Zwanzig Tschechen im Dienste der Wahrheit
Die tschechische Politik fürchtet die Manipulation ihrer Parlamentswahlen – Russland könnte mithilfe von gezielten Falschmeldungen eingreifen, so die Sorge. Deshalb soll es jetzt eine Wahrheitsagentur geben.
Die tschechische Politik fürchtet die Manipulation ihrer Parlamentswahlen – Russland könnte mithilfe von gezielten Falschmeldungen eingreifen, so die Sorge. Deshalb soll es jetzt eine Wahrheitsagentur geben.
Wird Donald Trump die neuen Sanktionen seines Vorgängers aufheben? Zunächst will er mit den Geheimdiensten über die mutmaßlichen Hackerangriffe beraten. Doch seine Parteifreunde fordern bereits härtere Strafen und das FBI legt eine erste Stellungnahme vor.
Noch am Donnerstag soll es Luftangriffe gegeben haben: Regierung und Rebellen in Syrien einigen sich abermals auf eine Waffenruhe. Russland und die Türkei wollen den Frieden überwachen.
Gab die Leiterin der russischen Anti-Doping-Agentur Rusada tatsächlich organisiertes Doping in ihrem Land zu? Ihre Organisation dementiert – und erhebt Vorwürfe gegen die „New York Times“.
Noch immer ist die Ursache für den Flugzeug-Absturz mit vermutlich 92 Toten über dem Schwarzen Meer unklar. Aufschluss könnte nun die Auswertung der Black Box geben.
Russland beherrscht die militärische Lage in Syrien. Doch in der Heimat wird kaum über den Einsatz und seine Opfer gesprochen. Jetzt muss das Land den Verlust seines berühmten Armeechores verkraften.
Nach der Eroberung von Aleppo berichten das Assad-Regime und Russland über angebliche Massaker der Rebellen an Zivilisten. Ein Kreml-Sprecher kündigte zudem neue Friedensgespräche an.
Die Türkei musste ihr Ziel aufgeben, das Regime in Damaskus abzusetzen. Stattdessen robbt sie sich nun an Russland heran.
Russland trauert um viele Sänger seines berühmten Militärchors. Ihr Flugzeug stürzte auf dem Flug nach Syrien ab. 92 Menschen starben. Ermittler suchen nach der Ursache.
Wladimir Putin hat in seiner jährlichen Pressekonferenz deutlich demonstriert, dass er von den amerikanischen Demokraten nichts hält. Seine Vorwürfe sollte er sich aber auch selbst zu Herzen nehmen.
Russland habe als einziges an einen Sieg Donald Trumps im amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf geglaubt, sagt Präsident Putin. Er hoffe auf ein gutes Verhältnis zur künftigen amerikanischen Regierung.
Der künftige amerikanische Präsident Donald Trump will mehr Atomwaffen für sein Land. Schon vorher hatte die russische Führung ein ähnliches Vorhaben verkündet.
Putin hält jährliche Pressekonferenz. GfK veröffentlicht neue Daten zur Verbraucherstimmung. 28.500 Teilnehmer bei alljährlichem Weihnachtssingen von Union Berlin.
Putin bei Gedenkakt für ermordeten russischen Botschafter Karlow. Weihnachtslotterie schüttet in Spanien über zwei Milliarden Euro aus.
Russlands Präsident Putin sieht im Mord am Botschafter seines Landes einen Angriff auf die Beziehungen zur Türkei. Der türkische Außenminister sieht das genauso – und macht die Gülen-Bewegung für das Attentat verantwortlich.
Mit Entsetzen reagieren internationale Politiker und Medien auf den Anschlag in Berlin. Ein viel gefürchteter „Albtraum“ sei in der deutschen Hauptstadt wahr geworden.
Nach dem Mord am russischen Botschafter in der türkischen Hauptstadt haben sich die Präsidenten beider Länder darauf geeinigt, russische Ermittler nach Ankara zu schicken.
Mit dem Fall von Aleppo haben Russland und Iran einen strategischen Sieg errungen. Nun treffen sich Minister beider Staaten mit ihren türkischen Amtskollegen in Moskau. Die Vereinigten Staaten bleiben außen vor.
