Kann man auf TikTok an die Shoa erinnern?
Ausgerechnet bei TikTok, wo sonst hibbelige Teenager Tänze aufführen, informiert die Gedenkstätte Neuengamme über die Shoa. Kann das gutgehen?
Ausgerechnet bei TikTok, wo sonst hibbelige Teenager Tänze aufführen, informiert die Gedenkstätte Neuengamme über die Shoa. Kann das gutgehen?
Weltberühmt wurde er mit seinem Auftritt in der „Rocky Horror Picture Show“ und mit dem Album „Bat Out Of Hell“. Am Donnerstag ist der amerikanische Sänger und Schauspieler Meat Loaf gestorben.
Das Europaparlament nimmt die Internetplattformen stärker in die Pflicht und greift hart durch. Was offline illegal ist, muss es auch online bleiben.
Wikimedia plant die Kommerzialisierung ihrer Inhalte. Zugleich betreibt die Organisation heftiges Lobbying, um an hochwertige Gratis-Inhalte der öffentlich-rechtlichen Sender zu kommen. Das ruiniert die Filmschaffenden.
In einer Synagoge in Texas gab es eine Geiselnahme, Spezialkräfte befreiten alle Geiseln. Bei dem Angreifer handelt es sich laut Polizei um einen Briten. Berichten zufolge verlangte er die Freilassung einer inhaftierten Pakistanerin.
Facebook, TikTok, Google, Apple und Amazon kontrollieren die Schlüsselinfrastrukturen des Internets. Ihre Regulierung ist eine der entscheidenden Aufgaben unserer Zeit.
Die Apotheken-Umschau feiert in einer Sonder-Beilage 66 Jahre „Rentner-Bravo“. Darin erfährt der Leser von den „New Profs on the block“, wie man sich im Gleitgel-Dschungel zurechtfindet und wann Marianne Koch die Weltherrschaft an sich reißt.
Prost Neujahr in der Gefängniszelle: Wie der inhaftierte Oppositionelle Nawalnyj, der Satiriker Schenderowitsch und der Schriftsteller Ossipow das Jahr 2022 begrüßen.
Die EU-Kommission will mit zwei Gesetzen digitale Giganten wie Google, Meta und Amazon regulieren. Das wird nicht funktionieren. Brüssel wiederholt die Fehler, die es bei der Datenschutzgrundverordnung begangen hat. Ein Gastbeitrag.
In Kasachstan sind bei Protesten und Ausschreitungen laut Medienberichten viele Menschen ums Leben gekommen. Präsident Tokajew spricht von „terroristischen Banden“. Ein von Russland geführtes Militärbündnis sagt Hilfe zu.
Mit iPhones und anderen Produkten hat der amerikanische Elektronikkonzern innerhalb weniger Jahre seinen Börsenwert auf nun 3 Billionen Dollar vervielfacht. Doch erste Analysten warnen vor einem Ende des langen Laufs.
Der neue Chef von Vkontakte soll dem Kreml zu mehr Einfluss im Internet verhelfen. Denn die russische Regierung beobachtet mit Sorge, dass Tiktok und Instagram auch in ihrem Land immer beliebter werden.
Das zweite Jahr der Corona-Pandemie war das erste, in dem alle Medien verstanden haben, dass sie sich verändern müssen. Manche sind weiter als andere.
Schon wieder ein neues Mediennetzwerk und eine Pressekonferenz am Jahrestag des Kapitolsturms: Donald Trump drängt zurück ins Rampenlicht. Was ist davon zu halten?
„Stand News“ war eines der letzten kritischen Medien in Hongkong. Nach einer Razzia mit Festnahmen verstummt es.
Twitter und Facebook sind bloß etwas effizienter: Der Philosoph Ian Keable erzählt von der Verbreitung absurder Nachrichten im England des achtzehnten Jahrhunderts.
Google und der Facebook-Konzern Meta müssen in Russland Strafen zahlen. Es sind nicht die ersten, die den Konzernen dort auferlegt werden. Ihnen wird vorgeworfen, problematische Inhalte nicht konsequent zu löschen.
