Oliver Stone schmeißt sich an einen Diktator heran
Die Versuche des Hollywood-Regisseurs, sich bei Wladimir Putin einzuschmeicheln, sind feige, unehrlich und respektlos gegenüber den Ukrainern, die im Kampf gegen Russland gestorben sind.
Die Versuche des Hollywood-Regisseurs, sich bei Wladimir Putin einzuschmeicheln, sind feige, unehrlich und respektlos gegenüber den Ukrainern, die im Kampf gegen Russland gestorben sind.
Politiker der Grünen und der Linken sehen sich durch den Rücktritt Lutz Bachmanns in ihrer Meinung über Pegida bestätigt. Auch die AfD begrüßt den Schritt des Pegida-Gründers. Bachmann selbst entschuldigt sich für „unüberlegte Äußerungen“.
In Leipzig wollten die Islamkritiker Zehntausende Anhänger mobilisieren. Ohne Erfolg. Dem Ruf von Legida folgen vor allem Gegendemonstranten. Zwischen den Gruppen kommt es zu Ausschreitungen mit Verletzten.
Der Gründer und Chef des Anti-Islam-Bündnisses Pegida, Lutz Bachmann, tritt von allen seinen Funktionen zurück. Die Staatsanwaltschaft Dresden hatte zuvor Ermittlungen wegen des Verdachts auf Volksverhetzung gegen ihn aufgenommen.
Ein Foto von Pegida-Gründer Lutz Bachmann mit Hitler-Bart und Scheitel sorgt für Empörung. Nur Satire? Auf Facebook soll Bachmann Asylbewerber als „Viehzeug“, „Dreckspack“ und „Gelumpe“ bezeichnet haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.
Das amerikanische Unternehmen SpaceX steht für die Privatisierung der amerikanischen Raumfahrt. Nun will Google rund eine Milliarde Dollar in die Firma investieren.
Als private Mitteilungszentrale für Freunde und Familie bis hin zum Gruppenchat mit dem Klassenlehrer: Jeder hat sie, jeder nutzt sie. Was steckt aber hinter dem sagenhaften Aufstieg von WhatsApp?
Vernichtet die Digitalisierung Arbeitsplätze? Von wegen, sagt Facebook-Managerin Sheryl Sandberg und lässt Deloitte für sich nachrechnen: Durch das Soziale Netzwerk seien schon 4,5 Millionen Arbeitsplätze entstanden.
Ist es wirklich der Islam, zu dem sich jugendliche Terroristen bekennen? Oder nicht vielmehr die Religion der Ego-Shooter und cool geübter Aggression?
Die Fotosharing-Plattform Instagram ist, was Facebook einmal war: der Ort der sozialen Vernetzung, an dem Jugendliche sich inszenieren. Aber was bedeutet es, wenn Heranwachsende sich permanent selbst darstellen?
Wegen antisemitischer Hetze in einem Facebookeintrag wurde am Morgen der Komiker Dieudonné in Polizeigewahrsam genommen. Mindestens 50 Verfahren wegen „Verherrlichung des Terrorismus“ wurden eingeleitet.
Deutschlands Nachwuchs lebt im Internet. Bei den älteren Jugendlichen erreicht die Nutzerquote bis zu 100 Prozent. Facebook spielt dabei längst nicht mehr die Hauptrolle.
Die Anhänger der Pegida-Bewegung wollen bei einem Trauermarsch der Opfer des „Charlie Hebdo“-Attentats gedenken. Französische Karikaturisten lehnen diese Instrumentalisierung ab und wehren sich.
Das Internet hat sich zu einer gewaltigen Empörungsmaschine entwickelt, einer Gerüchteschleuder, einem Propagandavehikel für jede noch so obskure Theorie. Die Freiheit im Netz muss verteidigt werden. So wie in der realen Welt.
Beim Aufmarsch der islamfeindlichen Bewegung „Legida“ am Montag in Leipzig dürfen keine Mohammed-Karikaturen gezeigt werden. Das hat das Ordnungsamt der Stadt entschieden.
Hunderttausende Franzosen werden am Sonntag zu einem Trauermarsch in Paris erwartet - unter massiven Sicherheitsvorkehrungen. An der Spitze will Präsident Hollande gemeinsam mit anderen Regierungschefs ein Zeichen gegen den Terror setzen. Ein Politiker jedoch verweigert seine Solidarität.
„Je suis Charlie, aber nicht Pegida“: In Dresden haben rund 35.000 Bürger für Weltoffenheit demonstriert. In Berlin ist am Sonntag eine Mahnwache für die Opfer des Terrors in Frankreich geplant.
