Wie kommt man von der Liste wieder runter?
Kann es Putin schwächen, wenn die EU Kritik am Regime und am Krieg gegen die Ukraine mit Streichung von der Sanktionsliste belohnt?
Kann es Putin schwächen, wenn die EU Kritik am Regime und am Krieg gegen die Ukraine mit Streichung von der Sanktionsliste belohnt?
In vielen Ländern verdrehen die politischen Eliten die Augen, wenn der Westen von der Verteidigung der „wertebasierten Weltordnung“ spricht. Moskau nutzt das schon seit langem geschickt aus.
Das Los des früheren Mercedes-Werks nahe Moskau veranschaulicht Russlands wirtschaftliche Zeitenwende.
Das Recht des Stärkeren als das moralisch Gute: Propaganda zerstört die Reste kritischen Bewusstseins in Russland. In diesem Krieg vermag freilich keine Seite zu siegen.
Warnstreiks blockieren den Nah- und Fernverkehr in Deutschland, Mike Josef tritt sein Amt als neuer Oberbürgermeister von Frankfurt an und Thomas Tuchel trainiert zum ersten Mal die Fußballer des FC Bayern München. Der F.A.Z.-Newsletter
Politiker der Ampelkoalition und der Union reagieren auf Wladimir Putins Ankündigung, Atomwaffen in Belarus zu stationieren. Sie verweisen unter anderem auf den Standpunkt Chinas.
Die Ankündigung Wladimir Putins, taktische Atomwaffen in Belarus zu stationieren, dient der Einschüchterung des Westens: Er soll von seiner Unterstützung für die Ukraine abgebracht werden.
Russlands Drohungen mit Nuklearschlägen verfangen nicht wie gewünscht. Jetzt soll es die Ankündigung richten, taktische Nuklearwaffen in Belarus zu stationieren. Fachleute ziehen den militärischen Nutzen aber in Zweifel.
Schon öfter weckte die russische Opposition den Verdacht, den Widerstand gegen Putin nur halbherzig zu unterstützen. Jetzt bekämpfen sich die verschiedenen Lager gegenseitig.
Putin zündet mit der angekündigten Stationierung taktischer Atomwaffen in Belarus die nächste Eskalationsstufe. Gleichzeitig kündigt er an, die eigene Panzerproduktion auszubauen. IAEA-Chef Grossi besucht abermals das AKW Saporischschja. Der Überblick.
Der belarussische Machthaber Lukaschenko habe schon lange darum gebeten, atomare Waffen auf seinem Staatsgebiet zu stationieren, sagt der russische Präsident im Fernsehen. Der Bau notwendiger Vorrichtungen habe bereits begonnen.
Nach der Krim-Annexion vermittelte François Hollande mit Angela Merkel zwischen Kiew und Moskau. Das habe Leben gerettet. Aber dann habe Putin geglaubt, Europa sei schwach – nicht zuletzt wegen Nord Stream 2.
Frankreichs früherer Präsident wirft der Regierung Merkel vor, gegenüber Putin ein Bild der Schwäche mitverursacht zu haben. Das habe ihn zum Überfall auf die Ukraine bewogen, sagt François Hollande im F.A.Z.-Interview.
Wladimir Putin gibt sich als starker Judokämpfer. Doch mehrere Weltverbände haben ihm wegen seiner Verbrechen Ehrungen aberkannt. Und für den Schweizer Profikämpfer Peter Mettler sind Putins Machoallüren weder stark noch männlich.
Aus Rücksicht auf Russlands Einkreisungsängste gab es bis jetzt keine amerikanische Garnison in Osteuropa. In Warschau sehnt man sich schon länger nach mehr amerikanischer Militärpräsenz.
Entgegen der Behauptung des russischen Präsidenten Wladimir Putin, der Vertrag über eine neue Gaspipeline aus Sibirien nach China sei so gut wie unterschriftsreif, berichten Pekings Parteizeitungen nur äußerst vage über wirtschaftliche Vereinbarungen zwischen China und Russland.
