EU prüft Beschwerde der deutschen Buchbranche gegen Amazon
Die EU prüft eine Beschwerde der deutschen Buchbranche gegen Amazon und die belgische Datenschutzbehörde fordert eine Strafe für Facebook.
Die EU prüft eine Beschwerde der deutschen Buchbranche gegen Amazon und die belgische Datenschutzbehörde fordert eine Strafe für Facebook.
Wie viel für einen Schlepper von Ungarn nach Österreich bezahlen? Wie auf die Polizei reagieren? Im Internet finden Flüchtlinge alle Informationen – und viele Gerüchte.
Google und Flickr verwechseln Menschen mit Affen und Suchmaschinen spucken fast nur Bilder von Männern aus, wenn nach „CEO“ gesucht wird. Wie Algorithmen unsere Meinungen prägen und sogar Klischees produzieren.
Viele Menschen sind bereit, den Flüchtlingen zu helfen. Aber wie können sie mit dem, was sie machen wollen, die Bedürftigen auch unkompliziert erreichen? Der Fernsehmoderator Ranga Yogeshwar hat eine Idee.
Im Internet sind Betrüger, aber auch Flüchtlingshelfer unterwegs. Wer die Oberhand behält, war ein Streitpunkt beim „Frankfurter Allgemeine Bürgergespräch“.
Bislang heißt es bei Facebook immer: „Gefällt mir“. Künftig soll man Inhalte auch nicht mögen können. Doch reicht das, um die Welt zu verstehen? Der Konzernchef Mark Zuckerberg bezeugt einmal mehr, wie beschränkt sein Denken ist.
Facebook-Nutzer fordern seit Jahren auch einen „Gefällt mir nicht“-Knopf. Bald soll es eine Alternative zum typischen „Like“-Button geben - aber nur für Sympathie-Bekundungen.
Der Umgang mit Facebook (oder Google oder Apple) zeigt: Diese Konzerne reden nicht auf Augenhöhe mit dem Staat – sie erheben sich über ihn.
Bis gestern war es kinderleicht, illegal in die Europäische Union einzureisen. Ein Spaziergang von Serbien nach Ungarn. Als das noch ging.
Minister Heiko Maas und Facebook-Vertreter haben miteinander geredet. Sie wollen die „Hass-Reden“ im Internet bekämpfen. Was kommt dabei heraus? Ein Arbeitskreis!
Das soziale Netzwerk hat angekündigt, gegen sogenannte „Hater“ strikter vorzugehen. Facebook bleibt aber hinter den Erwartungen der Politik zurück.
Von welchem Deutschland träumen Flüchtlinge, wenn sie ihre Heimat für immer verlassen? Welche Bilder haben sie vor Augen? Auf welches Leben hoffen sie?
Taillierte Mäntel, lackierte Fingernägel, farbige Kopftücher: Irans Hauptstadt ist bunter geworden, seit Hassan Rohani zum Präsidenten gewählt wurde. Und junge Frauen testen vorsichtig ihre neuen Freiräume.
Die Bundeskanzlerin sieht das soziale Netzwerk Facebook in der Pflicht, Rassismus Einhalt zu gebieten. Die Grünen-Politikerin Göring-Eckardt wünscht sich ein Kontrollgremium. Dabei wehrt sie sich auch selbst: mit einem Video.
Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ hat zwei Ausländer entführt. Es soll sich um einen Norweger und einen Chinesen handeln, die vom IS „zum Kauf“ angeboten würden. Aus Oslo heißt es, man werde kein Lösegeld zahlen.
Bundeskanzlerin Angela Merkel wird in der arabischen Welt gefeiert - als „mitfühlende Mutter“ und „Heilige“. Das Assad-Regime dagegen trifft Häme und Kritik.
Facebook feiert Erfolge und verspricht die „Welt miteinander zu verbinden“. Der Verantwortung für die Online-Hetze seitens seiner Nutzer wird das soziale Netzwerk aber nicht gerecht.
Der Privattaxi-Anbieter hat in China mit den Behörden zu kämpfen. Damit er nicht wie Facebook und Google aus dem Land geworfen wird, wählt er eine neue Taktik.
