Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Facebook-Manager
Hasskommentare von Nutzern sorgen weiter für Ärger bei Facebook. Nach einer Strafanzeige wegen Beihilfe zur Volksverhetzung ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen Facebook-Manager in Deutschland.
Hasskommentare von Nutzern sorgen weiter für Ärger bei Facebook. Nach einer Strafanzeige wegen Beihilfe zur Volksverhetzung ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen Facebook-Manager in Deutschland.
Die hohe Emotionalität, der konfrontative Gestus, der Modus zur Schau gestellter Entrüstung und der erfolgreiche Versuch, kommunikative Macht auf prominenten Plätzen und Straßen zu erzeugen, haben Pegida zu einer Protestgruppierung neuen Stils werden lassen.
Vor einem Jahr lud die antiislamische Pegida-Bewegung zum ersten Protestmarsch durch Dresden ein. Nach dem Höhepunkt rund um den Jahreswechsel und einer Skandalserie zu Jahresbeginn gehört Pegida inzwischen zum Dresdner Alltag. Eine Chronik.
Wie werden Bücher erfolgreich? Am Sex liegt es nicht. Aber die Buchwelt verändert sich. Es werden Erfolge möglich, die früher nie denkbar waren.
Das Safe-Harbor-Urteil ist nicht so einfach zu umgehen. Das Datenschutzzentrum in Schleswig-Holstein sieht schwierige Zeiten für die transatlantischen Beziehungen voraus.
Facebook will weiter eine Datei im Profil der Nutzer speichern, die Daten über Mitglieder und Nicht-Mitglieder sammelt. Der belgische Datenschutz will es dem Konzern verbieten.
Die Dresdner Pegida-Bewegung tritt von Woche zu Woche aggressiver auf. Der öffentlich gezeigte Galgen für die Kanzlerin ist nur eine von vielen Geschmacklosigkeiten. Jetzt ermittelt der Staatsanwalt.
Wer regelmäßig seine Rechnungen zahlt, hat Glück in der Liebe – zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie.
Shoppen direkt auf Facebook – das könnte bald Wirklichkeit werden. In Amerika gibt es bereits einen entprechenden Button. Auch in Europa testet das Unternehmen neue Shopping-Formate.
Die europäischen Justizminister wollen die Europäische Union zu einem Vorgehen gegen Hasskommentare im Internet bewegen. Sie sollen nicht nur gelöscht, sondern die Verfasser auch strafrechtlich verfolgt werden.
Der mutmaßliche Brandstifter, der im April einen Anschlag auf eine geplante Asylbewerberunterkunft verübt haben soll, ist nach F.A.Z.-Informationen Sympathisant der rechtsextremen NPD. Er stellte Fotos und Videos vom Brandort auf seine Facebook-Seite.
Wem „Gefällt mir“ als Reaktion auf ein Facebook-Posting nicht passt und ein Kommentar zu viel Mühe ist, der wird bald weitere Emojis zur Auswahl haben. Das Netzwerk will damit seinen eigenen Denkfehler korrigieren.
Es ist die größte Aktion in der Geschichte der russischen Netzkultur. Aber auch eine Aktion gegen Putin? Hunderte Bilder junger, schöner Gesichter aus den neunziger Jahren, eingescannt bei Facebook von der letzten Generation, die eine noch nicht digitalisierte Jugend erlebte. Ich kenne fast alle.
Die republikanische EU-Abgeordnete Nadine Morano bringt mit ihrem Traum von einem „weißen“ Frankreich ihren Parteivorsitzenden Nicolas Sarkozy immer mehr in Verlegenheit. Der ehemalige Präsident muss nun Farbe bekennen.
Amerika ist kein sicherer Hafen für Europas Daten. Mit diesem Urteil macht der Europäische Gerichtshof jahrelanges Versagen der Politik wett. Und stellt ihr entscheidende Aufgaben für die Zukunft.
Jurist und Datenschutzaktivist Max Schrems ist gelungen, was seit Edward Snowdens Enthüllungen überfällig, aber unwahrscheinlich war: die Zeitenwende in Sachen Datensicherheit.
Amerika ist kein „sicherer Hafen“. Die Zeiten, in denen persönliche Daten europäischer Nutzer dort gespeichert werden, könnten bald vorbei sein.
Der Österreicher Max Schrems hat Facebook verklagt und gewonnen. Daten des Internetriesen sind in Amerika nicht sicher. Auch für die transatlantischen Beziehungen könnte das Urteil weitreichende Folgen haben.
