Spanische Liga verklagt Fifa
Vertreter der Primera Division verklagen die Fifa wegen der Winter-WM 2022 vor dem Internationalen Sportgerichtshof Cas und beklagen, dass Bundesliga, Premier League und Serie A die Anzeige nicht mittragen.
Vertreter der Primera Division verklagen die Fifa wegen der Winter-WM 2022 vor dem Internationalen Sportgerichtshof Cas und beklagen, dass Bundesliga, Premier League und Serie A die Anzeige nicht mittragen.
Saudi-Arabien darf laut einem Bericht Patrouillenboote von Deutschland kaufen. Die Bundesregierung sieht keinen Grund für Kritik: Mit den Booten seien Menschenrechtsverletzungen nicht möglich. An Qatar soll ein Kampfpanzer geliefert werden – zu Erprobungszwecken.
Champions-League-Sieger mit vier verschiedenen Teams: Welthandballer Nikola Karabatic hat noch große Pläne. Doch bevor der Franzose in seine Heimat zu Paris Saint-Germain wechseln kann, muss er sich vor Gericht wegen Spielmanipulation verantworten.
Die arabische Fluggesellschaft soll Stewardessen diskriminieren. Die Arbeitsorganistaion der UNO fordert Arbeitsverträge nach westlichem Muster.
Die Organisatoren der WM 2022 in Qatar statten dem Deutschen Fußball-Bund und Transparency International einen Besuch ab. Dabei wird über den Stand der Vorbereitungen und die Rechte der Gastarbeiter gesprochen.
Die Schweizer Staatsanwaltschaft ermittelt bei den WM-Vergaben 2018 an Russland und 2022 an Qatar 53 Verdachtsfälle von Geldwäsche. Der Fall sei „groß und komplex“.
Die Qatarer gehen juristisch gegen den früheren DFB-Präsidenten Zwanziger vor. Und haben dafür die Kanzlei des früheren Bundestagsabgeordneten Gauweiler verpflichtet. Zwanziger selbst reagiert gegenüber FAZ.NET mit Ironie.
Theo Zwanziger ist großer Kritiker der Fußball-WM 2022 in Qatar. Der frühere DFB-Präsident bezeichnete das Land sogar als „Krebsgeschwür des Weltfußballs“. Nun wehren sich die Qatarer juristisch gegen Zwanziger.
Was will Michel Platini in der Olympia-Stadt Lausanne? Natürlich Stimmen sammeln für seine Kandidatur als Fifa-Präsident. Der Königsmacher ist nicht abgeneigt.
Neue Dokumente bringen den früheren Vizepräsidenten Warner in Bedrängnis. Und Fifa-Interimschef Scala erklärt, unter welchen Bedingungen die WM-Vergaben an Russland und Qatar hinfällig wären.
Der Herausforderer aus Qatar ließ Umschläge mit Bargeld verteilen, doch am Ende gewann Joseph Blatter den Machtkampf um die Spitze des Weltfußballs. Interne Fifa-Protokolle zeigen nun: Blatter wusste, was gespielt wurde – und er wurde mit Samthandschuhen angefasst.
2010 traten Argentinien und Brasilien zu einem Test in Doha an. Für die Austragung soll Qatar weit über Marktpreis gezahlt haben. Wenig später bekam das Land den WM-Zuschlag. Nun wird ermittelt.
Der Fifa-Skandal wirft viele Fragen auf: Was bedeuten die Aussagen von Blazer und Warner? Was wird aus der WM in Russland und Qatar? Warum verkündet Blatter seinen Rückzug? Wer wird Nachfolger? Die Antworten – Stand jetzt.
Nach dem Rücktritt von Fifa-Präsident Joseph Blatter wird über die Möglichkeit einer WM-Neuvergabe der umstrittenen Turniere an Russland und Qatar debattiert. Was muss passieren, damit es eine neue Ausschreibung gibt?
Die BBC gerät wegen WM-Ausstrahlungsrechten unter Druck: Fließen die Gebührengelder etwa in die Vetternwirtschaft des Fußballverbandes?
Schon seine Wahl zum Fifa-Präsidenten 1998 stand unter Korruptionsverdacht. Es folgten nicht nur ISL-Skandal und WM-Vergabe an Qatar. Die Liste der Eklats in der Amtszeit Joseph Blatters ist lang.
Der Sprecher der Fifa hat keine Zeit. Stattdessen schickt er einen Mann aus der zweiten Reihe zur Korruptionsdebatte bei Günther Jauch. In der ARD-Sendung fehlt aber nicht nur Fifa-Prominenz, sondern auch ein Hinweis auf die fragwürdige Rolle der Öffentlich-Rechtlichen.
Die Fifa ermittelt nach Informationen von FAZ.NET doch weiter gegen Franz Beckenbauer und seine Rolle bei den WM-Vergaben an Russland und Qatar. Joseph Blatter setzt derweil seine Attacken fort – und erzählt pikante Details aus persönlichen Gesprächen.
