Teures Pflaster
London verlangt von Autofahrern, die auf der Suche nach einem Parkplatz sind, besonders viel. Doch das teuerste Angebot haben wir in Rom gefunden: 1000 Euro im Monat.
London verlangt von Autofahrern, die auf der Suche nach einem Parkplatz sind, besonders viel. Doch das teuerste Angebot haben wir in Rom gefunden: 1000 Euro im Monat.
Der Wachstumsmotor China kommt ins Stottern. Erstmals seit drei Jahren droht für die Industrieproduktion ein Abwärtstrend. Peking befürchtet einen schlimmeren Einbruch als 2008.
Vor dem mit Spannung erwarteten Euro-Finanzministertreffen zur Schuldenkrise geben die Kurse der deutschen Aktien leicht nach.
Der deutsche Aktienmarkt ist am Mittwoch nach drei Handelstagen mit teils kräftigen Gewinnen schwach gestartet. Der deutsche Leitindex fällt im frühen Geschäft um 0,94 Prozent auf 5.745,37 Punkte.
Die drohende Herabstufung Deutschlands und praktisch aller anderen Eurozonen-Ländern drückt die Aktienkurse am Dienstag ins Minus gedrückt.
Hoffnungen auf Fortschritte in der Euro-Krise lassen Anleger zu Aktien greifen. Für Optimismus sorgte, dass Italien die Staatsfinanzen mit ein Sparpaket verabschiedet hat.
Die deutschen Aktien setzen ihren Erholungskurs am Montag fort. Neuer Optimismus hinsichtlich der Schuldenkrise stützt die Kurse.
Die Exporteure leiden unter dem Rückgang der Bestellungen aus der EU und aus Amerika. Auf ein Konjunkturpaket können die Hersteller nicht bauen - dafür ist die Inflation zu hoch.
Der chinesische Hersteller Chery Quantum hat die Marke Qoros gegründet, die ersten Prototypen sind fertig. 2013 werden die Fahrzeuge nach Europa geliefert.
Respekt und Rock’n’Roll: Das ATP-Finale in London ist eine spektakuläre Tennisshow. „Der perfekte Ort für das Turnier.“
Nach acht Tagen in Folge mit Verlusten zeigen sich die Aktienkurse zu Handelsbeginn am Donnerstag abermals freundlich. Doch viele Börsianer bleiben skeptisch.
Enttäuschende Konjunkturdaten aus China belasten den Aktienmarkt. Der HSBC-Einkaufsmanagerindex fiel auf 48 Punkte und damit unter die Wachstumsschwelle von 50 Punkten.
Von Murray bis Djokovic: Beim ATP-Finale sind Patienten am Ball. Nur Federer fehlt nichts. Der Schweizer weiß, wie man seine Kräfte einteilt - und deklassiert Nadal in London.
Nach sechs Handelstagen mit Kursverlusten stiegen die Aktienkurse wieder. „Dies ist aber nur ein kurzes Aufbäumen“, heißt es mit Blick auf das lange Wochenende in Amerika.
Der private Hersteller Great Wall eröffnet im Februar ein Werk in Bulgarien und erhofft sich dabei mehr Erfolg als seine Vorgänger aus dem Reich der Mitte.
Im Aufschwung haben viele Reeder zu viele Schiffe bestellt, weil der Welthandel brummte. Jetzt sinken ihre Erlöse - und der Handel trübt sich abermals ein.
Die Euro-Krise und die Schuldenprobleme in den Vereinigten Staaten drücken die Aktienkurse ins Minus. In Europa bereiten die hohen Renditen einiger Länder weiter Kopfzerbrechen.
Nach einem Jahr ohne großen Titel ist Roger Federer der Spieler der Stunde. An diesem Sonntag beginnt das ATP-Finale in London, Federer könnte zum Rekordsieger werden.
Die X Games sind ein globaler Wanderzirkus für die unter Dreißigjährigen. Wenn dabei Knochen zu Bruch gehen, dann gehört das eben dazu. München will dabei sein.
