Die zahmen Kleinen
Die deutschen Autohersteller machen wieder erfreuliche Geschäfte, mit frischen Modellen wollen sie Terrain gewinnen. In Detroit senden Mercedes und Porsche ein Signal der Verbundenheit gen Amerika.
Die deutschen Autohersteller machen wieder erfreuliche Geschäfte, mit frischen Modellen wollen sie Terrain gewinnen. In Detroit senden Mercedes und Porsche ein Signal der Verbundenheit gen Amerika.
Mercedes-Benz hat die B-Klasse umgekrempelt. Länger ist sie geworden, flacher und sportlicher, heißt es. Den Kunden hat man nicht gefragt. Dem Basismodell fehlt es etwas an Leistung, es ist alles andere als ein Sports Tourer.
2011 war wieder ein spannendes Autojahr. Zum ersten Mal war ein Elektro-Auto für einen Großen Fahrtbericht zu Gast, die S-Klasse von Mercedes-Benz kommt jetzt mit vier Zylindern aus, und überhaupt ist Bescheidenheit Trumpf.
Die neue Vielfalt der jungen Mobilität setzt sich auch nach der IAA fort. Eine Neuvorstellung jagt die nächste, frische Ideen sind angesagt. Mini, Audi und Mazda als Beispiel.
Vor zwölf Jahren wurde der Zafira vorgestellt, nun lässt Opel zügig die dritte Generation anrollen. Aber der Neue ersetzt seinen Vorgänger nicht - wohl deshalb ziert ihn der Zweitname Tourer.
Für die einen mag es miese Abzockerei sein, für die anderen jedoch ist es Hilfe für einen Krisenstaat: Wer in griechische Anleihen zu 15% Rendite investiert, kann reich werden. Oder arm. Aber das macht nichts, denn 1. sind wir dann alle arm, und 2. habe ich eine Formel entwickelt, die es den Reicheren erlaubt, statistisch reich zu bleiben.
Alle reden vom Elektroauto, doch die alte Welt gibt sich nicht geschlagen. Die Anziehungspunkte auf der IAA sind die leistungsstarken Sechs- und Achtzylinder bei Audi, BMW und Mercedes-Benz.
Landmaschinenfabrikanten stehen im Ruf, bodenständige und hemdsärmelige Mannsbilder zu sein, deren Metier darin besteht, robustes und langlebiges Gerät für den Landmann zu bauen. Die Automobilgeschichte lehrt uns jedoch, dass sich ...
Das Motto lautet nicht mehr „größer, schneller, teurer“, sondern „effizienter, sicherer, vernetzter“: Die Welt des Automobils wird sich rasend schnell verändern. Die IAA macht das einmal mehr deutlich.
Heute beginnt die IAA. Über allem schweben vier Tendenzen: Kleinwagen sind im Kommen, ebenso wie schickes Design, verbrauchsarme Antriebe und eine Fülle von Assistenzsystemen.
cru. FRANKFURT, 12. September. Elektroautos brauchen länger als gedacht bis zur Marktreife. Doch mit einem Paukenschlag hat die Deutsche Post kurz vor Beginn der IAA der neuen Antriebstechnik wieder Aufmerksamkeit verschafft.
-Alfa Romeo gehört zu den wirklich gesunden Marken im Fiat-Verbund. Bahnbrechende Neuheiten gibt es nicht, aber die meist roten Alfa sind immer einen Besuch wert. Der Sportwagen 4C bleibt eine Studie, sie ist abermals etwas verändert worden, jetzt soll 2013 Marktstart sein.
Auf der IAA sind nahezu bei jedem Autohersteller neue oder geänderte Motoren zu besichtigen. Dreizylinder nach Otto- und Dieselprinzip haben Hochkonjunktur und ersetzen die Vierzylinder. Anziehungspunkte sind die leistungsstarken Sechs- und Achtzylinder bei Audi, BMW und Mercedes-Benz.
der Vergangenheit entstand manchmal der Eindruck, es werde verdrängt von Nintendo DS und iPod, gefangen zwischen Citymaut und Emissionsgrenzen, abgeschrieben zwischen Finanz- und Wirtschaftskrise, und es sei nur durch Abwrackprämien am Leben zu erhalten.
