Schönes neues Metaverse
Manche Menschen glauben, wir werden in Zukunft mehr Zeit in der virtuellen Realität verbringen. Die hätte dann mehr zu bieten hat als unsere analoge. Aber wollen wir das wirklich? Ein Essay über eine Dystopie.
Manche Menschen glauben, wir werden in Zukunft mehr Zeit in der virtuellen Realität verbringen. Die hätte dann mehr zu bieten hat als unsere analoge. Aber wollen wir das wirklich? Ein Essay über eine Dystopie.
Ein Schauspieler schreibt ein bisschen auf Facebook herum. Stellt seltsame Fragen und setzt das Wort Indianer in Anführungszeichen. Daraufhin verfasst sein Haus eine Pressemitteilung, in der von „adäquaten Maßnahmen“ die Rede ist. Geht es um Umerziehung?
Der Internetkonzern arbeitet an strengeren Datenregeln, will dabei aber weniger „plump“ als Apple vorgehen.
Als Chef von Meta will sich Mark Zuckerberg stärker auf die Unternehmensführung konzentrieren. Dafür befördert er Nick Clegg, den ehemaligen britischen Vize-Premierminister.
Der Internetkonzern arbeitet an strengeren Datenregeln für Android-Handys. Dabei grenzt er sich aber von einer ähnlichen Initiative des iPhone-Herstellers Apple ab – und will weniger „plump“ vorgehen.
In Zeiten von Inflation und Zinswende birgt ein Indexfonds Risiken, weil die Gewinner von gestern die Verlierer von morgen sein können. Nun kommt es auf die Auswahl an.
An den Finanzmärkten hat das Jahr holprig begonnen: Die Kurse schlagen kräftig aus. Dahinter stecken enttäuschte Investoren und populäre Indexfonds.
Telegram ist die Lieblings-App der Querdenker. Nun will die Bundesregierung sie besser regulieren. Kann ihr gelingen, woran selbst Diktaturen scheitern?
Eine neue Studie zeigt, wie sich die Corona-Impflücke bei Migranten verkleinern ließe. Die Sprache der Impfkampagne spielt dabei eine wesentliche Rolle – und welche Autoritätsfiguren dafür werben.
Eine Gegnerin der Corona-Regeln hatte im Netz ein Gedicht gepostet, in dem es um "Tod durch Erschießen" für "Denunzianten" ging. Dann zog sie vor Gericht gegen eine Frau, die darauf auf Facebook reagierte.
Die amerikanische Soul-Sängerin Betty Davis ist tot. Das berichten US-Medien unter Berufung auf enge Freunde. Davis galt als talentierte Musikerin, Songwriterin und war auch als Model tätig.
Außenministerin Annalena Baerbock will bei ihrem Besuch im Nahen Osten nach Lösungen für den Konflikt in der Region suchen. Und sie erinnert an die historische Verantwortung Deutschlands für die Sicherheit Israels.
Die Bundesinnenministerin hat eine Telegram-Taskforce beim Bundeskriminalamt eingerichtet. Das wird nicht ausreichen, ob Straftaten auf Telegram zu bekämpfen. Ebenso wichtig ist eine bessere Ausstattung der Polizei und mehr Tempo bei der internationalen Strafverfolgung.
Bigotterie zwischen Klicks und Moral: Digitale Plattformen kommen ihrer Verantwortung oft nicht nach. Das Kuratieren von Inhalten hat nichts mit Zensur zu tun.
Der deutschstämmige Investor löst seine Verbindung zu Meta. Er will sich noch stärker in die Politik einmischen – und Donald Trumps Agenda unterstützen.
Peter Thiel hat eine prägende Rolle in der Geschichte von Facebook gespielt. Nun will sich der Investor noch stärker in die Politik einmischen – und Donald Trumps Agenda unterstützen.
Peter Thiel hat eine prägende Rolle in der Geschichte von Facebook gespielt. Jetzt will sich noch stärker der Politik zuwenden.
Was passiert mit den Datenschätzen, die in Fabriken und beim Autofahren entstehen? Die EU-Kommission beantwortet die Frage – mit großen Folgen für Kunden und Konzerne.
Das Karrierenetzwerk Linkedin hat sich seit dem Verkauf an Microsoft prächtig geschlagen und sagt: Die Regeln auf dem Arbeitsmarkt machen jetzt andere als früher. Können Unternehmen davon profitieren?
Zunehmende Konkurrenz kann das Unternehmen antreiben. Ein Wandel und mehr Innovationen könnten die Folge sein.
Die Geschäftsergebnisse der Branche haben an der Börse für große Kursausschläge gesorgt – in beide Richtungen
Sein Bild wird auf Facebook genutzt, um Menschen um ihre Ersparnisse zu betrügen. Nun wehrt sich Erzmilliardär Andrew Forrest.
Der Internetgigant verschreckt die Börse und klagt über Konkurrenz. Wie gefährlich kann ihm TikTok werden?
Rechtsextreme und Querdenker suchen den Kunstverein in Zwickau bei „Spaziergängen“ heim. Sächsische Kulturinstitutionen und Forscher der Universität Leipzig fordern mehr Engagement und die Strafverfolgung der Rechtsradikalen.
Der sogenannte Sachbezug des Wortes „Pädophilen-Trulla“ bedeutet nicht, dass Renate Künast diese Beleidigung hinnehmen muss. Das Bundesverfassungsgericht korrigiert die Auslegung seiner Rechtsprechung zum „Meinungskampf“.
Der Internetgigant Meta sorgt mit seinen Zahlen für eine herbe Enttäuschung – und klagt über härtere Konkurrenz von TikTok.
Frühere Entscheidungen des Berliner Kammergerichts verletzten sie in ihrem allgemeinen Persönlichkeitsrecht und würden aufgehoben, erklärte Karlsruhe am Mittwoch.
Im Streit über Beleidigungen auf Facebook gibt Karlsruhe Renate Künast recht. Der Schutz der Persönlichkeitsrechte von Amtsträgern und Politikern liege im öffentlichen Interesse, argumentieren die Richter.
Renate Künast will die Daten mehrerer Facebook-Nutzer bekommen, damit sie gerichtlich wegen Hasskommentaren gegen sie vorgehen kann. In Karlsruhe erringt sie einen Erfolg.
Jörg Meuthen glaubt nicht, dass seine ehemalige Partei zu einem gemäßigteren Kurs zurückkehren wird. Große Teile der AfD hätten sich für immer radikalere Positionen und verbale Entgleisungen entschieden.
Wir führen endlose Debatten über Konsumterror und den Schein der Perfektion. Aber gegen die Instagram-Heldinnen unserer Kinder haben wir schlechte Karten. Der Aufschrei einer Mutter.
Die deutschen Regeln sind in Hinblick auf Pseudonyme im Internet strenger als die europäischen Vorgaben der DSGVO. Langjährige Nutzer profitieren davon, bei neuen ist die Rechtslage unklar.
Gegen die Regelung haben auch Facebook und Google schon geklagt: Die Plattform TikTok will Nutzerdaten nicht massenhaft an das BKA melden. Auch gegen eine Auflage zur Löschung von Inhalten wendet sich das Unternehmen.
Facebook gibt offenbar seine ambitionierten Pläne für eine Digitalwährung auf. Das hat wohl mit dem Widerstand von Regulierern zu tun.
Die Pläne waren groß: Mit Libra wollte Facebook eine eigene Digitalwährung schaffen. Doch nun sollen Projekt und Technologie verkauft werden.