In Chengdu, der Hauptstadt der Provinz Sichuan, wird ein neues Sozialsystem erprobt. Doch das Geld dafür muss die Kommune selbst erwirtschaften. Wie geht das?
Die Aktienkurse in Europa geben weiter nach. Die Ratingagentur Fitch hat am Vorabend vor den Auswirkungen der Schuldenkrise auf amerikanische Banken gewarnt.
Wie nach den schwachen Vorgaben aus Amerika und Asien zu befürchten war, geben die Kurse am deutschen Aktienmarkt am Freitagmorgen weiter nach.
Die Angst vor der Euro-Krise hält die Anleger weiter vom Aktienmarkt fern. Für Unruhe sorgt vor allem, dass das Misstrauen nun auch auf Kern-Europa übergesprungen ist.
Dell gibt sich vorsichtig, Baloise warnt vor einem Gewinneinbruch. Bouygues erhöht die Umsatzprognose, Vivendi verzeichnet ein zweistelliges Gewinnplus. Bayer setzt auf die Expansion in Asien, Vodafone will angeblich das KPN-Geschäft in Spanien kaufen, Fresenius für 180 Millionen Euro FMC-Aktien. Die japanische Notenbank hält an ihrer Nullzinspolitik fest, Brüssel rudert bei der Regulierung der Ratingagenturen zurück und die Bundesbank spricht sich gegen eine Aufspaltung von Banken aus.
Der Regierungswechsel in Italien gibt den Aktienkursen Auftrieb. Anleger hoffen, dass der Wirtschaftsexperte Mario Monti den Reformstau in Italien beenden wird.
Der Traditionsrennstall Williams hofft auf viel Geld aus dem Emirat Qatar. Damit wäre sogar ein Comeback von Kimi Räikkönen in der Formel 1 möglich.
Nach den Skandalen um giftiges Spielzeug setzen chinesische Exporteure mehr auf Qualität. Auch die Käufer im Land sind bereit, dafür mehr zu bezahlen.
Am deutschen Aktienmarkt geben die Kurse weiter nach. Händler sagen, die Eurozonen-Krise führe zu weiterem Kapitalabzug von den Börsen der Mitgliedsländer.
Der deutsche Aktienmarkt liegt am Freitag im frühen Handel weiter auf Erholungskurs. Der Dax steigt zunächst um 0,5 Prozent auf 5.895 Punkte.
In einer nach den Sternen greifenden Welt zählte er zum avantgardistischen Underground: J.G. Ballards Autobiographie zeigt den Science-Fiction-Meister als großen Realisten.
Der Westen erwartet von China, abermals die Weltwirtschaft zu retten. Die Chinesen ihrerseits zweifeln an der eigenen Stärke: Panisch verkaufen Millionen Kleinanleger ihre Aktien, unter den Reichen geben 60 Prozent an, auswandern zu wollen. Sie lassen sich auch von IWF-Chefin Lagarde nicht beruhigen, die am Mittwoch in Peking eintraf. Dort fühlt sie sich „angefüllt mit Hoffnung und Zuversicht über die Zukunft". Doch die könnte düster aussehen, wenn der Westen China mit in den Strudel reißt.
Fest tendieren die deutschen Aktien am Mittwoch. Händler begründen die Gewinne mit dem angekündigten Rücktritt des italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi.
Der Modekonzern mutiert zum Einzelhändler. Bis 2015 soll mehr als die Hälfte des Umsatzes in den eigenen Geschäften gemacht werden.
Heimlich, still und leise arbeiten in Peking Ingenieure und Designer von Mercedes-Benz zusammen mit Kollegen von „Build Your Dreams“ an der automobilen Zukunft. Ein Export des neuen E-Autos nach Europa ist zunächst nicht vorgesehen.
Profigolfer verbringen mit ihrem Caddie mehr Zeit als mit ihrer Ehefrau. Daher sind Streitigkeiten nach der Trennung Normalität. Tiger Woods und sein „Ex“ Steve Williams sorgten nun für Schlagzeilen.
Die anhaltende Unsicherheit über Griechenland belastet den deutschen Aktienmarkt zum Wochenauftakt weiter.