Hoher Ölpreis drückt deutsche Aktien
Der anhaltend hohe Ölpreis belastet den deutschen Aktienmarkt am Montag. Der Atomkonflikt mit dem Iran nährt die Furcht vor einem Ölpreisschock.
Der anhaltend hohe Ölpreis belastet den deutschen Aktienmarkt am Montag. Der Atomkonflikt mit dem Iran nährt die Furcht vor einem Ölpreisschock.
Der Dax macht nach seinen jüngsten Verlusten am Freitag wieder etwas Boden gut Der Leitindex klettert um gut ein Prozent auf 6875 Zähler. Seit Dienstag hat der Dax aber gut zwei Prozent verloren.
Die Anleger am deutschen Aktienmarkt zeigen sich am Freitag zuversichtlich, dass das Rettungspaket für Griechenland bald in trockenen Tüchern ist. Der Dax legte um 0,8 Prozent auf 6807 Zähler zu.
Die Einigung auf neue Milliardenhilfen für Griechenland lässt die Anleger am deutschen Aktienmarkt kalt. Die Märkte hätten das Ergebnis vorweggenommen, heißt es.
Die Hoffnung auf eine stärkere Weltkonjunktur gibt den Aktienkursen am Rosenmontag Auftrieb. Stimuliert wird der Aktienmarkt von der Senkung der Mindestreservesätze durch die chinesische Notenbank.
Den Aufstieg von einer Handels- zu einer Anlagewährung hat der chinesische Renminbi bereits vollzogen. Und wenn es nach den Analysten von Allianz Global Investors geht, dann wird aus ihm auch bald eine Weltreservewährung.
Das iPad ist im Milliardenmarkt China ein Renner. Allerdings beansprucht ein chinesisches Unternehmen die Namensrechte im Reich der Mitte. Vor Gericht konnte sich Apple bislang nicht durchsetzen. Nun werden immer mehr iPads aus den Regalen verbannt.
Mit Kursgewinnen von bis zu 38 Prozent seit Jahresbeginn honorieren Investoren die guten Geschäfte der deutschen Autoindustrie in aller Welt. Es ist eine Mischung aus Erleichterung und Vorschusslorbeeren.
Der IWF schlägt angeblich eine Einbindung der EZB in den Schuldenschnitt für Griechenland vor, die EU will angeblich die Zinsen für Hilfskredite auf unter 4 Prozent senken und EZB-Direktoriumsmitglied Asmussen fordert mehr Mittel für den ständigen Rettungsschirm ESM. Japan verzeichnet im Januar ein Handelsbilanzdefizit, UPS will TNT Express schlucken, die IKB bleibt in der Krise und China Railway plant einen Börsengang in Schanghai und Hongkong.
Die Abstufung der Bonitätsnoten einiger europäischer Staaten durch die Ratingagentur Moody’s belastet die Aktienkurse. „Der Markt hat realisiert, dass es noch keine Lösung für die Schuldenkrise gibt“, heißt es
„Wir wollen alle Fakten, Tatsachen und Beweise neu verhandelt sehen“, sagt Sutils Manager. Der Rennfahrer setzt in der Berufung wenigstens auf eine Reduzierung der Strafe.
BMW-Chefdesigner Adrian van Hooydonk über den Sex-Appeal von Autos, die Modefarbe Braun und das Krawattenverbot für Kreative.
In der Not zeigt sich der wahre Charakter. Als Nebenprodukt der Wahrheitsfindung bei Sutils Strafprozess endete dessen Freundschaft zu Lewis Hamilton. Ein echter Crashtest. Nicht bestanden.
Die offenbar näher rückende Einigung in den Verhandlungen zwischen Griechenland und seinen Gläubigern schiebt den Dax an. Der Leitindex gewinnt am Donnerstag im frühen Handel.
Die Anleger haben auch am Donnerstag wieder bei Aktien zugegriffen. Der Dax kann seine positive Entwicklung vom Mittwoch fortsetzen.
Die Hoffnung auf ein erfolgreiches Ende der Verhandlungen über Finanzhilfen für Griechenland lassen die Kurse deutscher Aktien am Mittwoch steigen.
Wegen der weiter unklaren Lösung für Griechenlands Schuldenprobleme hat der deutsche Aktienmarkt am Freitag zunächst nachgegeben. Dazu bremsten die verhaltenen Vorgaben.
Vor dem wichtigen amerikanischen Arbeitsmarktbericht ist der Dax am Freitag knapp behauptet in den Handel gegangen. Börsianer sprachen angesichts der mit Spannung erwarteten Daten von einer abwartenden Haltung der Anleger.