Wissen Sie, wie ein Tabernakel aussieht? Das geht offenbar nicht jedem so. Vielleicht hätten auch ein paar Einbrecher mehr aus ihrem Diebstahl machen können, wenn sie nur besser Bescheid wüssten.
Ausgerechnet ein rechtsextremer Hooligan soll die Flüchtlingsunterkunft im sächsischen Heidenau bewacht haben. Auf „Facebook“ hetzte der junge Mann demnach gegen Asylbewerber.
Die Zahl der Anschläge auf Flüchtlingsheime ist in diesem Jahr stark gestiegen. Die Behörden gehen deshalb der Frage nach, ob es sich um spontane Einzeltaten handelt - oder ob sie von Rechtsextremisten über das Internet gesteuert werden.
Facebook, Twitter und Co. werden vor allem auf dem Smartphone genutzt. Das zieht die Werbeindustrie an.
Es gebe keine rechtsextreme Szene im Weserbergland, hieß es nach dem Anschlag in Salzhemmendorf. Nun aber zeigt sich: Die Rechtsextremen sind Teil der Gesellschaft und gut vernetzt. Einer der Täter half der Freiwilligen Feuerwehr sogar beim Löschen.
Bei Unruhen zwischen nationalistischen Protestlern und der Polizei ist vor dem Parlamentsgebäude in Kiew ein Nationalgardist getötet worden. Die Proteste galten vordergründig einer Verfassungsreform, aber auch dem Präsidenten.
Wenn es nach dem Gesetz geht, wird Volksverhetzung mit einer Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren bestraft. Wenn es nach Facebook geht, passiert nichts. So blüht dort das Ressentiment. Sind die Regeln zu lasch?
71 Menschen starben eingepfercht im Laderaum des in Österreich entdeckten Lastwagens. Warum begeben sich Flüchtlinge in die Hände solcher Henker? Auf den Spuren der Schlepper und Schleuser.
Heiko Maas will Facebook bewegen, fremdenfeindliche Einträge zu löschen. Deshalb lädt er mit einem offenen Brief zu einem Gesprächsgipfel ein. Der Netzwerkkonzern zeigt sich interessiert. Jetzt fehlt nur noch ein Termin.
Das Mordvideo des Schützen von Virginia verbreitete sich rasend schnell in den sozialen Medien – und startete auch ohne Klick. Facebook sollte seine „Autoplay“-Funktion für Videos gründlich überdenken.
Wie Bundeskanzlerin Angela Merkel und Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich bei einem Besuch in Heidenau von wütenden Deutschen und begeisterten Flüchtlingen empfangen werden.
Die Übernachtungskosten sind gering, die Reisekosten immens, und die schnellsten Routen die riskantesten. Mohammed kannte die Geschichten derer, die es vor ihm versucht hatten. Protokoll einer Flucht aus Syrien.
Im Internet forderte ein 34 Jahre alter Berliner die Erschießung oder Vergasung von Ausländern. Der Staatsschutz ermittelte. Nun wurde der Mann zu einer hohen Strafe verurteilt.
Die Post nimmt es mit Facebook und Whatsapp auf. Sie will mit Simsme etwas bieten, was ihre Konkurrenz nicht hat: Datensicherheit. Doch der kommerzielle Erfolg ist in weiter Ferne.
Die thailändische Polizei vermutet hinter dem Anschlag in Bangkok ein Netzwerk von Tätern. Über die Hintergründe gibt es allerlei Spekulationen.
Blogs haben wieder Konjunktur. Anders ist es nicht zu erklären, dass der Netzwerkkonzern ausgerechnet seine Uraltfunktion „Notizen“ entstaubt und zu einer Konkurrenz zu Wordpress oder Tumblr ausbauen will.
Fremdenhass, Antisemitismus, soziale Vereinzelung: Was die literarischen Debüts dieses Sommers über das Land sagen, in dem wir leben. Bücher von Mercedes Lauenstein, Mirna Funk, Kat Kaufmann und Karl Wolfgang Flender.
Die amerikanische Plattform Nextdoor drängt nach Europa. Hier könnte sie aber das Geschäftsmodell lokaler Medien zerstören.