Museen im Mond
Auf einer wissenschaftlichen Konferenz in Moskau haben zwei russische Weltraumforscher ihre Pläne für den Erhalt der Kunst vorgestellt: Der Mond spielt dabei eine wichtige Rolle.
Auf einer wissenschaftlichen Konferenz in Moskau haben zwei russische Weltraumforscher ihre Pläne für den Erhalt der Kunst vorgestellt: Der Mond spielt dabei eine wichtige Rolle.
Im Kampf gegen den Dschihadismus setzt Russland auf unnachgiebige Härte und militärische Mittel. Brutale Anti-Terroroperationen in Tschetschenien und Dagestan werden als Erfolge gefeiert. Doch an einem wirklichen Frieden ist Putin nicht interessiert.
Binnen 30 Tagen muss das amerikanische Militär einen neuen Plan für den Kampf gegen die Terrormiliz IS ausarbeiten. Offenbar sollen die Truppen künftig mit Russland kooperieren.
Während ihres ersten gemeinsamen Telefonats haben Amerikas neuer Präsident und Kanzlerin Merkel Gemeinsamkeiten im Kampf gegen den Terror festgestellt. Der französische Präsident warnte Trump vor den Folgen seiner politischen Haltung.
In China beginnt das Jahr des Feuer-Hahns. Günstig verlaufen soll es nach Aussage von Astrologen für die Staatschefs Wladimir Putin und Xi Jinping. Aber auch Spannungen werden vorausgesagt.
Allen, die schon Trumps Antrittsrede für eine Provokation hielten, sei gesagt: Es gibt noch eine längere.
Mit Barack Obama stand Ungarns Regierungschef Orbán nicht immer auf gutem Fuß: Durch Donald Trump soll sich das Verhältnis bessern. Das hat auch etwas mit Moskau zu tun.
Er war die Formel 1: Bernie Ecclestone muss sich nach sechs Jahrzehnten in der bedeutsamsten Motorsport-Rennserie zurückziehen. Der Brite dominierte die Formel 1 nach dem Prinzip des „Teile und herrsche“.
Merkel hat angeboten, bald nach Washington zu kommen, einen konkreten Termin gibt es allerdings noch nicht. Alles habe seine Zeit, sagt ihr Sprecher.
Angeblich will Donald Trump die Macht an das Volk zurückgeben, doch viele seiner Minister sind steinreich. Neben dem Präsidenten gibt es zwei weitere Milliardäre. Das Kabinett besitzt mehr als vier Milliarden Dollar – ohne Trump.
An diesem Montag beginnen in der kasachischen Hauptstadt Astana die Friedensgespräche zwischen der syrischen Regierung und einzelnen Rebellengruppen. Dabei treffen fast unvereinbare Vorstellungen aufeinander.
Der erste Hugo-Chávez-Friedenspreis des Landes Venezuela geht an – Wladimir Putin. Damit solle Putins Rolle im syrischen Bürgerkrieg als „großer Anführer des Friedens“ gewürdigt werden, heißt es.
Russlands Staatschef Putin hat die Existenz von belastendem Material, das Trump in eindeutigen Szenen mit Prostituierten zeigen soll, zurückgewiesen. Und macht sich lustig: Russische Prostituierte seien zwar die Besten der Welt, aber Trump habe das nicht nötig.
Erstaunlich gut vorbereitet, vorsichtiger als früher, aber zugleich selbstsicher wie eh und je: So hat „Bild“-Herausgeber Kai Diekmann Donald Trump beim Interview erlebt. Ein Gespräch über eine bemerkenswerte Begegnung.
Während Trump mit seinen Äußerungen für Irritationen sorgt, zeigen sich seine zukünftigen Minister gut vorbereitet auf die Fragen der Senatsmitglieder – und erstaunlich kritisch gegenüber dem designierten Präsidenten.
Zwei Charaktere auf zwei Bühnen: Donald Trump und Rex Tillerson skizzieren Grundzüge ihrer zukünftigen Außenpolitik. Vieles bleibt vage, beim Verhältnis zu Russland lassen sich aber Korrekturen erkennen.
Bei seiner Anhörung vor dem Senat warnt Trumps Kandidat für das Pentagon, James Mattis, vor Putin. Neben Russland sieht er noch ein anderes Land, das den amerikanischen Interessen schaden könnte.
