Facebook läutet heiße Phase für Gang an die Wall Street ein
Facebook dürfte in Kürze den Börsenprospekt vorlegen. Der tatsächliche Börsengang könnte dann innerhalb weniger Monate folgen. Einige Details sind bereits durchgesickert.
Facebook dürfte in Kürze den Börsenprospekt vorlegen. Der tatsächliche Börsengang könnte dann innerhalb weniger Monate folgen. Einige Details sind bereits durchgesickert.
Für Linkspartei-Chef Ernst ist er ein „Quartalsirrer“, doch das kümmert Alexander Dobrindt nicht. Während Seehofer erkältet darniederliegt, will er sich mit neuem Look und eigenwilliger poltischer Metaphysik profilieren.
Die Anleger haben auch am Donnerstag wieder bei Aktien zugegriffen. Der Dax kann seine positive Entwicklung vom Mittwoch fortsetzen.
Im Februar stülpt Facebook allen Nutzern die neue „Chronik“ über. Das ist kein Grund zur Panik. Aber es gibt viel zu tun, will man den Überblick über die eigenen Daten behalten.
Der Kontakt ist gelöscht, aber gleichsam nicht nur in der Online-Welt: Innenminister Rhein war über „Facebook“ versehentlich mit einem ehemaligen Funktionär der Deutschen Volksunion befreundet.
Monopolisten diktieren uns ihre Bedingungen. Europa muss dagegenhalten, um den Wettbewerb der Anbieter zu stärken.
Google und Facebook haben ihre Nutzer im Griff: den digitalen Umstrukturierungen zwecks noch mehr Einblick in die Datensphäre des Einzelnen hat scheinbar auch die Politik nichts entgegenzusetzen.
Die Europäer sollen mehr Kontrolle über persönliche Daten im Internet erhalten. EU-Justizkommissarin Viviane Reding nimmt mit der geplanten Richtlinie besonders soziale Netzwerke wie Facebook ins Visier.
Google ändert die Datenschutzbestimmungen. Ist man erst einmal angemeldet, werden Informationen künftig quer über alle Dienste des Internet-Konzerns verknüpft.
Was in Davos passiert, kann jeder im Internet nachverfolgen. Die wichtigsten Webadressen.
Im Streit um die geplanten amerikanischen Gesetze zur Netzsperre entstehen neue Formen des Protests. Dabei erweist sich der Geldbeutel der Nutzer als ihr wichtigster Hebel.
Google bekommt die Folgen der Schuldenkrise zu spüren. Der Suchmaschinenbetreiber enttäuschte Experten sowohl mit seiner Umsatz- wie Gewinnentwicklung im abgelaufenen Quartal.
Amerikanische Teenager teilen häufig ihre Passwörter und virtuelle Identitäten mit engen Freunden oder Partnern. Denken sie denn etwa nicht an die Folgen?
Angesichts der neuen arabischen Realitäten besteht in Europa und Amerika zwar kein Anlass für übermäßige Begeisterung – aber auch kein Grund zur Panik. Die neuen Regierungen in Tunesien und Ägypten sind angewiesen auf den Westen.
Im Ersten spielt Birgit Minichmayr eine Frau, die vor 150 Jahren einen Bankenskandal auslöste, der zur Gegenwart passt. Die Darstellerin erzählt, was es mit der Rolle der Adele Spitzeder auf sich hat.
In Amerika wird derzeit ein Gesetz beraten, das aus Sicht seiner Fürsprecher Urheberrechte stärken soll. Gegner befürchten, dass es das Internet zum Schlechten verändern könnte. Sie liebäugeln mit einer spektakulären Protestaktion.
Ägyptens Regierung handelt autoritär und lässt internationale Einrichtungen schließen. Ist die „Arabellion“ schon am Ende? Zumindest das Internet hat weniger bewirkt, als man denkt.
Auf Facebook wird behauptet, dass in Ägypten eine Sittenpolizei entsteht. Die Salafisten sehen sich als Opfer einer Kampagne, bestehen aber auf Scharia-Bestimmungen in der Verfassung.
Die Gesichtserkennung im Netz wird nun nicht mehr heimlich aufgedrängt, sondern höflich angeboten. Harmlos macht sie das nicht. Zweite Folge unserer Kolumne „Silikon Demokratie“.
