Wie eine App die sichere Kommunikation retten will
Qabel ist eine neue App für End-zu-End-Verschlüsselung, die sichere Kommunikation verspricht - für alle digitalen Kanäle. Doch wie will sie gegen übermächtige Konkurrenten bestehen?
Qabel ist eine neue App für End-zu-End-Verschlüsselung, die sichere Kommunikation verspricht - für alle digitalen Kanäle. Doch wie will sie gegen übermächtige Konkurrenten bestehen?
Bilder ausmalen wie ein Kind, das entdecken Menschen auf der ganzen Welt wieder für sich. Quell der Freude sind die Bücher vor allem für all jene, die daraus Profit schlagen.
Im Streit mit der amerikanischen Regierung bekommt der Elektronikkonzern auf der South by Southwest Rückendeckung von Google und Facebook. Von einem „sehr gefährlichen Präzedenzfall“ ist die Rede.
Die für ihren Technologieoptimismus bekannte Konferenz South by Southwest muss sich mit dem Hass im Netz befassen. Facebook erklärt, warum Algorithmen keine Lösung sind.
Was passiert mit der Online-Präsenz, wenn man stirbt? Facebook-Nutzer können das regeln wie ein Testament. Eine Expertin stellt eine kuriose Prognose dazu auf.
Bis zu zwanzig Stühle im Landtag von Baden-Württemberg könnte die AfD bald besetzen. Mit wem ist da eigentlich zu rechnen? Ein Panoptikum.
Auf dem SXSW-Festival im texanischen Austin wird Technologiebegeisterung zelebriert. Aber diesmal geht es auch um die Schattenseiten der digitalen Welt.
Es ist nie zu spät: Das kleine litauische Start-up-Netzwerk „Plag“ verändert die Debattenkultur, weil es dem Grundsatz folgt, dass Diskussionen weder Nacktbilder noch Hasstiraden brauchen.
Unbekannte fälschen mehr als tausend Wahlplakate der Grünen in Sachsen-Anhalt. Das ist nicht der erste Angriff auf die Partei. Ein Abgeordneter bekam zuletzt Morddrohungen.
Der Berliner Flughafenchef wollte den Facebook-Gründer bei seinem jüngsten Berlinbesuch persönlich empfangen. Doch Mark Zuckerberg hatte keine Lust und ließ ihn in der Nacht stehen.
Bisher hat Facebook viele in Großbritannien abgeschlossene Werbegeschäfte in Irland abgerechnet, um Steuern zu sparen. Das soll sich nun ändern.
Das soziale Netzwerk darf vorerst weiter Klarnamen von seinen Nutzern verlangen. Erledigt ist die Sache für Facebook damit aber wohl noch nicht.
Der Datenbrillenhersteller Oculus zeigt, was heute mit virtueller Realität möglich ist. Ob die Technik den Massenmarkt erobert, bleibt aber fragwürdig.
Die Abkürzung FANG steht an der Börse für scheinbar schnelle Aktiengewinne mit vier erfolgreichen amerikanischen Internet-Unternehmen. Mit einem Hype um vier Großbuchstaben haben Anleger aber schon viel Geld verloren.
Facebook gerät in den Fokus der Behörden. Es könnte eine Chance sein, Datenschutz durchzusetzen. Aber das hängt von den Nutzern ab.
Missbraucht Facebook seine Marktmacht? Das Kartellamt prüft nun, ob die Nutzungsbedingungen des sozialen Netzwerkes rechtswidrig sind.
Der Konzern soll sich geweigert haben den Behörden einen WhatsApp-Gesprächsverlauf zur Verfügung zu stellen. Einen ähnlichen Fall gab es schon einmal. Damals ging die Justiz noch drastischer vor.
Im Verbotsverfahren sieht sich die NPD als Opfer, nicht als Täter. Doch dem Anwalt der rechtsextremen Partei gelingt es am ersten Prozesstag nicht, damit zu überzeugen.
Die Tech-Unternehmer Mark Zuckerberg und Jeff Bezos rollen das Milliardärs-Ranking des „Forbes“-Magazins auf. Auch einige Deutsche schaffen es auf die ersten 50 Plätze.
