Trauer um verstorbenen Schlagzeuger „Wölli“
Fünfzehn Jahre lang war Wolfgang Rohde alias „Wölli“ fester Bestandteil der Toten Hosen, bis er wegen seiner Gesundheit aufhören musste. Jetzt ist der Schlagzeuger mit 66 Jahren gestorben.
Fünfzehn Jahre lang war Wolfgang Rohde alias „Wölli“ fester Bestandteil der Toten Hosen, bis er wegen seiner Gesundheit aufhören musste. Jetzt ist der Schlagzeuger mit 66 Jahren gestorben.
Jan Böhmermann und Olli Schulz machen weiter mit ihrer Radioshow „sanft & sorgfältig“ – nur nicht mehr im Radio. Mitte Mai soll es bei Spotify weitergehen. Für die öffentlich-rechtlichen Sender gibt es wohl nicht einmal eine Abschiedssendung.
Sechs Wochen Pause sind genug: Böhmermanns „Neo Magazin Royale“ soll vor Pfingsten wieder auf Sendung gehen – auf den alten Sendeplätzen bei ZDF Neo und, zwei Tage später, im Hauptgramm des Mainzer Senders.
Das Techniktool schlechthin ist das Smartphone, nicht das Notebook, das wir Älteren sofort als Arbeitswerkzeug sowie wichtigsten Zugang zum Netz und zur Kommunikation schätzen.
Im Zweifel für die Meinungsfreiheit: Das Landgericht Mainz weist eine Unterlassungsforderung der AfD zurück. In dem Streit ging es um den Vorwurf des Antisemitismus und der Holocaust-Leugnung.
Der einstige Internetstar Yahoo kommt nicht auf die Beine, ganz im Gegenteil: Im ersten Quartal hat das Unternehmen elf Prozent weniger umgesetzt.
Der Pegida-Gründer Lutz Bachmann scheint sicher zu sein, im Gerichtsverfahren wegen Volksverhetzung freigesprochen zu werden. Er nutzt seinen Auftritt zur Selbstinszenierung, redet aber nur mit seinen Anhängern.
Die Verteidigerin von Lutz Bachmann behauptet, Facebook-Einträge von Pegida-Gründer Bachmann seien gefälscht worden. Ansonsten seien Ausdrücke wie „Viehzeug“ für Flüchtlinge von der Meinungsfreiheit gedeckt.
An diesem Dienstag steht Lutz Bachmann vor Gericht. Dem Pegida-Gründer droht eine Gefängnisstrafe – doch gegen den Vorwurf der Volksverhetzung will er sich mit allen Mitteln verteidigen.
Nach den amerikanischen IT-Milliardären Bill Gates und Mark Zuckerberg verspricht nun auch in China der erste Unternehmer eine Milliardenspende. Pony Ma kann es sich leisten.
Das Video von einem spontanen Konzert in der S-Bahn macht im Internet die Runde. 40 Millionen Aufrufe ergatterte der Song. Das Besondere: Die Frankfurter Fahrgäste verhalten sich untypisch.
Die Digitalisierung erreicht zunehmend auch die Archive. Und stellt Personal wie Material vor große Herausforderungen. Doch worin liegen die Chancen?
Schluss mit lustig: Nachdem sein Schmähgedicht auf den türkischen Präsidenten zum Fall für die Gerichte geworden ist, kündigt der Satiriker Jan Böhmermann eine Fernsehpause an.
Der russiche Milliardär Juri Milner plant, „Nanocarfts“, winzige Raumschiffe zur Erkudnung in das nächstgelegene Sternsystem zu schicken. Das klingt wie ein wissenschaftlicher Schlachtruf.
Facebook soll mit Inhalten gefüllt werden. Darum setzt das soziale Netzwerk nun auf Echtzeitvideos und greift Smartphone-Apps wie Periscope an.
Wegen der Aufregung um sein Schmähgedicht steht Jan Böhmermann unter Polizeischutz. Jetzt hat „Bild“-Herausgeber Kai Diekmann ein fiktives Interview mit dem Satiriker veröffentlicht – und viele sind ihm auf den Leim gegangen.
Wegen der Entwicklungen im Streit über sein Erdogan-Schmähgedicht hat der Satiriker Jan Böhmermann die nächste „Neo Magazin Royale“-Sendung abgesagt. Laut einem Medienbericht hat die Polizei Schutzvorkehrungen für ihn eingeleitet.
