Was der Ersatz-Finanzminister Jörg Kukies plant
Einst war Jörg Kukies Deutschlandchef von Goldman Sachs. Jetzt führt er das Finanzministerium durch die Zeit des Wahlkampfs – mit ein paar Ideen, die für einen Sozialdemokraten ungewöhnlich sind.
Einst war Jörg Kukies Deutschlandchef von Goldman Sachs. Jetzt führt er das Finanzministerium durch die Zeit des Wahlkampfs – mit ein paar Ideen, die für einen Sozialdemokraten ungewöhnlich sind.
Im Bundestag fordert CDU-Chef Merz eine grundlegend andere Politik und teilt gegen Bundeskanzler Scholz aus. Der macht der Union ein Angebot.
Deutsche Autokonzerne haben ihre Kompetenz gezeigt beim Entwickeln neuer Modelle. Doch für die Zukunft müssen sie sich von alten Traditionen verabschieden – für Arroganz ist kein Platz.
Ein Bürgermeister als Wirtschaftslenker: Mit seiner Wahl zum OB von Friedrichshafen kontrolliert Simon Blümcke auch ZF. Die Krise des Autozulieferers ist ein großes Problem für die Bodenseestadt.
Die EU gerät wirtschaftlich unter Druck. Im Interview erklärt der französische Finanz- und Wirtschaftsminister Antoine Armand, wie Berlin und Paris zum gemeinsamen Motor werden sollen.
Volkswagen steckt in der Krise. Das liegt auch an der Modellpalette. Aber es besteht Hoffnung auf wieder verführerische Autos.
Stefan Sielaff brachte es bei Volkswagen bis zum Bentley-Chefdesigner. Heute arbeitet er für Geely und hat gerade ein neues Auto vorgestellt. Im Gespräch mit der F.A.Z. geht er mit der deutschen Autoindustrie hart ins Gericht.
Robin Zeng, Chef des Batterie-Weltmarktführers CATL, hat keine hohe Meinung von seinen Konkurrenten. Die Europäer machten „fast alle Fehler zusammen“.
Die VW-Krise setzt die rot-grüne Landesregierung in Niedersachsen zunehmend unter Druck. Besonders der Ministerpräsident steht in der Kritik.
Schwaches Chinageschäft, hohe Kosten hierzulande: Mitten im eskalierenden Streit zwischen Vorstand und Arbeitnehmern sackt der Gewinn von Volkswagen ab.
Mit welchem Geld will die neue Labour-Regierung Großbritannien reformieren? Die deutsche Wirtschaft blickt pessimistisch in die Zukunft – daran kann kein Gipfel etwas ändern. Und das Verhältnis zwischen Deutschland und Iran kühlt weiter ab. Der F.A.Z. Frühdenker.
Zehntausende Beschäftigte könnten ihre Stellen verlieren. Manche Fabriken sind besonders gefährdet. Überblick über ein Produktionsnetz im Krisenmodus.
Zehntausende Beschäftigte könnten ihre Stellen verlieren. Manche Fabriken sind besonders gefährdet. Überblick über ein Produktionsnetz im Krisenmodus.
VW will Werke schließen, zehntausende Beschäftigte könnten nach Einschätzung des Betriebsrats gekündigt werden. Der Aufschrei ist groß, doch klar ist: Die Einschnitte sind dringend nötig.
VW will Werke schließen, Zehntausende Beschäftigte könnten nach Einschätzung des Betriebsrats gekündigt werden. Der Aufschrei ist groß, doch klar ist: Ohne Einschnitte geht es nicht.
Wohlstandssicherung soll zentrales Wahlkampfthema sein.
Cem Özdemir möchte 2026 Ministerpräsident von Baden-Württemberg werden. Momentan steht allerdings die CDU besser da. Schon in der Ankündigung lässt er erkennen, wie er ihr Wähler abspenstig machen will.
