Deutsche Aktien fester
Die Hoffnung auf ein anhaltend robustes Wirtschaftswachstum in China verhilft den deutschen Aktien am Dienstag zu einem Kursplus.
Die Hoffnung auf ein anhaltend robustes Wirtschaftswachstum in China verhilft den deutschen Aktien am Dienstag zu einem Kursplus.
Aufgrund schwächere Vorgaben aus Amerika und Asien gibt auch der deutsche Aktienmarkt am Mittwochmorgen nach. Commerzbank stehen besonders unter Druck.
Die Herabstufung mehrerer Euro-Staaten durch die Rating-Agentur Standard & Poor’s beeindruckt den Aktienmarkt wenig. Auch der Euro stabilisiert sich nach seinem Kursrutsch vom Freitag.
Der enorme Erfolg seiner Produkte in China bringt Apple wortwörtlich in Bedrängnis. Vor Geschäften des Elektronikkonzerns brachen Tumulte aus, weil zum offiziellen Verkaufsstart eines neuen Handys nicht genug Geräte verfügbar waren.
Je höher die Wolkenkratzer, desto näher eine Wirtschaftskrise. Derzeit entstehen die größten Türme in Indien und China.
Kolonialismus-Schwärmerei wird hier entlarvt: Eileen Changs brillante Erzählungen beleuchten das zwischen Tradition und Moderne zerrissene China der fünfziger Jahre.
Weil Formel-1-Pilot Adrian Sutil den Team-Mitbesitzer Eric Lux mit einem Glas verletzte, muss er sich vor Gericht verantworten. Ein Jahr zur Bewährung ist gefordert.
Gewinnmitnahmen drücken die Kurse der deutschen Aktien per saldo am Mittwoch. Ansonsten ist es recht ruhig am Markt.
Die deutschen Aktien zeigen sich zum Wochenstart kaum bewegt. Im Blick haben die Anleger auch den Auftakt der Berichtssaison in den Vereinigten Staaten.
Die besser als erwartet ausgefallenen Umsatzzahlen von Alcoa geben den deutschen Aktien am Dienstag Auftrieb. Auf Sturzflug befindet sich der Kurs der Software AG.
Der Dax ist am Freitag mit leichten Kursgewinnen in den Handel gestartet. Der Leitindex Liegt am Morgen 0,5 Prozent im Plus bei 6125 Punkten.
An den Finanzmärkten orientieren sich viele Anleger neu. Aber auch die Märkte sind in Bewegung. Der alte Rat bleibt dabei weiter richtig: Das Vermögen muss gestreut werden.
Das Kulturjahr 2011 stand im Zeichen der Fälscher, Lügner, Heuchler und Plagiatoren. Zum Glück war das nicht alles. Wir blicken auf die Höhepunkte der vergangenen zwölf Monate zurück.
In Liuyang wird es nie dunkel. Jede Nacht probieren die Feuerwerksunternehmen der Stadt ihre neuen Waren aus, auf einem Truppenübungsplatz für Pyromanen. Zwei Drittel der Weltproduktion kommen von hier. Warum? Weil der Weise Li Tian die Knallerei hier erfunden hat - vor 1400 Jahren.
Spekulationen auf eine bessere Weltkonjunktur geben dem Aktienmarkt Auftrieb. Nachdem Börsianer mit Gewinnmitnahmen gerechnet hatten, baut der Dax sein Vortagesplus aus.
Zum Auftakt des Börsenjahres legt der Aktienmarkt zu. Da viele internationale Anleger feiertagsbedingt fehlten, dürften die Kursveränderungen nicht überbewertet werden.
Chinas Anleger haben es nicht leicht. Nach 2010 dürfte auch 2011 ein katastrophales Börsenjahr werden. Die wichtigsten Indizes liegen um mehr als 20 Prozent im Minus.
Die Furcht vor einer politischen Krise in Nordkorea führt zu Zurückhaltung am Aktienmarkt. Ohne Impulse geht es seitwärts.
Die deutschen Aktien sind am Donnerstag mit Kursgewinnen in den Handel gestartet. Händler erwarten für die Tage bis Weihnachten einen eher ruhigen Handel.
Der deutsche Aktienmarkt tendiert freundlich. Die Anleger seien in Vorfreude auf den Geldregen der EZB, die am Mittwoch den ersten von zwei Drei-Jahres-Tendern für die Liquiditätsversorgung der Banken auflegt.
Nach besser als erwartet ausgefallenen Stimmungsindizes steigen am Dienstag die Aktienkurse wieder.
Neubau, Industrie, Arbeitsamkeit, Wohlstand: Wer Taiwan sucht, findet geschäftiges Leben in Frieden erfüllt von alten Traditionen.
Nach der Erholung am Vortag setzt der deutsche Aktienmarkt am Freitag seine Aufwärtsbewegung fort. Der Dax liegt im frühen Handel im Plus.
Die deutschen Aktien verzeichnen am Donnerstag wieder Kursgewinne. Etwas frischen Wind könnten am Nachmittag Konjunkturdaten aus Amerika bringen.
Enttäuschung über das Ausbleib eines weiteren Konjunkturprogramms der amerikanischen Notenbank und Frust über das europäische Krisenmanagement führen am Aktienmarkt zu Zurückhaltung.
Chinas Beitritt zur Welthandelsorganisation WTO vor zehn Jahren hat den Aufstieg erheblich beschleunigt. Jetzt ist China so stark, dass es sich über Regeln einfach hinwegsetzt.
Martin Kaymer kann das Jahr doch noch stilvoll ausklingen lassen. In Dubai spielt er eine brillante Runde - und setzt für 2012 ein Zeichen. Doch ein anderer hat derzeit eine Ausnahmestellung.
Die chinesische Zentralbank will eine neue Finanzgesellschaft, gründen, die sich mit 300 Milliarden Dollar an westlichen Unternehmen beteiligen könnte. Derweil schwächt sich das Wachstum ab.
Golfer Martin Kaymer ist Vierter der Weltranglister. Im F.A.Z.-Interview spricht er über die Sonnen- und Schattenseiten einer Nummer eins, faulen Nachwuchs und die Herausforderung von Tiger Woods.
Nach einem leidlichen Jahr für Japans Automobilindustrie besinnen sich die Hersteller auf der wichtigsten Automesse des Landes wieder auf ihre Stärken.
Kritik an den Beschlüssen des EU-Schuldengipfels machen dem Aktienmarkt am Montag zu schaffen. Vor allem die Rating-Agentur Moody’s zeigt sich unzufrieden.
Der EU-Schuldengipfel und die drohende Herabstufung der Bonitätsnoten der Euro-Staaten bestimmen weiter die Diskussion am Aktienmarkt. Die Kurse stabilisieren sich indes.
Nach dem Rücksetzer vom Vortag tendierten die deutschen Aktien wieder freundlich. Mit Blick auf den am Donnerstag beginnenden EU-Gipfel steigt abermals der Optimismus.
Gute Vorgaben haben den deutschen Aktien am Donnerstag vor dem mit Spannung erwarteten EU-Gipfel wieder über die Marke von 6000 Punkten verholfen.
Nach F.A.Z.-Informationen plant VW in China ein weiteres Werk - in der Unruheregion Xinjiang. Eine entsprechende Ankündigung der Provinzregierung trifft das Unternehmen offenbar unvorbereitet.