Zur Belohnung verfütterte er Ribeye-Steaks an die Hunde
Fast 1600 Kilometer legen die Teilnehmer beim traditionellen Iditarod-Hundeschlittenrennen in Alaska zurück. Am Dienstagabend erreichte der Sieger das Ziel in Nome – nach mehr als neun Tagen.
Hajo Eicken ist der neue Chef des Alfred-Wegener-Instituts. Im Interview erzählt er, wie er die Polarforschung verbessern will, wie die US-Regierung diese beeinträchtigt – und ob er lieber Labskaus oder Inuit-Eiscreme isst.
Fast 1600 Kilometer legen die Teilnehmer beim traditionellen Iditarod-Hundeschlittenrennen in Alaska zurück. Am Dienstagabend erreichte der Sieger das Ziel in Nome – nach mehr als neun Tagen.
Ein Territorium wie Grönland zu kaufen, wäre nichts Neues für die Amerikaner. Die Vereinigten Staaten haben ihre Expansion maßgeblich durch Gebietskäufe vorangetrieben.
Nach zwei Tagen mit intensiven Verhandlungen, nach acht Stunden von Angesicht zu Angesicht gibt es Ergebnisse: Die Ukraine-Gespräche in Berlin wecken Zuversicht auf ein Friedensabkommen. Oder nicht? Sicherheitsexperte Nico Lange im Interview.
Die Europäer haben hart daran gearbeitet, den amerikanischen „Friedensplan“ zu entschärfen. Aber wie lange wird ihr Erfolg halten?
Aberwitz als Prinzip: Ken Keseys „Seemannslied“ erscheint nach mehr als dreißig Jahren endlich auf Deutsch. Es handelt sich um eine gigantische Babuschka von einem Roman.
Nach außen vermieden Trump und Selenskyj bei ihrem jüngsten Treffen die Konfrontation. Einem Bericht zufolge wurde es aber laut. Auch Trumps Treffen mit Putin in Alaska endete demnach im Eklat.
Nach einem Telefonat zwischen Donald Trump und Wladimir Putin könnte es zu einem nächsten Treffen der beiden Präsidenten kommen. In Budapest macht man sich schon bereit.
Entflohene Häftlinge, Agenten, Indigene und ein Dorfsheriff mittendrin: In der Serie „Remnick“ jagen die einen die anderen und spielen viele ein falsches Spiel. Das ist voller gekonnter Action und sehr vergnüglich.
Zum Glück gab es im Weißen Haus keine Fortsetzung der Macho-Spiele von Alaska. An einer Stelle des Gesprächs aber konnte einem der Atem stocken.
Der August ist eigentlich Sauregurkenzeit. Doch Trump stopft mit Selenskyj das Sommerloch. Nur glauben die Amerikaner seinen Angebereien als Friedensstifter nicht.
Putin verlangt den ganzen Donbass, um eine Basis für den nächsten Angriff zu haben – und um eine Demokratie an seinen Grenzen zu destabilisieren. Das scheint Trump nicht zu verstehen. Er ist weiter Wachs in Putins Händen.
Russlands Staatschef hat schon oft gesagt, er sei bereit, den ukrainischen Präsidenten zu treffen. Ein Friedenssignal ist das aber nicht.
Gipfeltreffen der anderen Art: Kirill Serebrennikov adaptiert die Novelle „Der Schneesturm“ von Vladimir Sorokin.
Die russische Führung hat ihre Bedingungen für ein Ende des Kriegs gegen die Ukraine schon lange veröffentlicht. Und Wladimir Putin hat sie unmittelbar vor dem Gipfel in Alaska bekräftigt.
Nach dem Trump-Putin-Gipfel in Alaska, äußern sich Menschen in Berlin, London, Paris, Rom und Danzig zur aktuellen Lage. Die Befragten schwanken zwischen Skepsis und Hoffnung.
Die Märkte schwanken zwischen Krieg und Frieden. Der Besuch des ukrainischen Präsidenten Selenskyj in Washington könnte neue Impulse setzen. Übertriebene Erwartungen sollten Anleger aber auch bei einem positiven Verlauf nicht haben.
Am Wochenende haben sich US-Präsident Trump und der russische Präsident Putin in Alaska getroffen. Allerdings ohne konkretes Ergebnis. Eine kurze Zusammenfassung über die bereits bekannten Fakten.
