Changan fährt vor
Während VW seine Werke infrage stellt, kommt der nächste Konkurrent aus China nach Deutschland. Der Staatskonzern Changan gründet eine Tochtergesellschaft in München und will in Europa Autos verkaufen.
Während VW seine Werke infrage stellt, kommt der nächste Konkurrent aus China nach Deutschland. Der Staatskonzern Changan gründet eine Tochtergesellschaft in München und will in Europa Autos verkaufen.
Während VW seine Werke infrage stellt, kommt der nächste Konkurrent aus China nach Deutschland. Der Staatskonzern Changan gründet eine Tochtergesellschaft in München und will in Europa Autos verkaufen.
Optimus und Figure 02 sind nicht allein. Zu den berühmten humanoiden Robotern aus den USA gesellen sich neue chinesische Modelle. Auch in Europa tut sich etwas.
Die Luftverkehrswirtschaft tut sich nach der Corona-Pandemie besonders schwer. Hilfe aus Europa-, Bundes- und Landespolitik ist nicht in Sicht. Im Gegenteil.
Der neue HSBC-Chef Georges Elhedery übernimmt Europas wertvollste Bank mit dem wachsenden China-Schwerpunkt. Das wird ein Spagat zwischen West und Ost mit einigen Risiken.
Die Regierung in Peking will höhere Zinsen auf ihre Staatsanleihen zahlen. Dahinter steckt nicht nur Sorge um die Finanzstabilität der Volksrepublik. Behörden warnen bereits vor einer drohenden Blase.
Chinesen kaufen eher E-Autos, Europäer eher Verbrenner. Für Volkswagen, Mercedes, BMW und Co. ist das eine Mammutaufgabe. Die Herausforderung birgt aber auch Chancen.
Die kanadische Regierung verhängt hohe Importzölle und verärgert Peking.
Chinas Luxuswahnsinn neigt sich dem Ende entgegen. In den Läden der europäischen Nobelmarken in Schanghai stehen sich die Mitarbeiter die Beine in den Bauch. Droht ihnen das Schicksal der Autoriesen?
Christie’s und Sotheby’s experimentieren in Hongkong mit neuen Konzepten. Die Expansion der Versteigerer festigt die Stellung der chinesischen Sonderverwaltungszone als Kunsthandelskapitale Asiens.
In Frankreich starten Gespräche zur Bildung einer Regierung, viel Rückenwind für Kamala Harris, die Union streitet über Schwarz-Grün und die neue Bundesligasaison beginnt. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Das Erdbeben in Chinas Immobilienbranche erschüttert auch die zuständigen Wirtschaftsprüfer. PwC droht ein vorübergehendes Betätigungsverbot – andere haben ebenfalls Ärger.
Das Regime in Peking hat elf neue Kernkraftwerke genehmigt. Damit verbunden sind Investitionen von umgerechnet knapp 30 Milliarden Euro. Der Ausbau schreitet zügig voran. Die Atomkraftwerke sind deutlich billiger als in Europa.
China und die USA wollen ihre Zusammenarbeit zur Wahrung der Finanzstabilität vertiefen. Beide Länder vereinbarten nun die Gründung einer Kontaktgruppe.
Er stand auf dem Kopf, bevor er laufen konnte: Clips seiner Kunst machten B-Boy Lee zum Star im Netz. Nun will er zeigen, was sein Körper kann. Aber wie findet man beim Breaking einen Olympiasieger?
China fühlt sich in der Debatte um seine 23 positiv getesteten Schwimmer ungerecht behandelt. Die Antidopingagentur des Landes wirft den USA Doppelmoral vor. Auch ARD und ZDF werden attackiert.
Augen auf in China, nicht nur auf der Großen Mauer. Wenn man die Kameras ausblendet, ist eine Reise durch das Peking nach Corona ein spannendes Abenteuer.
Im größten Frachthafen Chinas Ningbo-Zhoushan, südlich von Shanghai, kam es am Freitag zu einer heftigen Explosion auf dem Containerschiff „YM Mobility“. Angaben zur Unglücksursache gab es zunächst nicht. Das Terminal wurde gesperrt.