Wenn vor allem die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen wieder deutlich anziehe, plane Wolfspeed eine Expansion in Europa, heißt es vom US-Konzern. Und die Fabrik im Saarland habe man dafür nach wie vor im Blick.
Das US-Unternehmen Wolfspeed hat den Bau einer im Saarland geplanten Chipfabrik auf unbestimmte Zeit verschoben. Für eine Expansion in Europa müsse der Markt für E-Fahrzeuge an Fahrt gewinnen.
Der Smartphone-Hersteller Xiaomi baut jetzt auch E-Autos. Die kommen so gut an bei den Kunden, dass sie deutsche Oberklassehersteller unter Druck bringen.
Die Verhandlungen über die Sanierung des angeschlagenen Autozulieferers kommen nicht in Gang. Die Kontrolleure sind in Sorge und verlangen nun bis Dezember ein tragfähiges Konzept.
Das vorläufige Aus der Chipfabrik im Saarland hat Ministerpräsidentin Rehlinger als „letzte Alarmglocke“ bezeichnet, sie erwartet weitere schlechte Nachrichten. Die CDU wirft ihr Planlosigkeit vor.
Der US-Konzern verschiebt die Pläne auf unbestimmte Zeit. Das Projekt von Wolfspeed und ZF steht damit vor dem Aus. Die Entwicklung ist ein schwerer Schlag für das Saarland.
Der US-Konzern verschiebt die Pläne auf unbestimmte Zeit. Das Projekt von Wolfspeed und ZF steht damit vor dem Aus. Die Entwicklung ist ein schwerer Schlag für das Saarland.
Mercedes hat die Geschwindigkeit der chinesischen Wettbewerber unterschätzt: Was bei Verbrennern funktioniert hat, kommt im Elektrozeitalter ins Wanken. Für den Autohersteller wird der Erfolg neuer Modelle zur Schicksalsfrage.
Die Umstellung auf Elektroantrieb bei Autos droht an der europäischen Zulieferindustrie vorbeizulaufen. Vorerst steigert China den Marktanteil in der Welt.
Die Gründung des BSW muss vor allem die SPD und die CDU in Baden-Württemberg beunruhigen: Denn wegen vieler Insolvenzen gärt es in den Betrieben der Auto-Industrie.
Die Verhandlungen um eine Rettung des angeschlagenen Start-ups aus Schweden gehen in die heiße Phase. Auch Schleswig-Holstein zittert um ein Großprojekt.
Der Autozulieferer ZF konkretisiert das Sanierungsprogramm für die deutschen Standorte, zurzeit läuft die Mitarbeiterinformation in den einzelnen Werken. Das Werk Saarbrücken ist am stärksten gefährdet.
Deutsche Autohersteller spielen in den beiden wichtigsten Elektroauto-Märkten der Welt faktisch keine Rolle mehr: Audi, BMW, Mercedes, Porsche und VW erreichen in China und den USA zusammen inzwischen weniger als 10 Prozent Marktanteil.
Renault und Stellantis sind auf China plötzlich gut zu sprechen. Das Interesse an einer Eskalation des Handelskonflikts ist gering. Der Schwenk kommt nicht von ungefähr.
Der Streit um die Flottengrenzwerte spitzt sich zu. Nicht nur aus Deutschland kommt Druck. Auch der französische Minister erklärte nun, „alle Flexibilitäten auszuloten“.
Im Erzgebirge will eine Londoner GmbH Lithium abbauen – genug, um damit jährlich eine Million Autobatterien zu versorgen. Die Einwohner der Region sind dagegen. Wird ihre Stimme überhaupt gehört?
Die Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität ist in Hessen stark gewachsen. Der Landesverband des Kfz-Gewerbes vermeldet ein Plus von 25,2 Prozent.
Vier SPD-Wirtschaftsminister von Ländern mit VW-Standorten sprechen ein klares Bekenntnis zur E-Mobilität aus. Sie plädieren aber auch für Erleichterungen bei den Emissionszielen.