Donald Trump hat nach dem Gipfel von Alaska eine Wende gemacht. Die Europäer versuchen zu verstehen, warum er nun auf ein rasches Friedensabkommen hofft.
Donald Trump, Gastgeber der Fußball-WM 2026 und der Sommerspiele 2028, bereitet Wladimir Putin das Feld für eine Rückkehr seiner Sportsoldaten in internationale Wettkämpfe. Manche Verbände warten nur darauf.
Trump ist damit gescheitert, Putin eine Waffenruhe abzuringen. Nun soll es sogar einen Friedensvertrag geben, für den Putin aus Berechnung inakzeptable Bedingungen stellt.
Friedrich Merz sieht nach dem Treffen zwischen Trump und Putin in Alaska Fortschritte. Nun sind neue Gespräche mit Selenskyj geplant. Ziel ist ein Abkommen, das über einen bloßen Waffenstillstand hinausgeht.
Für den einen ist ein Geschäft der Sinn der Politik, für den andern bestenfalls ein Symbol, und das Nachsehen hat die ganze Welt: Wie Putin den amerikanischen Präsidenten besiegte.
Putin spricht in Anchorage von einem Übergang zur Zusammenarbeit und schmeichelt Trump. Aber in der Sache bleibt er konfrontativ: Der Krieg soll weitergehen. Russland ist da, wo es sein will.
Das Gipfeltreffen in Alaska zwischen Donald Trump und Wladimir Putin endet ohne Durchbruch. Trotzdem ein klarer Sieg für Putin. Wir sprechen in dieser Sondersendung über die möglichen Folgen.
Trump ist Putin in die Falle gegangen. Der Galaempfang in Alaska sendet aber auch an andere Kriegstreiber eine für die friedliebende Welt unheilvolle Botschaft.
Donald Trump rollt Wladimir Putin in Alaska den roten Teppich aus. Der russische Präsident findet im Gegenzug warme Worte – doch dabei bleibt es. Da fällt es selbst dem amerikanischen Präsidenten schwer, das Treffen schönzureden.
US-Präsident Trump und der russische Präsident Putin wollen in Alaska über Wege aus dem Krieg mit der Ukraine verhandeln. Wer vertritt welche Positionen? Und welche Ergebnisse sind zu erwarten?
Jurij Uschakow tritt auf wie ein Diplomat aus den Zeiten der Sowjetunion. Wer ist der Mann, der seit langem bei allen Kontakten Wladimir Putins mit dem amerikanischen Präsidenten dabei ist?
Donald Trump trifft in Alaska auf Wladimir Putin, die Personalkosten im öffentlichen Dienst sind so hoch wie nie. Und: Der Prozess gegen die Steakhaus-Millionärin Christina Block geht weiter. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Die Agenda von Putin und Trump bei ihrem Treffen in Alaska lässt einen Rückfall in diplomatische Praktiken vor dem Zweiten Weltkrieg vermuten. Ein Blick in die Geschichte zeigt: Das hätte fatale Folgen für die Sicherheit Europas.
Regen- und Schmelzwasser, das sich in einem Becken des Mendenhall-Gletschers anstaute, floss von Dienstag an in Richtung der Stadt Juneau. Dank Sandsäcken und anderen Barrieren blieb die befürchtete Katastrophe aus – trotz des Rekordpegelstands.
Vor seinem Gipfeltreffen mit dem russischen Präsidenten Putin in Alaska hat Trump bereits ein zweites Treffen in Aussicht gestellt: Diesmal solle auch Selenskyj dabei sein.
Die europäischen Staaten und die Ukraine haben vor dem Treffen von US-Präsident Trump mit dem russischen Präsidenten Putin in Alaska Bedingungen für ein Kriegsende aufgestellt.
Das Treffen von Trump und Putin in Alaska passt ins Geschichtsbild: So wie einst Stalin, Roosevelt und Churchill 1945 wollen sie eine neue Ordnung unter sich ausmachen. Europa bleibt nur eine Rolle am Rande der Weltbühne.
Wladimir Putin spricht schon von einer nächsten Etappe, in der Russland und die USA über Rüstungsbegrenzung reden. In Washington herrscht Skepsis.