Die Fifa-Ethikkommission untersucht, welche Rolle Franz Beckenbauer bei den umstrittenen WM-Vergaben an Russland und Qatar spielte. Nun stehen die Ermittlungen vor dem Abschluss – mit erfreulichem Ergebnis für Beckenbauer.
„Verhaftet? Wofür?“: Fifa-Präsident Blatter bleibt sich selbst am nächsten und fürchtet nicht, dass sich die Ermittlungen gegen den Fußball-Weltverband auch gegen ihn richten könnten. Stattdessen beschwört er eine neue Einheit mit der Uefa.
„Wir wollen das haben“, sagt der Intendant des ZDF. Er meint das Recht, die Fußball-Weltmeisterschaften in Russland und Qatar zu zeigen. Das kostet hunderte Millionen Euro, von denen das System Blatter, von dem die Fifa lebt. Und es geht immer munter weiter.
Was müsste passieren, damit das System Joseph Blatter beim Weltfußballverband Fifa endlich in sich zusammenstürzt? Es scheint kein Kraut gewachsen gegen diese Korruption – die wir alle mitfinanzieren.
Millionen Gastarbeiter aus Indien und Nepal bauen in Qatar weiter unter unwürdigen Bedingungen die Infrastruktur für die WM 2022 – was sagt die Fifa? Sie macht das sogenannte „Kafala-System“ für die Zustände verantwortlich.
Der Korruptionsskandal um den Weltverband Fifa erschüttert die Fußball-Welt. Im Mittelpunkt der Kritik steht Präsident Joseph Blatter. Das schreibt die internationale Presse zum „Fifagate“.
McDonald’s, Hyundai, Coca-Cola - jede Menge Sponsoren der Fußball-WM äußern sich kritisch zum Fifa-Korruptionsskandal. Visa droht sogar indirekt mit einem Abbruch des Sponsorings. Ob es wirklich soweit kommt? Fachleute sind da skeptisch.
Wie ein Patriarch sitzt Präsident Joseph Blatter seit vielen Jahren an der Spitze des Fußball-Weltverbandes Fifa. Und das wird sich auch nicht ändern – allen Ermittlungen und Skandalen zum Trotz. Blatters Macht stützt sich auf drei Säulen.
Im Zusammenhang mit den WM-Vergaben an Russland und Qatar sind im Fifa-Hauptquartier Daten und Dokumente sichergestellt worden. Es bestehe der Verdacht auf ungetreue Geschäftsbesorgung sowie Geldwäscherei. Russland sieht sich nicht belastet.
Angesichts massiver Korruptionsvorwürfe und wegen der katastrophalen Arbeitsbedingungen in Qatar verlangt der Europarat eine Neuvergabe der Fußball-WM 2022. Die Fifa weist den Beschluss zurück.
50.000 Läufer sollten in Qatar zum größten Marathon der Welt antreten. Doch der Versuch scheiterte spektakulär. Mit dubiosen Methoden wollten die Veranstalter den Eintrag ins „Guinness Buch der Rekorde“ retten.
Auf dem Gipfeltreffen der Arabischen Liga wurde die Aufstellung einer schnellen Eingreiftruppe beschlossen. Doch die Differenzen zwischen den Staaten sind noch groß.
Qatar hin oder her – die Häupter des Weltfußballs sollten auch auf das näher rückende WM-Turnier in Russland schauen. Doch es zählen nur Macht und Geld. Verantwortungsvolle Problemlösungen sind nicht vorgesehen.
418 Millionen Dollar zahlt die Fifa für die WM 2018 und 2022 an die Fußballklubs. Kein Wunder, dass FC Bayern, Real Madrid, Manchester United und Co. bei brisanten Themen rund um die Turniere in Russland und Qatar stillhalten.
Der Fußball-Weltverband verspricht den Klubs für die WM 2018 in Russland und das Turnier 2022 in Qatar einen Ausgleich von je 195 Millionen Euro. Die Fifa kann es sich leisten, wie die Zahlen im neuen Finanzbericht zeigen.
Die Fifa legt sich fest: Am 18. Dezember 2022 findet das WM-Finale in Qatar statt. Nun sind die Terminplaner gefordert. Wie verschiebt sich der Bundesliga-Spielplan? Was wird aus der Winterpause? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Ein Funktionär in Plauderlaune verdirbt Joseph Blatter die Show. Weil der Fifa-Mann Details verrät, ist jetzt schon klar: Die Qatar-WM wird zum Winterturnier mit Endspiel am 18. Dezember. Aus den Schlagzeilen kommt die Veranstaltung aber so schnell nicht.
Die Fifa berät derzeit über den endgültigen Termin der Fußball-WM 2022. Findet das Finale wirklich am Tag vor Heiligabend statt? Die Klubs wollen vom Weltverband zudem Ausgleichszahlungen. Doch das ist nicht so einfach.