In Folge drei aus der Ukraine besuchen wir den Bürgermeister von Kiew und ehemaligen Boxweltmeister Vitali Klitschko. Er hält den russischen Präsidenten Putin für „geisteskrank“ und warnt eindringlich davor, die Gefahr der Situation für Gesamteuropa zu unterschätzen.
Die Präsidenten Russlands und Chinas danken dem IOC in einem gemeinsamen Statement für die „Verteidigung der olympischen Werte“.
Der FDP-Bundestagsvizepräsident bittet den grünen Wirtschaftsminister um Verzeihung. Zuvor hatte er Parallelen zwischen Robert Habeck und Russlands Präsident Wladimir Putin gezogen.
Die Vereinbarungen mit Xi bleiben vage, doch das Wichtigste für den Kreml ist erreicht: China zeigt, dass es Russland nicht fallenlässt.
Chinas Staats- und Parteichef Xi beendet seinen Besuch in Moskau. Dort priesen er und Putin ihr Miteinander. Der Ukrainekrieg sollte keine große Rolle spielen.
Für Putins Propaganda muss auch populäre Musik herhalten: Sie instrumentalisiert die Lieder aus dem Zweiten Weltkrieg – und präsentiert Neuschöpfungen, die sich wie gelungene Parodien auf den eigenen Eifer ausnehmen. Ein Gastbeitrag.
Was uns die Corona-Pandemie gelehrt hat. Habeck will Mehrkosten für Wärmepumpen abfedern. Und Boris Johnson sagt wegen „Partygate“ vor dem Parlamentsausschuss aus. Alles Wichtige im F.A.Z.-Frühdenker.
Der Internationale Währungsfonds einigt sich mit der Ukraine auf ein Kreditpaket in Milliardenhöhe. Während Selenskyj an die Erfolge der ukrainischen Armee erinnert, demonstrieren Putin und Xi Geschlossenheit in Moskau. Der Überblick.
Russland sichert China eine zuverlässige Versorgung mit Öl und Gas zu. Derweil besuchte der japanische Ministerpräsident Fumio Kishida die ukrainische Hauptstadt Kiew.
Ermittler werfen Menschenrechtlern die „Rehabilitierung des Nazismus“ vor. In die Diskreditierungskampagne war sogar Putin persönlich eingebunden.
Wir blicken heute auf Xi Jinpings Besuch in Moskau, das Sexismusgutachten der Londoner Polizei und den skandalösen Gesundheitszustand der Deutschen. Alles Wichtige im F.A.Z.-Frühdenker
Die Ukraine hat nach eigenen Angaben einen russischen Raketentransport beschossen. Präsident Selenskyj dankt dem Westen für die neue militärische Hilfe und Xi Jinping setzt seinen Russland-Besuch fort. Der Überblick.
Für den Besuch des chinesischen Staatschefs tischt Wladimir Putin groß auf: Auf der Speisekarte des Sechs-Gänge-Menüs stehen Fischsuppe und Wachteln.
Zwei Journalisten schöpfen aus ihren jahrzehntelangen Erfahrungen in und mit Russland. Heraus kommt ein instruktiver Blick in eine Welt jenseits der großen Politik.
Eine zentralisierte EU werde scheitern, warnt Polens Regierungschef Morawiecki in Heidelberg. Europa müsse sich auf andere Kräfte besinnen.
Der chinesische Staatschef Xi Jinping ist bei Wladimir Putin in Moskau eingetroffen. Gegenüber dem Gast aus Peking tritt Russlands Präsident ungewohnt devot auf.
Chinas Staatschef Xi Jinping reist nach Moskau, der Weltklimarat stellt seinen neuen Bericht vor und in Frankreich wird über Misstrauensanträge gegen die Regierung abgestimmt. Der F.A.Z. Newsletter.
Kurz nach dem Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs gegen den russischen Präsidenten reist Chinas Staatschef nach Moskau. Die Kämpfe in der Ost-Ukraine gehen unverändert heftig weiter. Der Überblick.
Erstmals seit Kriegsbeginn begibt sich Putin in besetzte Gebiete. Der Den Haager Haftbefehl schert ihn offiziell nicht. Russlands Kinderrechtsbeauftragte wertet ihn gar als Auszeichnung.