Metaversum für das Auto
Holoride will eine neue Form von Infotainment bieten, die sich an das Fahrgeschehen anpasst – und verspricht ein virtuelles Erlebnis ohne Übelkeit.
Holoride will eine neue Form von Infotainment bieten, die sich an das Fahrgeschehen anpasst – und verspricht ein virtuelles Erlebnis ohne Übelkeit.
Das russische Militär bereitet offenbar Offensiven auf mehrere Städte vor. Der ukrainische Präsident Selenskyj spricht seinem Volk Mut zu – und fordert abermals eine Flugverbotszone. Die Geschehnisse im Überblick.
Youtube löscht Videos, die den Angriffskrieg in der Ukraine beschönigen, Facebook erlaubt Ukrainern, den Invasoren den Tod zu wünschen. Putins Bomben zwingen die Netzkonzerne dazu, Verantwortung zu übernehmen.
Web3, NFT, Blockchain: die Konferenz SXSW blickt in die digitale Zukunft. Sie soll demokratischer sein – und nicht mehr von Tech-Giganten dominiert werden.
Offenbar sind russische Geheimdienstler, die über die politische Lage in der Ukraine berichteten, unter Hausarrest gestellt worden. Aus Angst, den Präsidenten zu verärgern, sollen sie die Situation beschönigt haben.
Im Ukrainekrieg lockert Facebook für Nutzer in Osteuropa die Regeln. Sie dürfen Gewalt gegen die russischen Angreifer, Putin und Lukaschenko befürworten. Jetzt will der Kreml die Dienste des Meta-Konzerns komplett abschalten.
Die beiden Digitalkonzerne sollen sich über Jahre auf dem Markt für Online-Werbung abgesprochen haben. Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager wirft Google und Meta vor, konkurrierende Anzeigen-Plattformen zu schwächen.
Die russischen Truppen versuchen, wichtige Städte der Ukraine einzukreisen. Die ukrainische Armee kann nach eigenen Angaben den Vormarsch vorerst bremsen. Die Lage der Einwohner in der blockierten Hafenstadt Mariupol bleibt schwer.
Der Krieg in der Ukraine nimmt immer brutalere Züge an. Die Grenzen des humanitären Völkerrechts sind längst überschritten. Wird das Konsequenzen für Putin haben?
Sollte Russland tatsächlich das Internet abstellen, wäre es mit den Schlupflöchern vorbei. Aber noch finden sich immer neue Wege, die Zensur zu umgehen.
Das Verwaltungsgericht Köln setzt der Meldepflicht im Netzwerkdurchsetzungsgesetz ein jähes Ende.
Im Krieg in der Ukraine ist die Nachrichten-App Telegram wichtigster Informationskanal. Für Russen wie für Ukrainer. Telegram-Gründer Pawel Durow überlegte, den Dienst zu stoppen. Doch er besann sich anders.
Auf der chinesischen Plattform TikTok laden Ukrainer Videos vom Krieg hoch. Doch russische Nutzer sollen hier nur noch Putins Nazi-Propaganda hören und sehen.
Der Kreml macht auch die sozialen Netzwerke im Internet dicht. Tiktok schränkt seinen Dienst in Russland aus Sicherheitsgründen ein, Netflix zieht sich zurück, Facebook und Twitter werden blockiert.
In Russland funktionieren fast alle sozialen Netzwerke nicht mehr. Während die russischen Behörden Facebook und Twitter verboten haben, ziehen sich nun Tiktok und Netflix selbst aus dem Land zurück.
Die Ukraine rekrutiert Deutsche für ihre Armee. Studenten, die noch nie Soldaten waren, lesen in Chatgruppen davon und ziehen los. Manche erzählen nicht einmal ihren Familien davon.
Einst war Russland gefürchtet für seine Falschinformationen im Netz. Aber in diesem Krieg verfangen sie nicht mehr. Eine Spurensuche auf kremltreuen Kanälen.