Sie sei keine Verschwörungstheoretikerin, schreibt Lisa Fitz nach ihren scharf kritisierten Falschaussagen zu Impftoten einer SWR-Comedy-Sendung auf Facebook. Zu ihrer zweifelhaften Quelle nimmt sie nur sehr vage Stellung.
Dass Facebook meint, es stehe über dem Gesetz, zeigt sich einmal mehr. Der Digitalkonzern weigert sich, der Verwertungsgesellschaft Corint Media Lizenzgebühren zu zahlen. Dabei haben die vertretenen Verlage ein Anrecht darauf.
Eine schärfere Regulierung von digitalen Plattformen wie Telegram ist vom deutschen Gesetzgeber kaum zu erwarten. Doch Europa rüstet sich gerade.
Verena Hergenröder ist Bürgermeisterin im sächsischen Ebersbach-Neugersdorf. Im Interview spricht sie über ihre Reaktion auf radikale Corona-Gegner und die Rückeroberung des öffentlichen Raums.
Russische Dissidenten nutzen häufig soziale Netzwerke. Deshalb bemüht sich der Kreml mit Strafen, Twitter, Tiktok und Facebook nicht zu stark werden zu lassen. Hinzu kommen technische Hürden.
Die EU macht Digitalgesetze. Den „Digital Markets Act“ hat das Parlament gerade auf den Weg gebracht. Er soll die Macht der Digitalkonzerne begrenzen. Doch erreicht er das? Ein Gastbeitrag.
In Myanmar sind seit dem Militärputsch im Februar schon mindestens 2000 Armeeangehörige zum Widerstand übergelaufen. Der Unteroffizier Yay Khal berichtet unserem Korrespondenten von seiner Flucht.
Der Messengerdienst Telegram schert sich um deutsches Recht nicht. Die Politik ist am Zug – und sollte sich von der sogenannten Netzgemeinde nicht beirren lassen.
Die Politik will sich den Messengerdienst Telegram vorknöpfen. Doch schnelle Abhilfe schaffen die Ideen nicht. Wir beantworten die wichtigsten Fragen.
Radikale Inhalte oder Verschwörungstheorien sind auf Plattformen wie Youtube oder Facebook oft nur ein, zwei Klicks entfernt. Das Europaparlament will dem nun ein Ende setzen.
Auf Facebook wird zu schweren Straftaten aufgerufen. Das hat reale, tödliche Folgen. Nun verklagen die Rohingya den Plattformkonzern. Das wird ein Präzedenzfall. Ein Gastbeitrag.
Bei Facebook werben Schlepper Menschen aus dem Nahen Osten für die Reise nach Deutschland an. Was tut der Konzern dagegen? Fast nichts. Was sollte die EU tun? Ein Gespräch mit der Sicherheitsanalystin Monika Richter.
Die entscheidenden Fragen betreffen die Machtstrukturen der Gesellschaft: Stefan Buijsmann liefert eine verständliche Zusammenfassung wichtiger Technologien aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz.
Facebook ist keine neutrale Plattform. Es wäre gut, wenn seine rechtliche Verantwortung am Beispiel der muslimischen Minderheit in Myanmar einmal geklärt wird.
Facebooks Algorithmen sollen Gewalt gegen Rohingya in Myanmar angefacht haben. Die UNO hatte die Vertreibung der mehrheitlich muslimischen Volksgruppe aus Myanmar im Jahre 2017 als Genozid bezeichnet.
Microsoft, Fortnite, Roblox, Niantic: Mark Zuckerberg ist mit seinem Traum vom Paralleluniversum nicht allein. Was sind die Pläne für 2022?
Lebenswichtige Entscheidungen treffen immer häufiger Software-Programme, dabei sind diese oft so voreingenommen wie ihre Programmierer. Der Gesetzgeber sollte nicht tatenlos zusehen.
Bislang gehört das renommierte Pariser Revuetheater dem Kantinenbetreiber Sodexo. Der will es nun für einen symbolischen Preis verkaufen.
Wenn Facebook gegen Datenschutzregeln verstößt, dürfen nicht nur Datenschutzbehörden klagen. Das finden zumindest die Anwälte, die den EuGH-Richtern eine Empfehlung aussprechen. Das dürfte das Urteil beeinflussen.