Der russische Botschafter in der Türkei ist nach einem Anschlag in Ankara am Montagabend gestorben. Der Attentäter war ein türkischer Polizist. Moskau spricht von einem „Terrorakt“ und will gemeinsam mit der Türkei ermitteln.
Donald Trump ist in seinem Land auch als außenpolitisch besorgter Buchautor bekannt. Was er im Nahen Osten plant, hat er schon geschrieben. Und es klingt beunruhigend.
Syrien, Trump, Brexit, der Westen in Auflösung: Für den Kreml war 2016 ein Superjahr. Im Weg steht dem russischen Präsidenten nur noch Deutschland.
Die Syrien-Friedensverhandlungen in Genf stecken seit Monaten fest. Jetzt plant Putin eine neue Gesprächsplattform, an einem überraschenden Ort.
Die Bundeskanzlerin schickt offenbar ihren außenpolitischen Berater Christoph Heusgen nach New York. Er soll sich mit dem Übergangsteam von Donald Trump zur künftigen Außenpolitik der Vereinigten Staaten austauschen.
Bisher schwieg Hillary Clinton, nun erklärt die Demokratin den russischen Präsidenten Putin zum Hauptverantwortlichen für die Zehntausenden gehackten E-Mails. Er habe sich an ihr rächen wollen.
Beweise hat noch niemand vorgelegt, doch auch Barack Obama gibt sich nun sicher: Russland stecke hinter den E-Mail-Hacks im Wahlkampf. Er kündigt Vergeltung an – und einen Bericht.
Die Wirtschaftssanktionen gegen Russland sind in der EU nicht unumstritten. Dennoch fand der EU-Gipfel nun eine gemeinsame Linie. Und auch ein zweiter Beschluss dürfte Moskau ärgern.
Japan und Russland streiten seit Ende des Zweiten Weltkrieges um eine Inselgruppe. Jetzt kommt möglicherweise Bewegung in die Verhandlungen. Aber wie weit sollte Japan in seinen Forderungen gehen?
Donald Trump glaubt ihnen nicht, doch Amerikas Geheimdienste legen noch mal nach: Nicht nur russische Hacker steckten hinter den E-Mail-Hacks, Präsident Putin selbst habe Anweisungen erteilt.
Die syrische Armee hat den Kampf gegen die Rebellen wieder aufgenommen, obwohl Russland die Schlacht um Aleppo für beendet erklärt hatte. Die Bundeskanzlerin sprach sich für eine sofortige Waffenruhe aus – auch gegenüber Wladimir Putin.
Wer hat Schuld am Konflikt in Syrien? Machthaber Assad? Russlands Präsident Putin? Führende Sicherheitsexperten kritisieren auch das Verhalten des Westens.
Es ist Trumps spektakulärste Personalentscheidung. Der politisch unerfahrene Exxon-Chef Rex Tillerson verfügt als neuer Außenminister über Beziehungen zur russischen Führung wie kein anderer Amerikaner. Ein Porträt
Mit Donald Trump hat Wladimir Putin bald einen ihm genehmen Präsidenten in Amerika. Ein führender CDU-Politiker traut dem russischen Präsidenten zu, auch in Deutschland seine Cyber-Krieger politisch gewinnbringend einzusetzen.
Das Russland des Wladimir Putin schreckt vor nichts zurück, um zum „alten Glanz“ zurückzufinden – oder dem, was es dafür hält. Für den Westen heißt das: Es ist mehr als äußerste Vorsicht geboten.
IWF-Chefin Christine Lagarde steht wegen umstrittener Millionenzahlung vor Gericht. Die Folgen einer Verurteilung wären weitreichend.
Ein freier Autor verliert seinen Job bei der russischen Redaktion der Deutschen Welle und sagt, daran müsse Wladimir Putin Schuld sein. Der Sender kontert, die Kündigung habe allein professionelle Gründe.
Russlands Präsident Putin wäre nicht der in der Wolle gefärbte Geheimdienstler, hätte er sich nicht Snowden, Assange und deren Claque aus Netzaktivisten zu Verbündeten gemacht.