Hier werden Migranten verraten und verkauft
Die Prager Analysefirma Semantic Visions zeigt, welche Rolle Facebook in der Flüchtlingskrise an Polens Grenze spielt. Schlepper werben hier offen für ihr Geschäft.
Die Prager Analysefirma Semantic Visions zeigt, welche Rolle Facebook in der Flüchtlingskrise an Polens Grenze spielt. Schlepper werben hier offen für ihr Geschäft.
Frances Haugen macht auf Missstände bei Facebook aufmerksam. Sie findet international Gehör und hat eine solide Strategie und Verbündete. Das macht sie für den Netzwerkkonzern gefährlich.
Wer auf Youtube oder Instagram unterwegs ist, hinterlässt digitale Spuren. Die Internetkonzerne verdienen damit viel Geld. Doch es gibt Alternativen, mit denen Nutzer selbst über ihre Daten bestimmen können.
Premierminister Scott Morrison kündigte ein Gesetz an, das Plattformen wie Twitter und Facebook zur Herausgabe von Identitäten zwingen würde. Ein Gerichtsurteil machte zuvor Online-Plattformen für öffentliche Kommentare haftbar.
Ein deutsches Amazon oder Google? Mit den Plänen der Ampel wird das schwierig. Was die „umfassende Start-up-Strategie“ von denen früherer Bundesregierungen unterscheiden soll, ist offen. Wie soll die deutsche Wirtschaft dann wachsen?
Europa stellt die Weichen für den Umgang mit digitalen Plattformen. Zwei neue Gesetze zielen auf das Richtige, treffen aber die Falschen. Ein Gastbeitrag.
Seit vier Jahren taucht in deutschen Buchhandlungen immer wieder ein mysteriöser Kunde auf, der Bücher umtauschen will, die er nicht gekauft hat – sondern mutmaßlich in anderen Buchhandlungen geklaut. Eine Spurensuche.
Zwei Männer sterben, als ein psychisch Kranker sie im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen mit seinem Auto überfährt. Nun steht der Mann vor Gericht und die Beteiligten an den Grenzen des Erträglichen.
Jugendliche interessieren sich sehr wohl für Nachrichten aus aller Welt. Sie finden sie heute nur an anderen Orten. Und sie vertrauen mitunter anderen Quellen.
Das EU-Urteil gegen Google ist richtig, geht aber nicht weit genug. Google soll 2,4 Milliarden Euro zahlen, weil sein Shopping-Dienst den Wettbewerb verzerrt. Auch mit der normalen Suche verschafft sich der Konzern Vorteile. Ein Gastbeitrag.
Nichts bleibt mehr privat: Unter dem Eindruck der sozialen Medien revidiert Jürgen Habermas seine Theorie der politischen Öffentlichkeit.
Die Grünen wollen Boris Palmer ausschließen, nach sechs Monaten liegt aber noch immer kein Antrag vor. Darum geht Tübingens OB nun mit seinem Anwalt in die Offensive.
Die „Facebook Leaks“ zeigen, wie der Konzern tickt. Sie zeigen aber auch, was die Politik tun muss. Und zwar jetzt. Ein Gastbeitrag.
Das EU-Parlament verhandelt über zwei Gesetze, die die Macht von Facebook und anderen Internetgiganten einschränken und kontrollieren sollen. Die Amerikanerin warnt jedoch auch vor Schlupflöchern.
Die Demokraten haben bei den Regionalwahlen in Amerika darauf gesetzt, vor der Wiederkehr des Trumpismus zu warnen. Die Rechnung ging nicht auf. Ein Ortsbesuch im „Rust Belt“.
Mark Zuckerberg träumt von virtuellen Welten. Junge Leute interessiert etwas anderes.
Was gestern Facebook war, soll heute „Meta" heißen. Das Dumme ist nur: Eine Computerfirma in Arizona heißt schon so. Das könnte für Mark Zuckerbergs Unternehmen teuer werden.
Gut möglich, dass die „Facebook Papers“ neue Erkenntnisse liefern. Aber um die notwendigen politischen Schlüsse zu ziehen, müsste man die Dokumente veröffentlichen.