Der Turing-Test muss umgekehrt gedacht werden: Nicht Maschinen werden wie Menschen, sondern Menschen wie Maschinen. Unsere kognitive Prozesse werden immer mehr automatisiert.
Mark Zuckerberg war in Berlin. Er wurde mit dem ersten Axel Springer Award geehrt und bot eine bizarre Show. Aber wofür hat der Facebook-Chef den Preis eigentlich bekommen?
Sanftmut, Geduld, Frustrationstoleranz. Immer einmal mehr aufstehen als hinfallen. Wünschen Sie sich das nicht auch manchmal? Hier kommt Ihr Vorbild!
Mark Zuckerberg muss sich in Berlin Fragen zu Hasskommentaren und Datenschutzbedenken stellen. Er geht nicht auf alles konkret ein und kritisiert dabei auch einen Konkurrenten.
Apple wehrt sich weiter dagegen, dem FBI Zugang zu mehreren iPhones zu ermöglichen. Wettbewerber sichern dem Unternehmen Hilfe vor Gericht zu.
„Facebook ist unser Partner“, teilt das Kanzleramt mit. Facebook muss aber auch die Geschäftsbedingungen des Rechtsstaats Deutschland akzeptieren.
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg besucht heute Berlin. Nachdem er durch die Hauptstadt joggte, gab er bekannt, sein Unternehmen werde die Grundlagenforschung zur künstlichen Intelligenz unterstützen.
Die Wahlkampfstrategen der Präsidentschaftsbewerber wollen ihre Wähler genau kennen, um den Wahlkampf auf sie zuzuschneiden. Die Facebook-Daten über die Anhänger der Kandidaten sind deshalb ein kleiner Schatz.
Die Kraftprobe zwischen Apple und dem FBI spaltet die Tech-Branche. Während sich die Chefs von Facebook, Twitter und Google hinter Apple stellten, sieht Microsoft-Gründer Bill Gates die Behörden im Recht. Die Behörden wollen angeblich weitere iPhones entsperrt haben.
Mit der Initiative Internet.org wollte Mark Zuckerberg Menschen in Entwicklungsländern eigentlich mit kostenlosem Internet versorgen. Auf der Mobilfunkmesse in Barcelona schlägt er nun andere Töne an.
Ein Würzburger Anwalt hatte gegen vier Facebook-Manager Anzeige erstattet, weil das Netzwerk zu wenig gegen Hasskommentare unternahm. Die Ermittlungen gegen drei von ihnen wurden eingestellt. Aber jetzt gibt es eine Anzeige gegen Mark Zuckerberg.
Ein Foto vom Mobile World Congress in Barcelona macht die Runde: Mark Zuckerberg ist darauf zu sehen, wie er an einem Auditorium voller VR-Brillen-Zombies entlangflaniert. Eine Bildbesprechung.
Bisher nutzten den Internetdienst IFTTT (If this than that) fast ausschließlich Hipster. Nun entdeckt BMW das Programm für sich. Doch was soll der BMW-Fahrer mit dem Dienst anfangen?
In den Elendsvierteln von Casablanca schlagen arbeitslose Jugendliche die Zeit tot oder verfallen den Drogen. Wer etwas werden will, macht sich nach Deutschland auf.
In Sachsen haben Demonstranten einen Flüchtlingsbus stundenlang blockiert. Ein Video, das einen rabiaten Polizisten zeigt, wird heiß diskutiert – wie auch die angebliche AfD-Mitgliedschaft des Heimleiters.
Auf dem Weg zum Erfolg hat er seinen Vornamen abgelegt. Schlicht „Beck“ heißt auch die Schau des Museums Caricatura in Frankfurt: Seine Scherze aber haben es in sich.
„Unerträglich“ und „unsäglich“: Ein Koblenzer Lokalpolitiker äußert sich abfällig über die Behinderung von Ministerpräsidentin Dreyer und löst eine Welle der Empörung aus. Für die CDU kommt die Affäre zur Unzeit.