George Soros verkauft Apple und Facebook
In Davos hat Investor George Soros auf die mächtigen Technik-Konzerne geschimpft. Jetzt wird deutlich: Ihre Aktien hatte er damals schon verkauft. Nur ein Unternehmen ist in seiner Gunst gewachsen.
In Davos hat Investor George Soros auf die mächtigen Technik-Konzerne geschimpft. Jetzt wird deutlich: Ihre Aktien hatte er damals schon verkauft. Nur ein Unternehmen ist in seiner Gunst gewachsen.
Twitter und Facebook ändern ihre Geschäftsbedingungen, ohne vorher die Nutzer zu informieren, bemängelt die EU-Kommission. Mit einem Anbieter ist sie komplett zufrieden.
Der deutschstämmige Investor spielt angeblich mit dem Gedanken, konservativ ausgerichtete Medien ins Leben zu rufen. Mit seiner politischen Haltung ist er eine Ausnahmeerscheinung im Silicon Valley.
Einen schwulenfeindlichen Kommentar auf Facebook möchte Jens Spahn so nicht stehen lassen. Bei seiner Antwort bleibt er aber gelassen.
Der CDU-Politiker Jens Spahn reagiert mit Facebook live auf schwulenfeindliche Kommentare.
Große Teile von Oxfams Milliardenbudget (!) finanziert der Steuerzahler im Westen. Wieso bekommt eine Organisation Steuermittel, welche die großen Fortschritte in der Armutsbekämpfung kleinredet?
Das Berliner Landgericht hat Facebook in die Schranken gewiesen. Der Nutzer, der mit seinen persönlichen Daten zahlt, ist gestärkt worden. Der Staat muss sicherstellen, dass das so bleibt.
Für Georgiens ehemaligen Präsidenten endet ein Mittagessen in den Fängen von Spezialeinheiten. Der Gegner von Präsident Poroschenko muss die Ukraine verlassen.
Er war zu Facebook gegangen, um das Unternehmen zu verändern. Tavis McGinn wurde Zuckerbergs persönlicher Marktforscher, blieb sechs Monate – und versucht jetzt von außen, was ihm von innen nicht gelang.
Der Film „Black Panther“ ist noch nicht im Kino, da gibt es schon massig negative Zuschauerwertungen. Die könnten manipuliert sein. Hat es mit Rassismus zu tun?
Kulturpessimisten feiern im Internet große Erfolge. Denn die Angstlust vor einem drohenden Staatsversagen ist en vogue. Warum aber ist Deutschland immer noch nicht zerfallen?
Als Insider kennen sie die Gefahren: Ehemalige Mitarbeiter von Facebook und Google haben das „Center for Humane Technology“ gegründet und warnen vor der „Geiselhaft“ durch Technologie.
Lord Richard Allan saß für die Liberalen im britischen Parlament. Heute versucht er als Cheflobbyist Regierungen zu erklären, was Facebook sein soll: Eine Plattform? Ein Verlag? Richter oder Debattenwächter?
Facebooks Umsatz- und Gewinnzahlen enttäuschen nicht, doch eine Entwicklung erregt Sorgen. Mark Zuckerberg beschwichtigt.
Regierungsnahe Medien konfrontieren einen führenden Rechtsaußenpolitiker mit seiner islamophilen Vergangenheit. Dessen Partei schlägt mit anderen Vorwürfen zurück.
Wird der BGH zwei Raser wegen Mordes verurteilen? Hat Schrems am EuGH nun gewonnen oder verloren? Und was sagt Karlsruhe zur Fixierung psychisch kranker und dementer Patienten?
In geschlossenen Facebook-Gruppen hetzen Rechte gegen Flüchtlinge und Juden, leugnen den Holocaust, warnen vor einer „muslimischen Invasion“, rufen zum Mord an Politikern auf. Auch die Namen von AfD-Politikern tauchen in den Foren auf.
