Magie und Kommerz
Einst schlug hier das Herz der amerikanischen Musikbranche. Heute ist das Brill Building ein Bürogebäude von vielen – immerhin gibt es ein Escape Game.
Patti Smith lebte hier, Jack Kerouac schrieb hier, Dylan Thomas starb hier. Der deutsche Fotograf Albert Scopin hat in den frühen Siebzigerjahren im Chelsea Hotel gewohnt und fotografiert. Mehr als fünfzig Jahre lang waren seine Bilder verschollen.
Einst schlug hier das Herz der amerikanischen Musikbranche. Heute ist das Brill Building ein Bürogebäude von vielen – immerhin gibt es ein Escape Game.
An keinem anderen Ort in Amerika ist der olympische Geist so lebendig wie in Lake Placid, das gleich zweimal die Winterspiele ausgetragen hat. Hier weiß man noch, dass wirklicher Größe immer auch Bescheidenheit zu eigen ist.
Von der fein austarierten Ruhe auf dem Tempelberg: Evangelikale Pilger aus den USA sind die ersten Touristen, die zurück nach Israel kehren. Wir haben sie auf ihrem Weg durch Jerusalem begleitet.
Superlative am laufenden Streckenkilometer und in höchster Verdichtung: Bei einer Fahrt mit dem Luxuszug Al Ándalus von Sevilla nach Santiago de Compostela zeigt sich Spanien von seiner spektakulärsten Seite.
Verspätungen im Luftverkehr sind alltäglich – aber die Art, wie sie dem Kunden kommuniziert werden, kann höchst unterschiedlich sein. Und genau das sorgt für Unmut.
Haight-Ashbury in San Francisco war einst Zentrum der Hippie-Bewegung und Mekka der Flower-Power-Ära. Ein Streifzug durch das Stadtviertel lässt die Sechziger lebendig werden.
Fast zwei Milliarden Dollar hat die Verjüngungskur des legendären Waldorf Astoria in New York gekostet. Einst gingen Prominente und Mächtige hier ein und aus – und heute? Besichtigung einer Hotel-Ikone
Trumps wüste Attacken haben die Kanadier erschüttert – und vereint. Ihr neues Wir-Gefühl erlebt man am besten entlang der US-Grenze, in Ontario.
Der Nationalpark Thingvellir im Südwesten von Island ist eine geologische Sensation – und die Wiege eines mystischen Parlamentarismus.
Land of the free? Seit Trumps regiert, haben normale Touristen Angst vor der Einreise in die USA, die Zahlen brechen ein
Manche Flughäfen sind legendär, weil sie neben einer grandiosen Aussicht auch Nervenkitzel bieten. Und für manche Passagiere sind sie Grund allein für die weite Anreise.
Niagara und die Frage: Wo fallen die Fälle schöner – auf der kanadischen oder auf der US-amerikanischen Seite? Und sollte man deswegen Strafzölle auf Touristen erheben?
Wie lange vor Abflug sollte man am Flughafen sein? 15 Minuten! Absurde Tiktok-Challenges sorgen für Ärger beim Fliegen, von Seat Squatting über Check-in Chicken bis zur Airport Theory.
In der Südsee verschieben sich leicht die Maßstäbe, was unter Wasser als spektakulär gilt. Besonders auf einer Tauchsafari an Bord der Nai’a.
Zehnmal so viel wie in der Economy Class kostet das Ticket: Sind die neuen First-Class-Suiten der Lufthansa ihr Geld wert? Ein erster Testflug nach New York.
Erst der Super Bowl, dann der zwanzigste Jahrestag des Hurrikans Katrina: New Orleans steht ein turbulentes Jahr bevor. Doch dann geschieht ein historisches Ereignis, mit dem keiner gerechnet hat.
Während in den Alpen viele Skigebiete schließen müssen, expandieren Nordamerikas Wintersportorte in rekordverdächtigen Schritten. Wie kann das sein?