Am Samstag beginnt in Frankfurt die 64. Internationale Automobilausstellung für das allgemeine Publikum. Wir zeigen den Blick auf eine Autowelt, die sich in den nächsten zehn Jahren mehr verändern wird als in den 125 Jahren zuvor.
Die Veränderung hat schon begonnen. Zwar steigt gewiss wieder eine Party, wie wir sie seit Jahren kennen, doch die Branche ist nachdenklicher und nachhaltiger geworden. Der Tatsache, dass Öl nicht für alle Ewigkeit sprudelt, wird ...
Noch nie war ein Opel eleganter: Der Insignia mit neuem 1.4 Turbo und 2.0 Turbo wartet mit ausgefeilterer Start/Stopp-Automatik und einer für das Markenflagschiff neu entwickelten elektrischen Servolenkung auf.
Hyundai definiert den i40 als „Premiummarke“. Der Mittelklassewagen ist nach europäischem Geschmack konzipiert, und zielt auf eine Kundschaft mit etwas dickerer Brieftasche.
Opel hat seinen Rettungswagen einer ersten, zurückhaltenden Überarbeitung unterzogen: Drei Jahre nach seinem Start in den Zeiten der größten Krise des GM-Tochterunternehmens wird der Insignia mit modifizierten Motoren und neuen Ausstattungsversionen aufgefrischt.
Hyundai probt den Aufstieg. Auf dem deutschen Markt hat die koreanische Marke bisher vor allem wegen der angenehmen Preisgestaltung ihrer Klein- und Kompakt- sowie Geländewagen für Aufsehen gesorgt. Jetzt sucht Hyundai (bildet den ...
Deutschland gilt als bester Standort für Elektromobilität. Nicht nur, weil es immer mehr unterschiedliche Fahrzeugmodelle gibt. Die Produktionskapazität wird bis zum Jahr 2015 um ein Drittel erweitert
cru. FRANKFURT, 29. August. Die Manager der europäischen Autoindustrie rechnen erst für das Jahr 2022 mit einem Durchbruch für Elektroautos. Am Massenmarkt würden sich die Fahrzeuge zunächst in Europa und später in China und Japan durchsetzen.
Wo Opel drauf steht, steckt Chevrolet drin. Und das ist kein Vorteil für den Antara. Der triste Innenraum wäre vielleicht vor zehn Jahren modern gewesen. Die GM-Tochter tut sich schwer in der heiß umkämpften SUV-Klasse.
Wir auch! Das war das Motto, unter dem Opel den Antara einst ins Programm genommen hatte. Der rund 4,60 Meter lange Wagen sollte die Marke im wachsenden Markt der SUV vertreten. Von Opel-Genen aber war - trotz anderslautender Beteuerungen ...
Ein Vierzylinder-Diesel wie im Taxi in der vornehmen S-Klasse? Das geht nicht. Doch, es geht. Und nicht mal schlecht. Der Verbrauch ist sein Trumpf. Nur ist das den Chinesen egal. Und Mercedes denkt schon weiter.
Nach einer Mercedes-Benz S-Klasse dreht sich hierzulande kaum noch jemand um. Das große und komfortable Auto hat seinen Stammplatz in der Welt der Reichen und Mächtigen, und ob im Rahmen der Modellpflege eine Kleinigkeit an der Karosserie ...
Berichte über das Zeitalter der Elektroautos sind oft noch sehr theoretisch. Lange Zeit werden fast alle Menschen ihre Autos noch mit Benzin oder Diesel betanken. Dass der Wandel aber schneller kommt, als es sich mancher Autokäufer eingestehen mag, zeigt eine Nachricht aus den Vereinigten Staaten. Der Mischkonzern General Electric (GE) hat entschieden, bis zum Jahr 2015 nicht weniger als 25 000 Autos für seine eigene Flotte zu kaufen, die mit einem Elektromotor betrieben werden.