Mark Zuckerberg gibt seinem Konzern eine neue Identität – und setzt auf eine futuristische virtuelle Welt. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.
Sie wollten offenbar von der ganz schnellen Truppe sein: Doch statt Aktien von Mark Zuckerbergs Meta Plattforms kauften Anleger in großen Mengen Papiere einer kanadischen Baufirma. Was wirklich aus den Facebook-Aktien wird.
Das kündigte Firmengründer und -chef Mark Zuckerberg am Donnerstag an. Es gehe darum, das nächste Kapitel des Unternehmens zu schreiben.
Die geleakten Papiere des Netzkonzerns zeigen, was Facebook wirklich macht. Gegen Hassposts geht es nicht mit Menschen, sondern Künstlicher Intelligenz vor. Und es macht Beiträge unsichtbar. Ein Gastbeitrag.
Brüssel plant eine bislang nie dagewesene Regulierung von Apple, Google & Co., nun haben sich die Staaten auf den sogenannten „Digital Markets Act“ verständigt. Worum es geht.
Dabei soll es um seinen Umgang mit der Coronavirus-Pandemie gehen. Zuletzt hatten Facebook und YouTube die Nutzerkonten des Präsidenten eingeschränkt. Er hatte in einem Video behauptet, vollständig Geimpfte könnten schneller ein Immunschwächesyndrom entwickeln.
Die Vision von Firmenchef Mark Zuckerberg ist es, dass Facebook-Nutzer mit Hilfe von virtuellen Realitäten in der digitalen Welt hin und her springen und miteinander kommunizieren können.
Die globale Unternehmensbesteuerung steht vor einer Umwälzung. Konzerne wie Google und Facebook sollen mehr dort zahlen, wo sie Geschäfte machen. Wer hat sich das eigentlich ausgedacht?
Der höchste Militärvertreter des Sudan hat die Übergangsregierung für abgesetzt erklärt. Im ganzen Land gelte der Ausnahmezustand. Außenminister Maas verurteilte den Putschversuch.
Facebook und Co. störten sich an den Nacktdarstellungen mancher Gemälde. Um ihre Werke doch noch präsentieren zu können ziehen die Museen auf die als Erotikplattform bekannte Seite Onlyfans um.
Mit einem eigenen Unternehmen will Amerikas ehemaliger Präsident die sozialen Netzwerke aufmischen. Viele bieten ihm nämlich keine Bühne mehr. Außerdem kündigt Donald Trump „politisch nicht korrekte Unterhaltungsformate“ an.
Unter politischem Druck und von einer neuen Silicon-Valley-Vision beflügelt, könnte der Facebook-Konzern seinen Namen ändern wollen. Eine Einordnung und ein Vorschlag.
Laut einem Medienbericht wird Mark Zuckerberg die Namensänderung in diesem Monat verkünden. Zu tun hat das mit seiner Vision des Metaversums. Zugleich muss Facebook eine Strafe wegen Diskriminierung zahlen – von Amerikanern.
Der Risikoforscher Gerd Gigerenzer spricht im Interview über die Schwächen des Internets, ein neues Geschäftsmodell für soziale Medien – und die Schwierigkeit, sich per App zu verlieben.
Das Projekt zum Aufbau der Online-Welt "Metaverse" wird von Facebook-Chef Mark Zuckerberg als zentral für die Zukunft des Konzerns angesehen.
Facebook steht nach den Enthüllungen einer Whistleblowerin unter Druck. Doch der Konzern will nicht in der Defensive verharren und kündigt eine große Investition in eine virtuelle Welt mit einem Schwerpunkt in Europa an.
In einem Brief hinterfragen US-Generalstaatsanwälte aus 14 Bundesstaaten den Umgang des Konzerns mit bekannten Impfgegnern. Sie wollen wissen, ob es für die Nutzer Ausnahmen bei der Überprüfung gab.
Nach den Enthüllungen von Frances Haugen und dem Ausfall von Facebook fordern Politiker und Medien, den Konzern zu teilen. Die sinnvollsten Optionen, die Macht der Netzkonzerne zu begrenzen, werden aber seit langem ignoriert. Ein Gastbeitrag.