Wer vor dem Weihnachtstrubel und dem trüben Himmel fliehen möchte, findet in der Region Fort Myers Sonne, ein warmes Meer und den größten Mangrovengürtel der USA. Also schnell die Koffer packen.
Opulente Architektur in Asturien: Die „casas de indianos“ zeugen vom Stolz und Selbstbewusstsein neureicher Heimkehrer aus Amerika. Wer es geschafft hatte, zeigte es auch.
Weltraumtourismus ist keine ferne Utopie mehr. Bereits jetzt bieten Firmen Raketenstarts ins All und Flüge zur internationalen Raumstation an. Es gibt sogar eine Economy-Variante.
Wer in New York halbwegs günstig Urlaub machen will, meidet Manhattan. Aber manchmal muss es einfach Manhattan sein. Hier kommen ein paar Gründe.
New York bietet alles – selbst mittelalterliche Klöster. Und dazu noch Ausleihräder für Hasardeure, Ausblicke für Milliardäre und Hochprozentiges für Gesundheitsfanatiker. Ein Rundgang.
In Brooklyns Nachbarschaft Bedford Stuyvesant ist die Geschichte des Jazz lebendig. Hier kann man in einem historischen Brownstone eine Zeitreise unternehmen und elektrisierenden Klängen lauschen.
Altstadtpalast soll als Hotel glänzen, Hunde dürfen wieder in die USA reisen und auf dem Rad durch Bayern.
Mobilitätsdienste an Flughäfen ermöglichen barrierefreies Reisen. Das macht die Bahn frei für Missbrauch und die Flugpreise für alle teurer.
Die Zeit, als es Bagels in Amerika nur in New York gegeben hat, ist lange schon vorüber. Aber man bekommt dort noch immer die besten. Etwa beim Bagel Boss. Ein Besuch.
Kniefall vor einer Legende: Als Student folgte Hermann Dornhege dem Fotografen von W. Eugene Smith nach Deleitosa. Aber seine Bilder zeigt er erst jetzt.
Der Appalachian Trail verläuft durch den Osten der USA, durch 14 Staaten, einer davon ist Pennsylvania. Ein Weg, der vieles in Gang setzen kann – aus zwei Perspektiven.
Rothenburg ob der Tauber ist ein Ideal der Fachwerk-Gemütlichkeit. Aber auch zwischen Mauerring, Erkern und Dutzenden trutzigen Türmen tobten erst der Hass und dann das Feuer – und manch pittoreskes Detail ist viel jünger, als es aussieht.
Der äußerste Westen von Texas steckt voller Skurrilitäten. Die Nähe zu Mexiko, die Einsamkeit der Chihuahua Wüste sowie die bizarre Felslandschaft des Big Bend Nationalparks ziehen Aussteiger, Abenteurer und Künstler an.
In der „Hot Stove Society“ in Seattle lernt man nicht nur kochen, sondern auch den Umgang mit dem Werkzeug.
San Antonio ist amerikanisches Herzland und doch die unamerikanischste Stadt in Texas, so lebenslustig und geschichtsbewusst, so tolerant und offenherzig wie keine zweite.
Wer das alte New York und einen der schönsten Delis der Welt kennenlernen möchte, sollte hier frühstücken: Barney Greengrass an der Upper West Side
Der Amerikaner Paul Strand hat 1915 mit unverfälscht kühlen Bildern der Fotokunst eine neue Richtung gewiesen – und zugleich Gesellschaftskritik geübt.
Halb Konstruktivist, halb Archäologe: Der Fotograf Horst Hamann verschnürt London in extremen Formaten und legt historische Schichten frei.
„East Brother“ ist nicht mehr als ein winziger Felsen, umgeben von Wellen, Pelikanen und vorbeirauschenden Schiffen. Doch das B&B im Leuchtturm hält einen grandiosen Blick auf die Bucht und Skyline von San Francisco bereit.