Frankreichs Rugby-Männer sind on fire
Olympia-Auftakt nach Maß für die Gastgeber: Angeführt von ihrem Ausnahmekönner Antoine Dupont siegt Frankreich im Rugby-Finale vor 80.000 Zuschauern gegen Fidschi.
In der Südsee verschieben sich leicht die Maßstäbe, was unter Wasser als spektakulär gilt. Besonders auf einer Tauchsafari an Bord der Nai’a.
Olympia-Auftakt nach Maß für die Gastgeber: Angeführt von ihrem Ausnahmekönner Antoine Dupont siegt Frankreich im Rugby-Finale vor 80.000 Zuschauern gegen Fidschi.
Mast- und Schiffbruch: Ein spannendes Buch über Yachtunfälle von Jan-Erik Kruse.
Die Länder im Indopazifik blicken mit Sorge auf Chinas immer aggressiveres Auftreten. Auf ihrer Reise in die Region stellt sich Außenministerin Baerbock eng an die Seite ihrer Gastgeber.
Die Bundesregierung präsentiert eine Strategie, um Suizide zu verhindern. In England steht die Kommunalwahl an. Und Bayer Leverkusen will die Triple-Träume am Leben halten.
Titelverteidiger Südafrika schickt den Gastgeber Frankreich nach einem knappen Spiel nachhause. Fidschi bleibt seinem riskanten Spielstil gegen Favorit England treu, doch schrammt am Sieg vorbei.
Eine Sensation? Vielleicht. Aber keine Überraschung: Was Fidschis historischer Sieg gegen Australien über die Kräfteverhältnisse bei der Rugby-WM aussagt.
Nach ihrem Kiew-Besuch geht es für die Außenministerin weiter in die USA, vorausgesetzt, das Flugzeug hat keine Pannen. In Washington steht Google vor Gericht, und die Zahl der Coronafälle steigt. Der F.A.Z. Newsletter.
Trotz der Widrigkeiten und Pannen hat die Bundesrepublik nun die erste eigenständige Vertretung in einem pazifischen Inselstaat eröffnet.
Der Südpazifik wird politisch immer wichtiger. Zum ersten Mal hat die Bundesrepublik nun eine Botschaft auf den Fidschi-Inseln eröffnet. Anders als geplant ohne Außenministerin Annalena Baerbock.
Nach Pannen am Regierungsflugzeug zieht die Bundeswehr Konsequenzen und stellt zwei Flugzeuge vorzeitig außer Dienst. Unterdessen muss Außenministerin Baerbock per Linienflug zurück nach Berlin reisen.
Im Pazifik droht der schwelende Konflikt mit China zu eskalieren. Statt auf Geld oder Waffen wie die Amerikaner und Chinesen setzt Berlin auf Fußbälle und Schädel.
Nach einer Zwischenlandung zum Auftanken in Abu Dhabi musste die Maschine mit der Außenministerin an Bord umkehren. Ob die geplante Reise nach Australien, Neuseeland und Fidschi fortgesetzt werden kann, ist unklar.
China arbeitet sich Insel für Insel im Westpazifik vor. Nun bemühen sich Amerikaner, Europäer und Japaner, dem etwas entgegenzusetzen: Mit einer abgestimmten Aufrüstung – aber auch mit Handel.
Erst vernachlässigt, dann umworben: US-Präsident Biden will bei den Südsee-Inseln Boden gutmachen – gegen den Einfluss Chinas.
Für Fidschi, eine Inselgruppe mit Hunderten von Inseln etwa 2000 Kilometer nördlich von Neuseeland, diktiert der Meeresspiegel, wo die Menschen leben können. Mit Serua steht die zweite Insel vor der Umsiedelung.
Der Meeresspiegel steigt immer weiter - eine existentielle Bedrohung für viele Inselstaaten im Pazifik. Die wollen jetzt, dass der Internationale Gerichtshof eingreift.
Jahrelang rangen die Pazifikinseln um Aufmerksamkeit. Nun will Peking sie vereinnahmen. Australien hält auf den letzten Metern dagegen.