Die NATO ist peinlich darauf bedacht, nicht in einen Konflikt mit Russland hineingezogen zu werden – auch wenn es „schmerzhaft“ sei, der Ukraine nicht mehr helfen zu können. Wie schmal der Grat ist, zeigen jüngste Vorkommnisse.
Nach Russlands Angriff auf die Atomanlage Saporischschja mahnt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj so eindringlich wie nie. In Cherson bereiten russische Eroberer eine Propagandashow vor.
Das Verwaltungsgericht Köln gibt Eilanträgen von Google und Meta gegen das Netzwerkdurchsetzungsgesetz teilweise statt.
Cherson ist als erste ukrainische Großstadt von der russischen Armee eingenommen worden. Ein Wissenschaftler aus der Stadt schildert in täglichen Mails die Entwicklung seit Kriegsbeginn.
Cherson ist als erste ukrainische Großstadt von der russischen Armee eingenommen worden. Ein Wissenschaftler aus der Stadt schildert in täglichen Mails die Entwicklung seit dem Kriegsbeginn am 24. Februar.
Das Verwaltungsgericht Köln hat entschieden, dass Google und Facebook dem Bundeskriminalamt keine Daten mutmaßlicher Straftäter übermitteln müssen. Damit ist ein zentraler Punkt des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes gekippt.
Die Propaganda der russischen Staatsmedien kommt nicht mehr so leicht durch. Die deutsche Medienaufsicht reagiert, Youtube verbannt RT und Sputnik, Facebook, Apple, Twitter und TikTok reagieren, und Netflix auch.
Die baltischen Staaten und Polen rufen Meta, Google, Twitter und Youtube auf, Lügen über Putins Angriffskrieg zu unterbinden.
In Barcelona beginnt der World Mobile Congress, die größte Mobilfunkmesse der Welt. Der alte Streit zwischen Netzbetreibern und Internetkonzernen steht wieder auf der Tagesordnung. Und die neue Frage, welche Spuren der Ukraine-Konflikt in der Branche hinterlässt.
Mehr als 100.000 Menschen gehen in Berlin gegen den Krieg in der Ukraine auf die Straße. Viele sorgen sich um Freunde und Verwandte in dem Land – und haben seit Tagen kaum geschlafen.
Facebook und Youtube verhängen Restriktionen gegen russische Staatsmedien. Schon vor dem Krieg in der Ukraine hat sich der Druck auf amerikanische Internetkonzerne in Russland deutlich erhöht.
Südwestlich von Kiew braust ein kleines Taxi über die Autobahn. Polina, Eva, Serhij und Margarita fliehen vor dem Krieg. Am Telefon erzählen sie ihre Geschichte.
Der Schriftsteller Artem Tschech lebt mit seiner Familie in Kiew. Er wusste, er würde die Uniform wieder anziehen müssen, sollte Putin angreifen. Er hasste diese Vorstellung. Jetzt wurden die Reservisten eingezogen.
Der Luftschutzkeller wird eingerichtet, die Leute sind ruhig und solidarisch, die Regale sind immer noch voll. Dann ertönt der Alarm. Augenzeugenbericht eines Historikers aus Kiew.
Trotz der Warnung von russischen Behörden, an Protestaktionen gegen den Einmarsch in die Ukraine teilzunehmen, regt sich ziviler Widerstand im Land. Die Polizei reagiert indes mit Hunderten Festnahmen.
Welchen Verlauf nimmt die russische Invasion? Wie reagiert der Westen? Und was sagt Moskau? Ein Überblick.
Bei RT DE erscheint der Krieg, mit dem Putin die Ukraine überzieht, genau so, wie der russische Herrscher sich das wünscht. So sieht Propaganda im Jahr 2022 aus.
Die Lage an der „Kontaktlinie“ im Osten der Ukraine ist angespannt. Bewohner sprechen schon von Krieg, doch Militärs und Politiker geben sich ungerührt. Ein Frontbesuch.
Die EU hat sich viel vorgenommen, wenn es darum geht, den Umgang mit Daten zu regulieren. Hier kommt eine Übersicht, die zeigt, was noch nicht zusammenpasst.