Der Vizepräsidentschaftskandidat von Kamala Harris bereiste in seinem Leben 30 Mal die Volksrepublik. Im Wahlkampf könnte das für Tim Walz ein Problem sein – und als Vizepräsident von Vorteil.
Die Kunst muss auf Reisen gehen, damit wir sie immer neu entdecken können. Das zeigt die Begegnung mit einer Porzellanfigur aus den Staatlichen Museen Berlin im Dogenpalast von Venedig.
Die Künstliche Intelligenz braucht immer mehr Rechenzentren. Deren Energieverbrauch wird zum Problem für die Stromnetze – und für die Klimabilanz der Technologiekonzerne.
Zu spät, zu voll, zu kaputt: Bahnkunden haben es in Deutschland schwer. In vielen Ländern ist das anders. Da kann man glatt neidisch werden.
Hunderte Verkäufer stürmen Büros der Onlineplattform Temu in Guangzhou. Sie fühlen sich von dem Mutterkonzern Pinduoduo ungerecht behandelt. Was steckt dahinter?
Jörg Wuttke war den chinesischen Eliten so nah wie kaum ein anderer Deutscher. Jetzt hat er Peking verlassen. Im Gespräch zeichnet er ein düsteres Bild von der Zukunft Chinas.
Ein bekannter RAI-Autor verhöhnt Giorgia Meloni und ihre siebenjährige Tochter. Da fällt es der Regierungschefin leicht, den Vorwurf der EU-Kommission zu kontern, in Italien sei die Pressefreiheit bedroht. Die RAI sei kein „TeleMeloni“.
Die Galeries Lafayette sagen „adieu“: Das französische Warenhaus schließt am Mittwoch seine einzige deutsche Filiale in Berlin. Deutet sich da ein Trend an?
Giorgia Meloni ist erstmals in Peking. Sie wirbt um Investitionen in Italien und versucht, nach dem Austritt aus Xi Jinpings Infrastruktur-Plan die Beziehungen zu China zu kitten. Helfen soll dabei auch Marco Polo.
Der Münchner Halbleiterkonzern wirft dem Rivalen Innoscience etliche Patentverstöße vor.
Am 29. Juli wäre der Architekt und Stadtplaner Albert Speer 90 Jahre alt geworden, nicht zu verwechseln mit Hitlers einstigem Rüstungsminister. Das von Speer 1964 in Frankfurt gegründete Planungsbüro ist auch sieben Jahre nach seinem Tod weiter von seinen Ideen geprägt – und auf Wachstumskurs.
Als Peking ankündigte, endlich ein Drittes Plenum abzuhalten, glaubten manche: Die Kommunistische Partei habe verstanden, was die wirtschaftliche Stunde geschlagen habe. Nun ist die Ernüchterung groß.
Der Hersteller von Elektroautos sieht sich immer noch „zwischen zwei Wachstumswellen“. Trump-Unterstützer Elon Musk bringt auch den amerikanischen Wahlkampf zur Sprache.
Der Hersteller von Elektroautos sieht sich immer noch „zwischen zwei Wachstumswellen“. Bei der Vorlage der Ergebnisse bringt Trump-Unterstützer Elon Musk auch den amerikanischen Wahlkampf zur Sprache.
Carte blanche für die koreanische Künstlerin Kimsooja in der Pariser Collection Pinault, die sich zusammen mit einer Sammlungsübersichtsschau für den „Lauf der Welt“ interessiert.
In eine New Yorker Ausstellung der Malerin Paula Modersohn-Becker, die unverstellte Kinderbilder in der Kunst überhaupt erst populär gemacht hat, werden keine Kinder eingelassen. In China dagegen öffnet eine Schau für Katzen.
„Diaries“ nennt Peter Bialobrzeski seine Serie von Stadtporträts, für die er mit ungewöhnlichem Blick festhält, was dem Spaziergänger an Gewöhnlichem begegnet.