Einmal im Leben wollten wir wissen, wie es sich anfühlt, wenn Geld keine Rolle spielt – und haben Strandurlaub unter Milliardären im Como Laucala Island Resort gemacht, einem der zehn teuersten Hotels der Welt.
Die „Amadea“ soll dem russischen Oligarchen Suleiman Kerimow gehören. Ein Gericht auf den Fidschi-Inseln hatte die Beschlagnahmung angeordnet, die Vereinigten Staaten hatten den Inselstaat zuvor darum ersucht.
Neuseeland schickt Hilfe, nachdem ein Tsunami in Tonga Schäden angerichtet hat. Aus dem Inselstaat werden Staub- und Aschewolken gemeldet, aber bisher keine Toten und Verletzten. Auch mehrere andere Länder traf die Welle.
Felder versalzen, der Fischfang schwindet, Touristen bleiben weg: Die Kleinstaaten im Pazifik leiden unter dem Klimawandel. Mancher fürchtet den Verlust ganzer Staaten.
Seit ihrem ersten Olympia-Triumph ziert ein Foto der fidschianischen Rugby-Auswahl eine Banknote. In Tokio wiederholen die Kolosse von der kleinen Pazifikinsel ihren großen Coup – und geben ein Ständchen zum Besten.
Die Superreichen kaufen sich ihr Eiland, um vor Corona zu flüchten. Nicht Schick ist nun gefragt, sondern Grundversorgung und eine große Entfernung zum Festland. Pazifikinseln könnten davon profitieren.
Einer der schwersten Tropenstürme, den die Inselgruppe je erlebt hat, ist am Freitag auf Fidschi getroffen. Der Premierminister fordert die Menschen auf, sich in Sicherheit zu bringen und spricht von einem „Klimanotfall“.
Der Zyklon „Yasa" wird voraussichtlich in der Nacht zum Freitag das Inselparadies Fidschi treffen. Nach den Vorhersagen soll der Tropensturm Windöen von bis zu 260 Stundenkilometern und 16 Meter hohe Wellen mit sich bringen.
Die dürftige digitale Ausstattung der Gesundheitsämter blockiert die Bekämpfung der Corona-Pandemie. Jetzt soll sich das endlich ändern.
Rio 2016: In inniger Umarmung schienen die Rugbyspieler aus Fidschi zu beten, dann stimmten sie aus zarten Kehlen, die gar nicht zu ihren wuchtigen Körpern passten, ein melancholisches Lied an.
Der Klimawandel führt auf den Inseln des Südpazifiks zu Missernten. Doch statt zu verzweifeln, stellen sich die Bewohner den Herausforderungen – und meistern diese auf ihre Art.
In der langen Reihe der Klimakonferenzen sticht der Gipfel in Kattowitz positiv hervor. Denn dort wurden Regeln vereinbart, ohne die der Pariser Vertrag ein Geschenkpaket ohne Inhalt wäre.
Während in der westlichen Welt vereinzelt immer noch die Existenz eines globalen Klimawandels bezweifelt wird, ist dieser in vielen Inselstaaten und Entwicklungsländern längst da. Dort verändert sich der Lebensraum massiv.
Prinz Harry und seine Gattin sind unterwegs in Ozeanien – und für fast so viel Aufsehen wie die schwangere Herzogin sorgt ein weiblicher Bodyguard. Prompt wird debattiert: Machen Frauen diesen Job genauso gut wie Männer?
Wie verändert sich das Englische, wenn es als Zweitsprache gebraucht wird? Carolin Biewer ist der Frage im Südpazifik nachgegangen. Im Interview berichtet sie über eine Pionierarbeit und Herzenssache.
Aufnahme eines Mannes von den Fidschi-Inseln, der einen englischen Text vorliest. Das Audio stammt von Carolin Biewer aus dem Jahr 2007.
Auf den Fidschi-Inseln werden seit einigen Wochen zahlreiche Pakete mit reinem Kokain angespült. Erklären können sich das die örtlichen Behörden noch nicht. Aber der Polizeichef hat eine Theorie.
Vier Monate lang untersuchten Burkhart Brielmaier und Sarah Reimer auf den Fidschi-Inseln, wie viel Kohlenstoffdioxid Mangroven speichern können. Welchen Mehrwert haben sie fürs Klima?