Eiskalte Luft
Ein bisschen Kalter Krieg: Trumps Sicherheitsberater reist nach Moskau, um das Abkommen zur Abrüstung von nuklearen Mittelstreckenraketen zu kündigen. Was der Tag sonst noch bringt, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Ein bisschen Kalter Krieg: Trumps Sicherheitsberater reist nach Moskau, um das Abkommen zur Abrüstung von nuklearen Mittelstreckenraketen zu kündigen. Was der Tag sonst noch bringt, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Warum es Russland gelegen kommt, wenn sich Amerika nicht mehr an den INF-Vertrag gebunden fühlt.
Ein neues Gesprächsformat soll die Friedensbemühungen in Syrien weiter vorantreiben. Dazu eingeladen hat Erdogan. Merkel, Macron und Putin sollen mit ihm verhandeln.
Sein Roman „Blasse Helden“ über das Moskau der neunziger Jahre machte uns das Russland von heute begreiflich. Nun zeigt sich der unbekannte Autor aus einer bekannten deutschen Schriftstellerfamilie. Eine Begegnung.
John Bolton reist nach Moskau, um Wladimir Putin über das Ende eines Pfeilers atomarer Abrüstung in Kenntnis zu setzen. Gegen Widerstand aus Pentagon und amerikanischem Außenministerium.
Nachdem sich Russland, Iran und die Türkei auf eine entmilitarisierte Zone im umkämpften Idlib geeinigt hatten, soll der Friedensprozess für Syrien weiter vorangebracht werden. Die Türkei lädt hierfür zu Gesprächen.
Das russische Volk schwankt auf der Suche nach einer nicht ganz unerträglichen Obrigkeit. Und Wladimir Putin beginnt Fehler zu machen. Fehler, die eine junge Generation bemerkt und als Signale des Wandels deutet. Ein Gastbeitrag.
Das Schulmassaker auf der Krim sorgt in Russland und der Ukraine für Betroffenheit. Politikern beider Länder liefert es dagegen neue Munition für gegenseitige Beschuldigungen.
Nach einem Treffen mit seinem Amtskollegen al-Sisi in Sotschi chauffierte Russlands Präsident Putin seinen Gast über den Renn-Kurs der Schwarzmeerstadt.
Die Beziehungen von Donald Trump zu Russland sorgen immer wieder für Gesprächsstoff. In einem Fernsehinterview geht Amerikas Präsident nun Kremlchef Putin hart an.
Nur noch 39 Prozent der Russen vertrauen ihrem Präsidenten. Der Wert ist so niedrig wie seit 2014 nicht mehr. Schuld an den niedrigen Umfragewerten trägt wohl eine umstrittene Reform.
Investigative Journalisten in Russland und anderen Ländern tragen dazu bei, Geheimdienstmitarbeiter Moskaus zu enttarnen. Manche Hinweise liegen erstaunlich offen zutage.
Der Russe Dworkowitsch ist zum Präsidenten des Schach-Weltverbands Fide gewählt worden. Er löst damit Iljumschinow ab. Dieser war zuletzt höchst umstritten und aus einem bestimmten Grund sogar suspendiert.
Durch den Einsatz in Manbidsch sollen auch politische Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und der Türkei abgebaut werden. Putin sprach sich derweil für einen Abzug ausländischer Truppen nach einem Sieg über den IS aus.
Moskau weist weiterhin jede Verantwortung für den Giftanschlag auf Skripal und seine Tochter zurück. Indes entschärft Putin die Strafe für Kritik im Internet und erhält Zustimmung für seine Rentenpläne.
Die Freiheitlichen in Österreich halten engen Kontakt nach Moskau. Ideologisch passt das ziemlich gut. Der Feind sitzt anderswo.
Die Bundeskanzlerin ist auf der ganzen Welt deutlich angesehener als die Staatschefs aus Amerika und Russland. Vor allem Donald Trump kommt in der Umfrage sehr schlecht weg – nur in einem Land nicht.
Russland heizt die Lage rund um die besetzte Krim auf – mit seiner Politik, mit der Armee und mit einer neuen Brücke. Unser Autor war in Mariupol unterwegs. Dort kann man den Krieg hören und sehen.