Seit Jahren werden Daten gesammelt und in einem mittlerweile unvorstellbaren Umfang verarbeitet. Ist es mit der Privatsphäre daher längst vorbei? Oder darf der Bürger sich noch auf den Schutz durch den Staat verlassen?
Er stieg früh in Facebook und PayPal ein: Der Internet-Milliardär Peter Thiel wittert nun ein Geschäft in einem anderen Bereich - das mit legalen Drogen.
Die „Junge Alternative“ macht Stimmung gegen den Feminismus und schürt Ängste vor Ausländern. In Hessen kämpft der rechte Nachwuchs darum, als Jugendorganisation der AfD anerkannt zu werden - die Chancen dafür stehen nicht schlecht.
Plötzlich hat er das gedruckte Wort für sich entdeckt. Warum den Gründer von Facebook jetzt die Leselust gepackt hat ist rätselhaft. Was passiert, wenn sich Mark Zuckerberg mit Büchern beschäftigt?
Konfusion total: Ob der Pegida-Marsch in Dresden überhaupt stattfinden würde, war am Montag zeitweise unklar. Das Satiremagazin „Postillon“ und ein angeblicher Pegida-Organisator hatten ihn abgesagt.
Der Kölner Dom im Dunkeln, das Brandenburger Tor ohne Beleuchtung: In vielen deutschen Städten hat es am Abend Protestaktionen gegen die Pegida-Bewegung gegeben. In Köln musste das islamfeindliche Bündnis seinen Marsch abbrechen.
Bilder aus der Sixtinischen Kapelle können nicht allzu anstößig sein. Sollte man meinen. Bei Facebook allerdings fiel ein nachgemalter Adam Michelangelos prompt der Zensur zum Opfer.
Euch versteht ja keiner, jammern die Zuschauer. Schauspieler Christian Ulmen hat sich nach der Kritik am jüngsten „Tatort“ für die Tonqualität entschuldigt. Doch der Tonmeister des Films kann nur wenig dafür.
Snapchat bekommt fast eine halbe Milliarde Dollar von Investoren, Novartis schließt den Verkauf der Tiergesundheitssparte ab und Volkswagen steigert die Belegschaft stärker als den Umsatz.
Die 400 reichsten Personen der Welt konnten ihr Vermögen im Jahr 2014 noch einmal deutlich vergrößern – um zusammen 92 Milliarden Dollar. Für wen lief es besonders gut? Ein Überblick.
Nicht jedes Jahr ist so toll, wie es der Algorithmus vorsieht: Einem amerikanischen Nutzer wurde von Facebooks automatisiertem Jahresrückblick das Bild seiner verstorbenen Tochter präsentiert.
Hubert Burda hat die Gegenwart des Journalismus schon vor Jahrzehnten hellsichtig vorausgesehen. Doch was wird er im Jahr 2015 tun?
Erst bezeichnete er sie als Schlampe. Dann schrieb er noch schlimmere Schimpfwörter unter ein Bild, das das Mädchen bei Facebook gepostet hatte.
Wen es um Werbung und Datensammelei geht, haben Konzerne wie Google und Facebook unfairer Vorteile, findet der oberste deutsche Wettbewerbshüter. Von einer anderen Idee hält er nicht viel.
Politiker von SPD und Grünen sowie der Zentralrat der Muslime regen an: Als Zeichen gegen Pegida und für das friedliche Zusammenleben der Religionen sollte in den Gottesdiensten an Heiligabend auch ein islamisches Lied erklingen.
Mitte Januar droht dem Kreml-Kritiker Alexej Nawalny abermals eine Haftstrafe. Ein Protestaufruf seiner Unterstützer auf Facebook wurde auf Betreiben der russischen Behörden blockiert. Der amerikanische Internetkonzern hat die Aufforderung zur Blockade klaglos ausgeführt.
Einen Monat vor dem Urteil gegen den Kreml-Kritiker Nawalny hat die russische Regierung Proteste im Internet untersagt. Eine Facebook-Seite von Nawalnys Unterstützern wurde auf Anordnung der Justiz blockiert.
Autos und alte Schreibtische kaufen - das geht jetzt auch auf Facebook. Der Konzern testet eine neue Funktion.
Monopole im Internet haben auch ihr Gutes – aber nur so lange, wie sie um ihre Vorherrschaft kämpfen müssen. Die Monopolkommission plädiert für mehr Schlagkraft in der Wettbewerbskontrolle.