Christian Wulff klagt gegen die beleidigende Bildmontage und Kommentierung eines Facebook-Autors. Ist das notwendig? Und was hat es mit Paragraph 90 Strafgesetzbuch auf sich, der die „Verunglimpfung des Bundespräsidenten“ unter Strafe stellt?
Christian Wulff hat Strafanzeige gegen einen Blogger gestellt, der ihn und seine Frau verunglimpft haben soll. Weil der Fall als „Verunglimpfung des Bundespräsidenten“ gilt, verhandelt die Staatsschutzkammer am Landgericht Dresden.
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger leistet Widerstand gegen die Vorratsspeicherung von Daten. Dabei nutzt sie auch fragwürdige Argumente.
Kaum haben wir das alte Jahr hinter uns, mehren sich die Zeichen, dass neue Krisen, Krankheiten und Kulturkarambolagen unvermeidlich sind. Ein Vorab-Ereignis-Kalender zum Aufheben.
Die Digitalpolitik ist im zurückliegenden Jahr zwar als Thema im politischen Alltag angekommen, aber viel wurde nicht erreicht. Deutschland lässt die Chance auf die Vorreiterrolle einer demokratische Netzpolitik ungenutzt.
In einem Prüfbericht empfiehlt die irische Datenschutzbehörde, wie Facebook den Umgang mit den Daten seiner Nutzer verbessern soll. Die Forderungen der Behörde sind sehr umfangreich.
Der Bericht des irischen Datenschutzbeauftragten ist 150 Seiten lang und hat eine klare Aussage: Facebook soll seinen Umgang mit Daten europäischer Nutzer in mehreren Kategorien transparenter gestalten.
StudiVZ ist immer noch eine große Internetseite. Doch wenn es weiter so schnell abwärtsgeht, hat das Netzwerk im März keine Nutzer mehr.
Zynga gelingt das größte Börsendebüt eines amerikanischen Internetunternehmens, seit Google 2006 an die Wall Street gegangen ist. Neue Internetaktien haben im dritten Quartal überwiegend Verluste gemacht.
In der Europäischen Zentralbank sorgen sich Ratsmitglieder wie Yves Mersch vor dramatischen Folgen einer Kreditklemme in Europa. Ermutigend klingt dagegen die Meldung, wonach sich Demokraten und Republikaner im erbitterten Haushaltsstreit in Amerika auf einen Kompromiss geeinigt haben sollen. Auf Unternehmensebene sammelt der Onlinespiele-Spezialist Zynga beim eigenen Börsengang eine Milliarde Dollar ein.
Seit den Amokläufen von Erfurt und Winnenden werden Drohungen gegen Schulen ernst genommen. Niemand will sich nachsagen lassen, er habe eine Gefahr unterschätzt.
In der Schuldenkrise wird der französische Präsident Nicolas Sarkozy von zwei höchst unterschiedlichen Männern beraten: Henri Guaino und Xavier Musca sind schon mehrfach aneinandergeraten.
Ungarns Jugend geht auf die Straße, um der rechten Regierung zu zeigen, wie viel ihr die Demokratie bedeutet. Auch meine Kinder kämpfen für eine Zukunft in diesem Land.
In der Diskussion um Videospiele gibt es kein Game Over: Hacker greifen an, Spionage-Software wird eingesetzt. Was sagen Spieler dazu? Die Moderatoren der Sendung „Game One“ wissen es.
Das Internet ist ein Paradies für Verbraucher und eine Hölle für Bürger. Es wird Zeit für die Vision eines Bürger-Internets, das uns vor der Macht der Konzerne schützt. Erste Folge der neuen Kolumne „Silicon Demokratie“ von Evgeny Morozov.
Das Internetunternehmen Facebook muss in Zukunft für Änderungen seiner Privatsphäre-Einstellungen die Zustimmung der Nutzer einholen. Darauf hat sich Facebook mit der amerikanischen Regierung geeinigt.
Das Börsendebüt von Facebook wird an den Finanzmärkten mit so viel Spannung erwartet wie kaum ein anderes. Das Unternehmen traut sich zu, von der Börse insgesamt mit 100 Milliarden Dollar bewertet zu werden.