Die zwei Männer sollen unter Decknamen nach Großbritannien eingereist sein, um den Ex-Doppelagenten Skripal mit einem Nervengift zu töten. Nun hat ein Recherchenetzwerk wohl die wahre Identität eines Verdächtigen enthüllt. Chronologie einer Spurensuche.
Während die Ukraine und Russland Gefangene hin und her schieben, bleibt der Ukrainer Oleg Senzow in der Haft. Russlands berühmtester Häftling steht im Hungerstreik. Er würde bis zum Äußersten gehen – für andere.
Die Rentenpläne von Wladimir Putin haben wochenlang für Proteste gesorgt. Daraufhin musste die Regierung zurückrudern. Nun hat das russische Parlament der entschärften Version zugestimmt.
Moskau hat sich offenbar entschieden, Israel die Schuld für den Abschuss eines Militärflugzeuges zu geben – obwohl das nicht wirklich überzeugend ist. Das zeigt: Putins Zusammenarbeit mit Netanjahu ist eher taktischer Natur.
Es ist gar nicht so einfach, nur mit Worten einen Preis an den Finanzmärkten zu bewegen. Donald Trump hat in letzter Zeit immer wieder versucht, den Ölpreis zu beeinflussen.
Der Oppositionelle Alexej Nawalnyj wird aus der Haft entlassen – und sofort wieder festgenommen. Die Nervosität des Kremls ist wegen jüngster Wahlergebnisse gestiegen.
Moskau kündigt den Schritt als Konsequenz auf den Abschuss eines seiner Flugzeuge an. Die israelische Militärführung wüsste den Grad der Beziehungen zu Russland nicht zu schätzen, sagte ein Sprecher der Luftwaffe.
Knapp 300.000 Soldaten und jede Menge Feuerkraft – der Kreml präsentiert sich im Fernen Osten bei Wostok 2018 kriegsfähig. Alles nur Täuschung?
Was bedeutet die Einigung auf eine Pufferzone in Idlib? Die Menschen hoffen auf eine Unterbrechung der Luftangriffe – die Dschihadisten indessen drohen schon wieder.
Die Spannungen um die Region Idlib bleiben unverändert groß. Dennoch hat sich Putin nach langem Zögern auf Erdogans Vorschlag einer demilitarisierten Zone eingelassen. Sein Zugeständnis hat gute Gründe.
Russland und die Türkei sind in vielen Dingen Partner, doch Streit über die syrische Rebellenregion Idlib belastet das Verhältnis. Die beiden Staatschefs haben nun offenbar eine Einigung erzielt.
Für das militärische Großmanöver „Wostok 2018“ hat Russland auch chinesische Einheiten eingeladen. Diese faktische Allianz setzt ein Signal gegen Washington, aber auch andere Länder fühlen sich von der Kooperation bedroht.
Der Patriarch von Konstantinopel ebnet den Weg für eine eigenständige ukrainische Kirche. Die Spaltung der Orthodoxie ist möglich – und Moskau tobt.
Der frühere britische Außenminister Boris Johnson hat keinen Zweifel an der Schuld der beiden Verdächtigen im Fall Skripal. Unterdessen sollen russische Spione auch versucht haben, ein Schweizer Labor auszuspionieren.
Großbritannien bezichtigt sie des Giftanschlags auf Skripal und fahndet mit einem europäischen Haftbefehl nach den beiden: In einem Interview bestreiten die Männer nun in den Fall verwickelt zu sein – und erklären ihren Aufenthalt in Salisbury.
Waffen der neuesten Generation sollen die Streitkräfte erhalten, verspricht der russische Präsident. Sein Land sei aber friedlich und zur Kooperation mit anderen Staaten bereit.
In Russland sind nach den Worten von Präsident Wladimir Putin die beiden Personen gefunden worden, die von Großbritannien als Tatverdächtige im Fall des vergifteten Ex-Spions Sergej Skripal genannt wurden.
Die britischen Behörden machen zwei russische Agenten für den Anschlag auf den ehemalige Spion Skripal und dessen Tochter verantwortlich. Putin hat sie aufspüren lassen und behauptet nun: Das sind Zivilisten.