Daimler bremst Klägeranwälte aus
Prozessvertreter des Konzerns beschweren sich wegen aggressiver Kundenwerbung von Diesel-Klagekanzleien. Welche Art von Werbung ist mit der anwaltlichen Berufspflicht noch vereinbar?
Prozessvertreter des Konzerns beschweren sich wegen aggressiver Kundenwerbung von Diesel-Klagekanzleien. Welche Art von Werbung ist mit der anwaltlichen Berufspflicht noch vereinbar?
Das Unternehmen verliert den Prozess zum Diesel-Skandal an einem Berufungsgericht in den Vereinigten Staaten. Unterdessen sorgen Gerüchte um Konzernchef Diess für Unruhe.
Am Nachmittag treffen sich die Koalitionsspitzen, um über milliardenschwere Konjunkturmaßnahmen zu entscheiden. Zankäpfel sind Kaufprämien für Autos und Schuldenhilfe für Kommunen. Aber auch andere Wünsche haben es in sich.
Auf dem Wiener Motorensymposion zeigen Ingenieure, dass der Verbrenner noch Chancen hat und der Wasserstoffmotor vor einer Wiederbelebung stehen könnte.
Warren East muss den Flugzeugtriebwerkshersteller Rolls-Royce durch eine schwere Krise navigieren und verkündet einen großen Stellenabbau – der auch den Standort in Berlin betrifft. Doch reicht eisernes Sparen?
Das Urteil des Bundesgerichtshofs im Dieselskandal lässt den Kläger jubeln. Nur: Wer ist für die Manipulationen verantwortlich?
Nach fast fünf Jahren urteilt erstmals der Bundesgerichtshof an diesem Montag über den Dieselskandal. VW-Kunden können sich freuen.
Die Luft in Hessen ist derzeit so sauber wie selten zuvor. Grund ist der geringere Autoverkehr in der Corona-Krise. Umweltministerin Priska Hinz hofft, dass aus diesem „Einmaleffekt“ ein Umdenken wird.
Mit der Einstellung des Strafverfahrens gegen führende Köpfe von VW wird die Aufklärung des Diesel-Skandals schwerer.
Im Skandal rund um die Manipulation von Abgaswerten bei Volkswagen will die Staatsanwaltschaft das Strafverfahren gegen Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch und Vorstandschef Herbert Diess einstellen – zu einem hohen Preis.
In sieben Wochen beginnen in Hessen die Sommerferien. Noch sind viele Urlaubsziele wegen Corona unsicher. Mit einem Wohnmobil bleiben Familien flexibel. Doch billig ist so ein Urlaub nicht.
Niedersachsens Ministerpräsident verteidigt Kaufprämien für Dieselautos und skizziert, wie die Wirtschaft in Gang gebracht werden soll. Den Fleischherstellern kündigt er Konsequenzen an.
Rund um die Uhr mit „Taktversprechen“ unterwegs: Frankfurt baut den Nahverkehr mit Metrobussen, Expresslinien und täglichem Nachtverkehr aus – schon in wenigen Monaten soll es soweit sein.
Die Bundesregierung will Gas-Lkw bis Ende 2023 weiter subventionieren. Bahnverbände laufen Sturm gegen das Vorhaben. Ob Gas-Lkw das Klima schonen, ist hoch umstritten.
Abermals entscheidet das Arbeitsgericht Braunschweig zugunsten einer entlassenen Führungskraft von Volkswagen. Ob eine ordentliche Kündigung des Managers wirksam war, muss eine Beweisaufnahme zeigen.
Die Frankfurter Umweltdezernentin Rosemarie Heilig fordert wegen der Corona-Krise städtische Investitionen – dabei müsse aber der Klimawandel berücksichtigt werden.
Mit mehr Frauen an der Spitze könnte die Wirtschaftswelt anders aussehen, meint die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer. Im Interview spricht sie über kriminelle Manager, strukturelle Widerstände und männliche Selbstüberschätzung.
