Schlauer, nützlicher, benutzerfreundlicher
Apple macht Siri schlauer und seine Computer-Uhr nützlicher. Insgesamt liegt der Fokus der neuen Funktionen auf Benutzerfreundlichkeit – und mehr Kontrolle für den Nutzer.
Apple macht Siri schlauer und seine Computer-Uhr nützlicher. Insgesamt liegt der Fokus der neuen Funktionen auf Benutzerfreundlichkeit – und mehr Kontrolle für den Nutzer.
Der überarbeitete CX-5 ist der erste Mazda mit der Projektion wichtiger Informationen auf die Windschutzscheibe. Es gibt zudem ein Extra, das wir bislang noch nie gesehen haben.
Hat die Fabbrica Italiana di Automobili Torino noch Zukunft? Neuheiten sind eine Seltenheit geworden. Den Fiat 500 ficht das nicht an. Er gilt als der Retter der Marke.
Ist das Prinzip des Infotainment des neuen Volvo XC60 durchschaut, geht alles nahezu intuitiv von der Hand. Der Monitor ist stolze 18 Zentimeter hoch.
Im VW Golf und Tiguan kann der Fahrer jetzt wischen und wedeln. Mit einer ruhigen Hand bedient man das neue Discover Pro.
Das Infotainment im Ford Galaxy spielt zusammen mit Apple, Google, Glympse und mehr. Doch wo ist bloß Amazon geblieben?
Während des Infotainment-Tests im Mercedes-Benz GLA stellte sich die Frage: Doch lieber Apple und Google statt Comand Online?
Das PCM-Kommunikationssystem im neuen Porsche Panamera reduziert die Tasten. Es setzt auf Berührung, Echtzeit-Verkehrsdaten – und Online-Anbindung. Doch, wie funktioniert es genau?
Der VW T-Roc ist ein Nachzügler im Segment der kleinen SUV. Seinem Erfolg dürfte das nicht im Weg stehen. Und der nächste Mini-SUV steht bereits in den Startlöchern.
Der Volvo Kombi V90 hat neu aufgerüstete Navigationsmöglichkeiten zu bieten: Neben Carplay wird jetzt auch Android Auto unterstützt. Mit einem erweiterten Kommunikationssystem geht es ans Ziel.
Mit dem neuen Eclipse Cross betritt Mitsubishi Neuland im Design. Das Unternehmen will mit dem Coupé-SUV nicht nur polarisieren, sondern einen Neuanfang.
Opel macht es Käufern eines Astra oder Mokka X einfach, wenn sie ihren Neuwagen mit feiner Unterhaltung, Internet und Navigation ausrüsten wollen. Wichtig sind zwei Grundsatzentscheidungen.
Der Peugeot 3008 hat unlängst den Titel „Auto des Jahres“ geholt. Er überrascht auch mit spektakulärem Infotainment. Die Anbindung des Smartphones ist sehr leistungsfähig.
Der private Fahrzeughersteller Geely aus dem schönen Hangzhou steigert die Verkäufe seiner günstigen SUVs in Formel-1-Tempo. Jetzt drängt es die Chinesen hinaus in die Welt.
Ein Blick auf die Kommunikationstechnik im jungen GLC von Mercedes-Benz zeigt bewährte Technik ohne Schnickschnack. Es ist allerdings eine teure Lösung.
Der Porsche Macan geht online. Apples Carplay darf mit. Das rivalisierende Android Auto wird von Porsche wie gehabt nicht unterstützt.
Volvo überrascht mit moderner Kommunikation im XC90. Dabei kommt das Unternehmen aber manchmal vom Weg ab.
Ford hebt den Fiesta auf ein höheres Niveau. Das gelingt auch durch eine Armada an Assistenzsystemen, die der Kleinwagen jetzt aufbieten kann.
Alle Welt kauft lieber SUV als die so furchtbar praktischen Minivans. Warum eigentlich? Wenn es um Raum und Zeit geht, ist ein Zafira die bessere Lösung.
Smartphone-Marktführer Samsung wird zum Auto-Zulieferer. Der Konzern übernimmt die amerikanische Firma Harman - und die hat auch noch mehr zu bieten als Elektronik fürs Auto.
Mit einem Volvo-Klon für Großstadt-Yuppies will Geely den internationalen Durchbruch für eine China-Marke schaffen. Willkommen, Lynk&Co.
Die neuen 7er-Versionen der beiden Smartphones von Apple und Samsung spielen in der Oberklasse und treten im Kräftemessen gegeneinander an. Wer ist der Sieger?
Dank Carplay sind mit DS Connect Nav gleich zwei Navis an Bord. Sich zu verfahren dürfte also mit diesem extravaganten französischen Fahrzeug schwierig werden.
Alle Welt baut SUV, jetzt auch Jaguar. Und das gelingt den Briten gewiss nicht schlecht. Kein Wunder, bei der Nähe zu den Spezialisten von Land Rover.
Das Smartphone-Interface von Audi bringt Online-Dienste von Apple und Google ins Auto. Der A4 erreicht mit seiner Kommunikationstechnik ein neues Niveau - stellt sich noch die Frage nach der Bedienbarkeit.
Technikfeuerwerk im Škoda Superb: Gleich vier neue Infotainmentsysteme stellt der Hersteller bereit. Man muss sie nur bedienen können.
Das neue PCM 4 im Porsche 911 hat nun eine Online-Anbindung und setzt auf Apps. Die Elektronik denkt mit – und der Nutzer kann sich freuen.
Den Opel Corsa gibt es jetzt mit einem Kommunikationssystem, das vor allem die Herzen jugendlicher Fahrer höher schlagen lassen wird. Doch die Integration von Google und Apple in den Stadtflitzer wird zum Spiel zwischen zwei Welten.
Der Porsche 718 Boxster hat nur noch vier Zylinder. Dank Turbo ist er hinreichend motorisiert. Auf Probefahrten überzeugten Basis-Boxster und S-Modell.
Infotainment spielt im Seat Ibiza auf hohem Niveau: Mit dem Full-Link-System lassen sich Routenführung, Musik und SMS vom Smartphone auf den Bordmonitor holen.
Apple arbeitet an einem eigenen Elektroauto. Das sagt nicht Apple, sondern ein umtriebiger Konkurrent. Und auch, warum er davor keine Angst hat.
Apple hat einen Spezialisten für Gesichtserkennung gekauft, um diese Technik, so wird spekuliert, in Autos anzubieten. Wohin das führt? Noch eine Spekulation.
Technologiekonzerne wie Google und Apple machen sich im Revier der Autoindustrie breit. Das schafft Konfliktpotential. Ford-Vorstandschef Mark Fields rüstet sein Unternehmen für eine neue Wettbewerbslandschaft.
Toyota will Google und Apple keinen Zugang zu den Unterhaltungsanlagen seiner Fahrzeuge geben und der Telekomkonzern Orange plant den Einstieg ins mobile Bankgeschäft.
Auf der Entwicklerkonferenz Google I/O gewährt der Internet-Konzern einen Einblick in die Zukunft seiner Produkte: Das Smartphone-System Android und Auto-Software stehen diesmal im Fokus.
Google, Tesla und jetzt auch Apple: Internetunternehmen drängen in den Automarkt. Unsere Industrie sollte sich Sorgen machen.