Freie Fahrt für frische Form
Ein Auto hat vorn einen Motor, dann kommen Fahrgäste, dann der Kofferraum. Mit dem Elektroauto ändert sich das. Beginnt eine neue Blütezeit des Designs?
Ein Auto hat vorn einen Motor, dann kommen Fahrgäste, dann der Kofferraum. Mit dem Elektroauto ändert sich das. Beginnt eine neue Blütezeit des Designs?
Wind und Sonne machen, was sie wollen. Nach der Energiewende dürfen trotzdem die Lichter nicht ausgehen. Stromspeicher können helfen – in Batterien, Vulkangestein, im Meer.
Die Politik will den Durchbruch der Batterietechnik. Aber taugen Fahrer und Fahrzeuge auch für die Langstrecke? Eine Reise im Porsche Taycan.
Lithium ist für die E-Mobilität unverzichtbar. Doch die Ressourcen an Land sind begrenzt. Amerikanische Forscher wollen das Leichtmetall nun elektrochemisch aus dem Meerwasser fischen. Keine leichte Aufgabe.
Die mit Abstand häufigste Pannenursache im vergangenen Jahr? Das waren leere oder defekte Batterien. Dafür gibt es nach Meinung des ADAC einen Grund. Zudem hat der Verein einige Problemfälle ausgemacht.
Weil der VW ID Buzz noch fern ist, darf jetzt der Samba-Bus ein kleines, elektrisches Comeback feiern. So summt der Samba flotter als je zuvor in die Zukunft.
Mit der Verbreitung des Elektroautos wird die Frage drängend, ob es auf eine Fähre darf. Manche Betreiber wollen sogar Ladesäulen an Bord errichten. Fachleute sehen indes viele ungeklärte Risiken.
Kann eine Frucht von zweifelhaftem Ruf eine grüne Alternative zu Batterien sein? Vielleicht schon. Die nächste Generation von Superkondensatoren könnte an den Bäumen Asiens wachsen und unter der Motorhaube des Teslas enden.
Statt einer großen Batterie könnten die Autos künftig einen Wasserstofftank haben. Es gibt einige Modelle und viele Projekte, aber auch Schwierigkeiten.
Nur wenige Caravan-Kapitäne nehmen ihre Pflichten ernst und prüfen die einzelnen Positionen vor Fahrtantritt. Dies und mehr kann ihnen künftig eine App abnehmen.
Der Lithium-Metall-Akku erlebt eine Wiedergeburt. Denn er ist leichter, günstiger und deutlich leistungsfähiger als die klassische Lithium-Ionen-Batterie. Auch das Sorgenkind, die Lithium-Anode, bekommt man immer besser in den Griff.
Der nächste Schwung Elektroautos drängt auf den Markt. Sie streben nach frischen Formaten, und eines übt sogar die Kunst der Verwandlung.
In den Ford Mondeo Hybrid Turnier kann man sich auf den ersten Blick verlieben. Oder an dem Auto verzweifeln.
Ein weiterer Schritt in die E-Zukunft: Lithium-Schwefel-Akkus bieten klare Vorteile: Sie sind leicht, günstig und enorm leistungsfähig. Sorgen bereitet noch die geringe Stabilität des Stromspeichers.
Auf der Technikmesse CES in Las Vegas präsentiert eine französische Firma umweltfreundliche Ministromquellen: Eine Batterie aus Papier, Zucker und Enzymen.
Wer es nicht ganz lassen kann, zündet heuer an Silvester aus Batterien, die sich selbständig entladen. Die Profis machen es nicht anders, nur sind Kaliber und Effekte viel größer.
Die „Elektra“ wird von zwei 200-Kilowatt-Elektromotoren angetrieben. Nach 130 Kilometern müssen die Batterien aufgeladen und neuer Wasserstoff getankt werden.
Kohlendioxid zu Kunststoff umwandeln? Schwierig und teuer, aber nicht unmöglich. Wie das verpönte Treibhausgas von der Plastikindustrie genutzt werden könnte, hat man jetzt in Nordamerika gezeigt.