Zwischen Kindervers und Karnevalsnummer: In einem Liedchen wendet sich Dieter Hallervorden an den türkischen Präsidenten – mit der Bitte, durch einen Wutausbruch das Werk des Kabarettisten zu verbreiten.
Am Montag entscheidet die Bundesregierung, ob Jan Böhmermann – wie von der Türkei gefordert – strafrechtlich verfolgt werden soll. Ist er wirklich der Aufrührer, als der er sich aufspielt?
Alle reden über Snapchat, aber kaum einer versteht die Funktionen. FAZ.NET erklärt, warum das Unternehmen so erfolgreich ist und warum Jugendliche die App so lieben.
In der Ukraine ist nicht alles gut seit der Revolution, aber fast alles ist besser. Mustafa Najem, ein Wortführer des Majdans, sieht auch das Nein der Niederländer gelassen.
Was die eine Tochterfirma verschlüsselt, reißt die andere wieder auf: Whatsapp und Oculus ziehen in Sachen Datenschutz nicht am selben Strang.
Aus harmlosen Wörtern werden Kampfbegriffe: zwölf prominente Beispiele aus dem aktuellen politischen Diskurs – von Genderwahn bis Widerstand, von Hypermoral bis Lügenpresse.
Bei Twitter erklären Menschen, warum sie die AfD wählen. Oder eben nicht. Doch auch wenn die Bekenntnisse zur Partei ironisch sind – die AfD freut sich darüber.
Ein Facebook-Nutzer wollte die Bundeskanzlerin „öffentlich steinigen“ lassen - und muss dafür 2000 Euro Strafe zahlen. Das Urteil zeigt: Die Justiz ist in der Lage, ihre Aufgabe zu erfüllen.
Wenn das monatliche Datenvolumen verbraucht ist, will die Telekom künftig auch den Musikstreamingdienst Spotify drosseln. Als Argument muss die Netzneutralität herhalten – taugt sie dafür?
Seit Jahren bekommt der türkischstämmige Politiker Özcan Mutlu rassistische Hassbriefe, jetzt hat er eine Morddrohung erhalten. Im FAZ.NET-Interview berichtet er, warum er nicht daran glaubt, dass die Justiz daran etwas ändern kann.
Die Grenzen auf dem Balkan sind dicht. Doch die Schlepper stört das kaum. Sie haben längst eine neue Flüchtlingsroute vorbereitet.
Flüchtlingskrise und Islam: In diesem Jahr drängen politische Auseinandersetzungen ins Private wie lange nicht mehr. Gut so!
Der 74-jährige Senator Sanders gewinnt die Vorwahlen in Alaska, Washington und auch in Hawaii. Die Leidenschaft und Energie seiner jungen Anhänger lassen seine Rivalin Hillary Clinton alt aussehen.
Erika Steinbach twittert grenzwertige Dinge über Asylpolitik und Flüchtlinge. Angesichts ihrer eigenen Biographie ist das Verhalten der CDU-Politikerin erstaunlich.
Die Zahl der Opfer war noch nicht bekannt, da nutzten die ersten Rechtspopulisten wie Marcus Pretzell oder Beatrix von Storch die Anschläge von Brüssel schon für ihre Zwecke.
Amerikanische Start-ups prägen die neuen Gesetzmäßigkeiten der Medienwelt. Sie bedienen die Ego-Sucht ihrer Nutzer und setzen den neuen Informationstrend: Selbsterkenntnis statt Welterkenntnis.
John Scandalios, mächtiger Fondsmanager im Silicon Valley, verrät, welche Internetaktien Anleger haben müssen .
„Der Merkel-Flügel der CDU kann sich ja ins rot-grüne Team verabschieden“, schreibt Unionsfraktionsvize Friedrich auf Twitter. Im FAZ.NET-Gespräch gibt sich der frühere Innenminister versöhnlicher – das Misstrauen in der Union dürfte er trotzdem befeuert haben.
Brandon Stanton wollte seinem Ärger über Donald Trump Luft machen und verfasste einen offenen Brief auf Facebook. Mit dieser Resonanz hatte er aber vermutlich nicht gerechnet.