Sag mir, wo die Daten sind
Die Cloud ist allgegenwärtig. Jeder braucht sie. Aber die Rechenzentren werfen auch einige Probleme auf. Ein Blick in die Schaltschränke.
Die Cloud ist allgegenwärtig. Jeder braucht sie. Aber die Rechenzentren werfen auch einige Probleme auf. Ein Blick in die Schaltschränke.
Erste Bilanz nach dem Feuer beim französischen Unternehmen OVHcloud: Selbst viele Hacker sollen Daten verloren haben.
Beim größten Cloud-Anbieter Europas ist ein Feuer ausgebrochen. Viele Kunden haben Daten verloren und den Ausfall ihrer Websites zu beklagen.
Künstliche Intelligenz ist eine Schlüsseltechnologie des Jahrhunderts. Selbst entwickeln müssen Anwender entsprechende Modelle immer seltener – dafür ist etwas anderes entscheidend: gute Daten. Ein Gastbeitrag.
Eine Managerin hält dem Online-Händler Amazon vor, sie wegen ihrer Hautfarbe zu benachteiligen. Nach Darstellung der Diskriminierungsklage ist das kein Einzelfall.
Der legendäre Amazon-Gründer hört als CEO des Onlinehändlers auf: Ein Rückblick und Ausblick.
13 europäische Finanzinstitute wollen den Cloud-Anbieter Amazon, Microsoft und Google Paroli bieten. In ein bis zwei Jahren könnte vielleicht eine europäische Cloud für Banken zur Verfügung stehen, meint Commerzbank-Vorstand Markus Chromik.
Ein deutscher IT-Vorstand spricht Klartext über die Macht in der Cloud und das Internet in der Industrie.
Nach dem Börsengang hat Snowflake den Unternehmenswert verdoppelt. Das macht Mitgründer Benoit Dageville zum Milliardär. Mit der F.A.Z. spricht er über die Kursgewinne, den Berliner Standort und die Konkurrenz mit Amazon.
In Unternehmen entstehen immer größere Datenmengen, die aufbewahrt und ausgewertet werden müssen. Genau hierauf baut der Softwarespezialist Snowflake sein Geschäftsmodell auf. Der Börsengang erscheint als nächster logischer Schritt.
Im Kampf gegen ihre marode IT holt sich die Deutsche Bank Hilfe von Google. Für beide Unternehmen scheint es ein wichtiger Auftrag zu sein. Doch wie sicher sind die Kundendaten bei dieser Kooperation?
Nur eines von 20 Unternehmen will mit seiner IT künftig nicht auf Cloud-Dienste setzen. Gleichzeitig nehmen aber die Probleme zu: Die Sicherheit ist dabei nicht einmal die größte Sorge.
Wenn Menschen von zu Hause arbeiten, brauchen sie Dienste wie den Endverbraucher-Cloudspeicher von Dropbox. In der Krise wurden zahlreichen Unternehmen zu neuen Kunden. Das zeigt sich jetzt in der Bilanz.
Die Zeit zu Hause sinnvoll nutzen: Jetzt kann man schöne Großprojekte angehen. Zum Beispiel die Foto-Sammlung ordnen und systematisieren.
Die eigenen Smartphone-Aufnahmen speichern, sortieren und mit Freunden teilen: Das ist kein Hexenwerk. Handreichungen und Hinweise.
Der Amerikaner Saeed Amidi ist mit seinem Risikokapitalgeber Plug and Play eine Ikone in der Start-up-Szene. Er sorgt sich, dass Deutschland den Anschluss verliert.
Der Anbieter für Speicherplatz möchte mit „Dropbox Spaces“ seinen Nutzern den Überblick erleichtern. Auch Künstliche Intelligenz spielt dabei eine Rolle.
Diane Greene leitet mit dem Cloudgeschäft eine der wichtigsten Sparten des Internetkonzerns. Es tobt der Kampf mit Amazon und Microsoft – die Ingenieurin sieht sich aber gewappnet.
Der Essener Energiekonzern Eon rechnet damit, dass das Internet der Dinge die Energieversorung in Zukunft drastisch verändern wird. Auf Googles Cloud-Next-Konferenz in London stellt er vor, wie Cloud Computing dabei hilft.
Das Internet der Dinge ist ein weites Feld. So kann der Landwirt die Beregnung seiner Äcker vom Smartphone aus kontrollieren und planen.
Die große Trockenheit macht Gartenbesitzern zu schaffen. Digitale Technik kann helfen, die Pflanzen möglichst intelligent zu bewässern. Und Geld spart sie auch noch.
Wie bringt man Urlaubsfotos vollständig und heil nach Hause, wenn das Notebook fehlt? Unterwegs sichern ohne Rechner, dazu gibt es einige verblüffende Lösungen, die man nur kennen muss.
Der Online-Speicherdienst Dropbox feiert ein starkes Börsendebüt. Innerhalb der ersten Stunden legte die Aktie an der Nasdaq rasant zu.
Der Online-Speicherdienst Dropbox geht heute in New York an die Börse. Kurz zuvor hat er die Preisspanne für die Dropbox-Aktien erhöht: Die 36 Millionen Anteilsscheine sollen zu je 21 Dollar ausgegeben werden.
Dropbox, Spotify und eine Baidu-Tochter geben ihre Börsenpläne bekannt. Außerdem legt der Kurs von Siemens Healthineers weiter zu.
Der Cloudanbieter aus San Francisco begibt demnächst 36 Millionen Aktien. Eine Bank, die ihm dabei hilft, kommt aus Deutschland.
Was bedeutet eigentlich „Cloud Rap“? Zur Begriffsklärung eines Mikrogenres, das nach einem Missverständnis benannt wurde und von dem kaum jemand weiß, wodurch es sich auszeichnet.
Dropbox plant einen Börsengang. Das ist für die Banken gut, für Anleger nicht unbedingt.
Um das Speichern in der Cloud kommt man fast nicht mehr herum. Damit die Daten auch privat bleiben, sollten einige Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden.
Starre Strukturen behindern den Geschäftserfolg. Cloud Computing macht die IT flexibel und Unternehmen agiler.
Der amerikanische Softwarekonzern lockt mit seinem Technologiefestival Dreamforce 170.000 Menschen nach San Francisco. Auch deutsche Unternehmen wie Adidas mischen mit.
Amazon, Alphabet, Microsoft: Die Technologiebranche überzeugt mit hohen Quartalszahlen. Die guten Ergebnisse haben einen gemeinsamen Nenner. „Cloud Computing“ ist das Stichwort. Was hat es damit auf sich?
Satya Nadella führt den Softwarekonzern Microsoft ganz anders als seine Vorgänger. Jetzt beschreibt er seine Philosophie in einem Buch – und gibt dabei auch Privates preis.
Es wäre das größte Markt-Debüt eines amerikanischen Unternehmens seit Snapchat: Der Cloudanbieter Dropbox will angeblich an die Börse.
Mit den richtigen Apps lassen sich Dokumente aller Art auf dem Tablet anzeigen und bearbeiten. Diese PDF-Software empfiehlt sich für iPad & Co.
SAP blick auf ein starkes Geschäftsjahr zurück. 2017 will der Softwarekonzern weiter in die Cloudsparte investieren. Das macht das traditionelle Geschäft aber nicht unwichtig - im Gegenteil.