Während der künftige Präsident Donald Trump mit Russland auf Kuschelkurs gehen will, macht der Republikaner John McCain keinen Hehl daraus, was er vom russischen Präsidenten hält.
Natürlich habe man kein kompromittierendes Material über Donald Trump gesammelt, erklärt Moskau. Dabei gibt es in der jüngeren Geschichte etliche Beispiele, wie Gegner des Kremls genau damit kaltgestellt wurden.
Amerikas designierter Präsident Trump vermutet Russland hinter Cyberangriffen auf Amerika. Den Inhalt eines brisanten Geheimdossiers über ihn weist er scharf zurück - und wettert gegen Journalisten.
Donald Trump will Rex Tillerson zum Außenminister machen. Doch der Ex-Ölmanager muss sich zuerst einer Anhörung stellen. Im Mittelpunkt: sein vielkritisiertes Verhältnis zu Moskau.
Russland soll nach einem Geheimdossier über brisante Informationen über Donald Trumps Liebesleben und seine guten Verbindungen nach Moskau verfügen. Jetzt fragt sich ganz Amerika: Ist das Material echt?
Wie geht Wladimir Putin mit dem unbequemen Gedenken an die bürgerliche Revolution von 1917 um? Vor 100 Jahren bot sich mit dem Sturz des zaristischen Systems die Chance für eine demokratische Entwicklung.
Die Liste der amerikanischen Sanktionen gegen Russland wird länger: Hochrangige Beamte und Agenten sollen bestraft werden. Darunter auch Vertraute von Putin.
Der russische Präsident Wladimir Putin macht es gerne spannend für seine Gäste. Wie viele Stunden er welche Staatsführer warten ließ, listet jetzt ein Statistikportal auf.
Haben russische Hacker die amerikanische Präsidentschaftswahl manipuliert? Die Belege, die die Geheimdienste jetzt vorlegen, sind mickrig.
Die amerikanischen Geheimdienste überlegen, wie sie die Aufmerksamkeit des Präsidenten Trump finden. Das wird nicht einfach, ist aber innovativ. Notfalls wollen sie ihm einen Twitter-Feed basteln.
Barack Obama warnt davor, Russlands Staatschef Putin eher Glauben zu schenken als den amerikanischen Geheimdiensten. Die machen Moskau für die Hackerangriffe auf die Demokraten verantwortlich. In ihrem Bericht fällt auch ein prominenter deutscher Name.
Russland soll versucht haben, Trumps Konkurrentin Clinton bei der amerikanischen Präsidentschaftswahl zu verunglimpfen und ihre Sieg-Chancen zu verringern. Das geht aus einem Bericht amerikanischer Geheimdienste hervor. Die Order habe es von höchster Stelle gegeben.
Seit der Annexion der Krim sind viele Osteuropäer besorgt. Die Vereinigten Staaten verlegen als Reaktion nun Panzer nach Polen, wo ein großes Manöver ansteht. Russland kritisiert die Aktion.
Nach nur zwei Monaten ziehen die ersten russischen Kriegsschiffe von der syrischen Küste ab. Die syrische Armee hat die wichtige Großstadt Aleppo wieder unter Kontrolle, seit einigen Tagen gilt eine Waffenruhe. Steigen damit die Chancen für Frieden?
James Clapper, Chef der amerikanischen Geheimdienste, hat zu den russischen Hackerangriffen vor dem Senat Stellung genommen. Einer seiner letzten Auftritte: Trump will einen Nachfolger ernennen – mit viel Deutschland-Erfahrung.
Der russische Bertolt Brecht: Nikolai Nekrassows Poem „Wer lebt gut in Russland“ wurde in Moskau von Kirill Serebrennikow grandios inszeniert.
Die von Russland und der Türkei vermittelte Feuerpause für Syrien zeigt, wie sehr sich die Gewichte in der Region verschoben haben. Das Schicksal des vom Bürgerkrieg zerstörten Landes liegt in den Händen mehrerer internationaler Akteure. Amerika steht jedoch nur am Rand.
Wladimir Putin lehnt überraschend Gegensanktionen gegen die Vereinigten Staaten ab. Einen wichtigen Amerikaner macht er damit besonders glücklich.
Barack Obama beendet seine Amtszeit ohne Hemmungen. Doch seine acht Jahre als Präsident zeigen auch: Russland und Israel sollten sich nicht zu früh auf den Neuen im Weißen Haus freuen.