Seit dem 1. Januar gilt in Deutschland das Netzwerkdurchsetzungsgesetz. Soziale Netzwerke sollen damit Hassbotschaften konsequenter bekämpfen, sonst drohen hohe Bußgelder. Doch wie sieht die Realität aus?
Der offene Streit um die Nord-Stream-2-Pipeline und der Technik-Wettlauf zwischen dem Westen und China zeigen: Der Freihandel hat es weiter schwer auf der Welt.
Der Netzkonzern führt seine Nutzer weiter in die Irre und weiß nicht, wie er „Fake News“ bekämpfen soll. Es gäbe eine Lösung, doch die passt Facebook garantiert nicht.
Seit Jahren kämpft ein österreichischer Aktivist gegen den amerikanischen Internetkonzern – wegen Datenschutzbedenken. Jetzt hat er jedoch einen wichtigen Prozess verloren.
Der EuGH fällt ein Grundsatzurteil zu Sammelklagen gegen Facebook, die SPD überlegt sich eine Strategie für die Koalitionsverhandlungen und die EZB berät über die Geldpolitik.
Eine Juso-Kampagne gegen die große Koalition bringt der Partei ungewollten Zulauf. Die Parteispitze ist darüber nicht erfreut – und sucht nach Auswegen.
Wer sich im Internet verabredet oder flirtet, möchte eigentlich ungestört sein. Israelischen IT-Fachleuten ist nun gelungen, die Dating-App Tinder zu knacken. Das Unternehmen hat schon reagiert.
Das größte soziale Netzwerk der Welt setzt noch stärker auf schlaue Computerprogramme. Eine neue Position bekleidet ein Fachmann vom IBM-Supercomputer Watson. Ein berühmter KI-Forscher tritt dafür etwas in den Hintergrund.
Etwas mehr Profil bitte: Google entdeckt via „Arts & Culture“-App unsere Doppelgänger in der Kunstgeschichte. Aber sind die Ähnlichkeiten wirklich so groß, wenn man genau hinsieht?
Facebook will seinen Nutzern dabei helfen, die Kontrolle über die eigenen Daten zu behalten. Zudem kündigte das Unternehmen an, mit neuen Mitarbeitern verstärkt gegen Hasskommentare vorzugehen.
Facebooks Kampf gegen Hetze muss der Geschäftsführung zufolge noch ausgebaut werden. Auch anderswo sieht das Unternehmen noch Verbesserungsbedarf.
Immer mehr Menschen misstrauen den Meldungen in sozialen Netzwerken. Schuld daran sind vor allem die Plattformen selbst. Klassische Medien gewinnen dagegen an Vertrauen, gerade in Deutschland.
Die Volksrepublik China drängt auf den afrikanischen Kontinent. Und sichert ihren Einfluss durch Bildung und Entwicklung chinesischer Art.
Jörn Berker lebt wie im Jahr 2003: ohne Facebook, Whatsapp und iPhone. Das findet er auch noch gut.
Facebook, Google, Amazon und Apple sind zu groß, sagt der bekannte New Yorker Professor Scott Galloway im Gespräch mit FAZ.NET. Er erklärt, warum er sie aufspalten würde – weil er Kapitalist ist.
In einer Gesellschaft, in der Scores und Likes die soziale Bonität bestimmen, wächst die Gefahr, dass sich die Bürger selbst zensieren. Über das Phänomen des „Social Cooling“.
Schlaue Computerprogramme dringen in alle Wirtschaftsbereiche vor. Der Informatiker Jürgen Schmidhuber erklärt im FAZ.NET-Gespräch den Vorteil Deutschlands, Chinas Pläne und welche Kinderarbeit wegfallen wird.
Soziale Netzwerke müssen Hasspostings schnell löschen. Facebook kritisiert das einmal mehr – kommt den Deutschen aber entgegen.
Facebook und Co. stehen unter ungewohnt großem Druck. Es gibt drei Probleme – und alle sind lösbar.