrung von Facebook insgesamt wird erwogen.
Das Exportwachstum in Japan signalisiert eine Konjunkturerholung, das Justizministerium kritisiert Facebooks neue Datenschutzregeln und die Box-Aktie schießt bei ihrem Börsendebüt in die Höhe.
Vier Jahre liegt der Beginn des Aufstands gegen Husni Mubarak zurück. Es folgten ein Intermezzo der Muslimbrüder und ein Putsch des Militärs. Doch die Aktivisten von damals geben nicht auf. Ein Besuch in der Revolutionshochburg Alexandria.
Bei „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ steigt das Niveau ins Unermessliche: Mit Selbstreflexion und Ironie werden die Mechanismen der Sendung penibel durchleuchtet und eingeordnet.
Ein Angehöriger des Daimler-Betriebsrats verteidigt die Terroristen, die "Charlie Hebdo" angegriffen haben. Nun droht ihm die Amtsenthebung.
Dank der akribischen Überwachung und Zensur ist das chinesische Internet quälend langsam. Seit neuestem sind Facebook und Google noch nicht mal mehr über Umwege zu erreichen: Peking geht gegen Virtuelle Tunneldienste vor.
Immer mehr Unternehmen schmeicheln ihren Kunden, indem sie deren Namen auf die Produkte drucken. Nach Coca-Cola zieht jetzt Nutella nach. Die Aktion kommt gut an, hat aber auch ihre Tücken.
Das europäische Urheberrecht soll harmonisiert werden. Zwei Deutsche sind federführend: Günther Oettinger für die Kommission, Julia Reda für das Parlament. Der Entwurf, den Reda nun vorgelegt hat, fällt diplomatisch aus.
In den sozialen Medien grassieren immer wieder haarsträubende Falschmeldungen - nun führt Facebook ein neues Meldesystem ein. Doch birgt es auch die Gefahr für Missbrauch?