Opels Vivaro liefert bald auch elektrisch aus. Der Einsatzradius ist überschaubar und zumeist gut planbar. Opel bietet im Sinne der Preisdifferenzierung zwei Varianten an.
Die Autobranche fordert schnell Klarheit, ob es Kaufprämien gibt. Sie muss sich aber noch gedulden. Die Länderchefs haben schon konkrete Prämien vorgeschlagen.
Nach vorläufiger Auffassung bejaht der Bundesgerichtshof Schäden durch die VW-Schummeldiesel. Die Nutzung der Autos muss aber angerechnet werden.
Erstmals muss Karlsruhe am Dienstag über eine Kundenklage gegen VW entscheiden. Derweil haben mehr als 235.000 Verbraucher einem Vergleich zugestimmt und erhalten Entschädigung.
Die Verteidigung von Volkswagen und anderen Herstellern bröckelt. Darum geht es.
Schon vor der Corona-Zeit nahm die Luftqualität in den Städten immer weiter zu. Die Nachrüstung von Dieseln hilft offensichtlich, Softwareupdates wirken. Die teure Hardwarelösung will kaum jemand.
Der BMW X1 ist beliebt, warum also viel ändern? Das nur behutsam renovierte Kompakt-SUV bietet neue Komfort- und Ausstattungsdetails, erfüllt aber nicht jeden Wunsch.
Der koreanische Hersteller ist für die schöneren Seiten des automobilen Lebens zuständig und unterstreicht mit diesem Crossover sein Selbstvertrauen. Der Kia X Ceed fährt allerdings braver, als er aussieht.
Mehr als 250.000 Verbraucher haben sich auf der Plattform von VW registriert. Nicht jeder wird ein Angebot erhalten – oder sich selbst gegen das Geld entscheiden. Wer auf mehr hofft, wartet bis Anfang Mai. Dann soll der Bundesgerichtshof ein erstes Urteil fällen.
Eigentlich könnten die Sammelkläger nach dem Teilerfolg in London guter Dinge sein. Ob sie Geld von Volkswagen erhalten, steht aber frühestens zum Jahresende fest. Wollen britische Diesel-Fahrer noch so lange warten?
Der High Court in London bestätigt, dass Volkswagen „illegale Abschalteinrichtungen“ in Diesel-Fahrzeugen verwendet hat. Ob fast 100.000 VW-Kunden Geld bekommen, muss sich trotzdem erst noch zeigen.
Bis zu 3000 Euro schießt der Staat mittlerweile dazu, wenn man sich ein neues Elektroauto kauft. Vom Hersteller gibt es einen zusätzlichen Rabatt in mindestens gleicher Höhe. Das führt zu einem Rekord an Förderanträgen.
Die ganze Welt braucht diesen Rohstoff, doch in den Minen arbeiten Kinder unter unmenschlichen Bedingungen. Mittels Technologie soll nun der Abbau kontrolliert werden.
Von zehn Elektronen, die ein Elektroauto aus dem Netz zieht, kommen nur neun im Akku an. Warum ist das so?
Investorengelder befeuern neue Angebote in der digitalen Rechtsdurchsetzung. Das setzt nicht nur Anwälte unter Druck.
Der Lithium-Metall-Akku erlebt eine Wiedergeburt. Denn er ist leichter, günstiger und deutlich leistungsfähiger als die klassische Lithium-Ionen-Batterie. Auch das Sorgenkind, die Lithium-Anode, bekommt man immer besser in den Griff.
DS bringt sich mit dem DS 9 in Position. Die Limousine hat Anklänge an 1955. Mit ihr sollen Menschen gewonnen werden, die an Raum und Raffinesse Freude haben.
Im zweiten Anlauf haben Volkswagen und die Verbraucherschützer doch noch einen gemeinsamen Vergleich zur Entschädigung von Dieselkunden erzielt. Insgesamt stellt der Konzern 830 Millionen Euro bereit.
Darmstadt Messgeräte verzeichnen eine geringere Stickstoffbelastung. Die Stadt blitzt nicht mehr nur bei Tempoverstößen.