Ohne Lithium-Ionen-Akkus kann der moderne Mensch nicht leben. Die meisten kommen aus Asien. Jetzt ist Deutschland dabei, seine einst starke Stellung in Forschung und Produktion zurückzuerobern.
Die Elektrifizierung der Welt ist ohne leistungsfähige Batterien kaum noch denkbar. Der diesjährige Chemie-Nobelpreis für die Entwicklung von Lithium-Ionen-Akkus an Stanley Whittingham, John Goodenough und Arika Yoshino ist deshalb nur logisch.
Brennstoffzelle statt Oberleitung: Zwei regionale Bahngesellschaften in Niedersachsen und Tirol planen, alle Züge mit Strom aus Wasserstoff zu betreiben.
John Goodenough, Stanley Wittingham und Akira Yoshino gewinnen den Chemie-Nobelpreis. Sie entwickelten die Lithium-Ionen-Batterie, die in Mobiltelefonen, Laptops oder E-Autos zum Einsatz kommt.
Audi folgt dem Vorbild von VW und setzt seine Autos unter Strom. In den nächsten sechs Jahren sollen 20 Modelle kommen. Und neue Berufsfelder entstehen zudem.
Die Verkehrswende in Europa hin zu Elektroautos ist nicht denkbar ohne Batterien - und für die werden in großem Maßstab Rohstoffe wie Lithium gebraucht, unter anderem aus Bolivien.
Deutsche Forschungszentren nehmen eine entscheidende Rolle in der innovativen Entwicklung der Batterietechnik ein. Welche Strategien und Visionen haben die Leiter der sechs größten Standorte? Wir haben uns umgehört.
Wenn die Batterie eines Elektroautos zu alt für den Straßenverkehr geworden ist, soll sie ins Recycling. Doch es gibt Alternativen.
Die großen Solar-Katamarane von Silent Yachts sind ziemlich einzigartig. Nirgendwo sonst ist Luxus so elektrisch.
Bosch vermarktet eine Erfindung als bahnbrechende Neuerung. Sie kann auch als Eingeständnis eines drohenden Flops gelesen werden.
Seit 100 Jahren tüftelt Bentley an noblen Automobilen. Die Ehe mit Rolls-Royce ist längst Geschichte. Wohin steuert die Marke jetzt?
Vor fünfzig Jahren landete der Mensch erstmals auf dem Mond. Wenig später waren schon die ersten außerirdischen Autofahrer unterwegs. Wie ließ sich damit fahren? Und: Hätte das Mondauto auch auf der Erde eine Chance? Ein nicht ganz ernst gemeinter Test.
Warum sich Nobelpreisträger heute vor allem mit erneuerbaren Energien beschäftigen: Wirtschaftlich sind sie den fossilen Energieträgern überlegen, doch die Speicherung ist eine riesige Herausforderung.
Bentley wird 100, schenkt sich eine Studie und schaut mit dieser 16 Jahre voraus. Angetrieben wird der Bentley Exp 100 GT von vier Elektromotoren. Die Reichweite soll 700 Kilometer betragen.
Der NGT von Niu ist mit 70 km/h Höchstgeschwindigkeit schneller als die meisten anderen Elektroroller. Für die Stadt reicht es, außerorts nicht.
Die Zukunft der Energiewende liegt ab sofort in Münster. Überraschend früh ist die Standortentscheidung für die deutsche Batterieforschungsfabrik gefallen. Nicht im Süden, sondern im Norden sollen die neuen Batterien entstehen.
Digitalisierung löst die Klimakrise nicht, im Gegenteil: Die Datenflut treibt den Energieverbrauch nach oben. Besonders dramatisch wirkt der Bitcoin-Boom.
Die Autoindustrie geht schweren Zeiten entgegen. Um akzeptable Reichweiten für Elektroautos hinzubekommen, braucht es große Batterien, und die wiegen.