In den besten globalen Aktienfonds der vergangenen Jahre finden sich kaum deutsche Industriewerte, aber viele Aktien aus den Bereichen Technologie, Finanzen und Konsum.
Das Facebook-Urteil des Europäischen Gerichtshofs ist ein Sieg für die Nutzer des Internets. Es verstärkt aber auch einen bedrohlichen Trend, der die Freiheit und Funktionsweise des Netzes fundamental gefährdet.
Zuspitzung, Satire oder Anti-Islam-Propaganda zur besten Sendezeit? Mit einer Hintergrundgrafik mobilisiert der „Bericht aus Berlin“ seine Zuschauer. Die Erklärung der Redaktion beruhigt die Gemüter kaum.
Was hat Ranga Yogeshwar vor mit seinem Portal zur Vernetzung von Hilfsbedürftigen und Hilfsbereiten? Ein Gespräch über die dringendsten Informationsbedürfnisse von Flüchtlingen, einen Prototyp und eine gemeinsame Sprache.
Die Staatsanwaltschaft Dresden erhebt gegen Lutz Bachmann Anklage wegen Volksverhetzung. Er soll auf Facebook Ausländer als „Viehzeug“, „Gelumpe“ und „Dreckspack“ bezeichnet haben.
Für Nachrichten von Nutzer zu Nutzer fiel die Schranke von 140 Zeichen bereits im Sommer. Nun soll auch bei Tweets damit Schluss sein. Was will Twitter damit erreichen?
Es muss nicht immer aufrichtig empfundener Hass sein. Manchmal reichen auch schon tausend langweilige Urlaubsfotos, die die Timeline verstopfen, damit sich die Frage stellt: Darf ich meine Arbeitskollegen auf Facebook entfreunden?
Die Schriftstellerin Samar Yazbek ist illegal nach Syrien gereist, um Geschichten von Rebellen und Islamisten zu sammeln. Jetzt legt sie einen Frontbericht vor.
Präsident Xi kündigt Milliardeninvestitionen in den ärmsten Ländern der Welt an. Chinas Engagement ist jedoch umstritten. Bisher ging es dem Land vor allem um den Zugang zu Rohstoffen.
Vertrauliches Flüstern war gestern: Kanzlerin Angela Merkel und Facebook-Chef Mark Zuckerberg sprechen bei den Vereinten Nationen nebenher über den Hass im Netz. Was sie sagen, wird live gestreamt.
Die amerikanische Internetindustrie hatte sich vom Besuch des chinesischen Präsidenten in Seattle viel erhofft – sind viele Seiten wie Facebook in China doch gesperrt. Doch vom Stelldichein mit Xi Jinping bleibt Mark Zuckerberg & Co. wohl nicht mehr als ein Foto.
Der Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofs hält europäische Daten in den Vereinigten Staaten nicht für sicher. Welche Folgen hat dies? Ein Gespräch mit der schleswig-holsteinischen Datenschutzbeauftragten Marit Hansen.
Das neue Kabinett von Alexis Tsipras hat nicht einmal einen Tag unbeschadet überstanden. Bereits kurz nach der Vereidigung muss das erste Regierungsmitglied sein Amt räumen – wegen eines umstrittenen NS-Vergleichs.
Nach dem Etappensieg beim EuGH zeigen sich der Facebook-Kritiker Maximilian Schrems und seine Anwältin überwältigt. Doch bis der Transfer von Daten nach Amerika gekappt wird, kann es noch lange dauern.
Was der Generalanwalt Yves Bot im Verfahren von Max Schrems gegen Facebook vor dem Europäischen Gerichtshof vorschlägt, ist ein Hammer. Der globale Datenhandel würde neu organisiert, die NSA hätte das Nachsehen. Noch ist es nicht soweit. Ein Kommentar.
Im Streit mit Facebook hat der österreichische Datenschutz-Aktivist Maximilian Schrems einen wichtigen Etappensieg errungen. Ein Rechtsgutachten des EuGH gibt seinen Forderungen recht – und stellt die EU-Kommission damit vor Probleme.
Mit „Süchtig nach Jihad“ hat Hubertus Koch eine berührende Online-Dokumentation über ein Lager von Vertriebenen in Syrien gedreht. Ein Gespräch über die Lage in den Lagern, Empathie und die Gefahr der Emotion.
Chinas Präsident trifft in der Heimatstadt von Bill Gates die großen Unternehmen des Silicon Valley. Amerikanische Unternehmen wollen weiter im Reich der Mitte expandieren - trotz Hürden.