Der Aufwärtstrend am deutschen Aktienmarkt hat sich angetrieben von Kursgewinnen bei Infineon am Mittwoch fortgesetzt. Impulse kommen auch von der Wall Street, die nach Handelsschluss in Europa ihre Verluste etwas verringerte.
Ohne Fortschritte bei den Griechenland-Verhandlungen lassen sich Aktienanleger derzeit nicht hinter dem Ofen hervorlocken. Die Bedenken dämpften den Risiko-Appetit, heißt es.
Wegen gefährlicher Körperverletzung wird Adrian Sutil zu einem Jahr und sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Die Strafe wird zur Bewährung ausgesetzt. Der Formel-1-Pilot hatte einen Geschäftsmann in einer Disco schwer am Hals verletzt.
Wirecard macht mehr Umsatz, aber weniger Gewinn als erwartet, die GfK verpasst das Renditeziel. Der chinesische Autobauer SAIC steigert den Gewinn. Europäische Großbanken wollen die Kreditaufnahme bei der EZB verdoppeln, derweil amerikanische Banken die Bedingungen für die Kreditvergabe an europäische Geldhäuser verschärfen. China unterliegt abermals im WTO-Disput um Rohstoffexporte, Japans Industrieproduktion überrascht im Dezember positiv.
Neue Hoffnung auf eine baldige Einigung in den Verhandlungen über einen griechischen Schuldenschnitt hat dem Dax am Dienstag Auftrieb gegeben.
Im Vorfeld des EU-Gipfels in Brüssel halten sich die Anleger am deutschen Aktienmarkt bedeckt. Der „Zu häufig wurden zuletzt Hoffnungen im Hinblick auf Griechenland enttäuscht“, heißt es.
Nach dem Fed-Zinsversprechen tendieren die europäischen Aktienmärkte am Donnerstag fester. In Deutschland stehen Wacker Chemie im Fokus.
Der Dax ist am Freitag zur Eröffnung den amerikanischen Börsen ins Minus gefolgt. Der Leitindex notiert am Morgen 0,4 Prozent niedriger bei 6512 Punkten.
In der Londoner Savile Row wurde Stilgeschichte geschrieben: Seit Generationen bestellen sich Männer von Welt dort den Anzug, von Hand auf Maß geschneidert.
Weil er besser war als der Staatszirkus, wurde der Familienzirkus Probst vom Regime der DDR schikaniert. Nach dem Fall der Mauer folgten finanzielle Schwierigkeiten. Trotzdem schaffte es der Zirkus nun bis zum berühmten Festival in Monte Carlo.
Für chinesische Touristen ist Frankfurt die beliebteste deutsche Stadt. Und Shopping ihre beliebteste Aktivität.
„Mutti, Mutti, er hat überhaupt nicht gebohrt.“ Tut er es doch, hat der Zahnarzt des Jahres 2012 moderne Behandlungseinheiten zur Verfügung, die mit dem Marterstuhl von einst nur wenig gemein haben.
Es ist das dritte harte Urteil innerhalb eines Monats: Der chinesische Bürgerrechtler Li Tie wurde zu zehn Jahren Haft verurteilt. Ihm wird „Untergrabung der Staatsgewalt“ vorgeworfen.
Für die chinesische Mittelschicht liegt jetzt die ganze Welt im Schaufenster. Sie entdeckt den Zweitwohnsitz an Orten wie Wales oder Sydney als Geldanlage und Traumerfüllung.
Die chinesische Wirtschaft verzeichnet das schwächste Wachstum seit zweieinhalb Jahren. Wegen der Nachfrageschwäche in Europa und Amerika kühlen sich Export und Investitionen ab.
China eilt in die Zukunft. In kaum einem anderen Land scheint die Gegenwart derart schnell zur Vergangenheit zu werden wie in China. Der Schweizer Fotograf Marco Paoluzzo versucht die Zeit anzuhalten.
Porsche plant eine eigene Rennstrecke in Schanghai, die bereits nächstes Jahr in Betrieb gehen soll. Der Parcours dürfte sich an einem Vorbild in Sachsen orientieren.
Der deutsche Aktienmarkt ist nach seiner zuletzt starken Entwicklung mit moderaten Verlusten in den Freitagshandel gestartet. Ungeachtet freundlicher Vorgaben aus Übersee verliert der Dax zum Auftakt 0,1 Prozent auf 6410 Punkte.