Leider vollzählig
Platz am Frühstückstisch für AKK, aber nicht für Merz: ein Kabinettstückchen zum Jahresende.
Platz am Frühstückstisch für AKK, aber nicht für Merz: ein Kabinettstückchen zum Jahresende.
In der SPD will eine neue Generation den Umgang mit der russischen Führung ändern – ein schwieriges Unterfangen für eine Partei, die früher bei vielen mit ihrer Ostpolitik gepunktet hat.
Zwei neue Studien belegen die Ambitionen der russischen Propaganda, deren Arbeitsweise jetzt deutlich zu Tage tritt. Gibt es einen Strategen im Hintergrund?
Russland hat den erfolgreichen Test einer neuen Überschallrakete „Avantgarde“ bekanntgegeben. „Russland hat eine neue strategische Waffe“, sagte Präsident Putin.
Nach dem angekündigten Abzug Amerikas werden angeblich syrische Truppen in die Region Manbidsch verlegt, um die Kurden-Hochburg gegen die geplante türkische Offensive zu verteidigen. Russland soll das Vorgehen unterstützen.
Hoffnungsvoll bezeichnen deutsche Medien Aleksandr Lukaschenka, den Präsidenten von Weißrussland, als „letzten Diktator Europas“. Aber warum spricht bisher kaum jemand von Wladimir Putin?
Alle Jahre wieder: Putin lädt Journalisten ein, die ihm die richtigen Stichworte geben. Er präsentiert sich als kümmernder Politiker, der durchgreift. Mit der Situation in Russland hat das jedoch nichts zu tun.
Angriff auf Europa - Wie stark werden die Nationalisten?
Wladimir Putin sieht den angekündigten Abzug der amerikanischen Trupoen aus Syrien positiv. Zugleich warnt er auf seiner jährlichen Pressekonferenz vor der Gefahr eines Atomkriegs.
Putin hat große Ziele für Russlands Wirtschaft. Er fordert Innovationen und lobt das Wirtschaftswachstum. Bis zu den Top fünf ist es für ihn aber noch ein langer Weg.
Bevor in wenigen Tagen das Christkind landet, kommt Astronaut Alexander Gerst zurück. Wer vom amerikanischen Syrien-Rückzug profitiert – und was sonst noch wichtig wird, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Russlands Präsident bereitet sich auf seine große Pressekonferenz vor. Erste Details sind bereits bekannt.
Wer Macht hat, ist nicht automatisch beliebt. Auf Russland trifft das zu, wie eine neue Umfrage des Pew-Instituts zeigt. Auf den zweiten Blick offenbaren sich interessante Unterschiede unter den Befragten.
Während sich alle von Venezuela abwenden, tut Russland das Gegenteil. Washington ist besorgt. Wird das Land Moskaus neues Werkzeug – wie Kuba im Kalten Krieg?
Was gilt dieser Prophet im eigenen Land? Russland begeht den hundertsten Geburtstag des Literatur-Nobelpreisträgers Alexander Solschenizyn.
In der Dresdner Stasiunterlagenbehörde sorgt ein überraschender Fund für Aufsehen. Der russische Präsident Wladimir Putin hatte zu seiner Zeit als KGB-Offizier in Dresden auch einen Stasi-Ausweis.
Sie scheute weder die Konfrontation noch Kritik am Kreml. Ljudmila Alexejewa galt als die Grande Dame der Menschenrechtsbewegung. Bis kurz vor ihrem Tod setzte sich die einstige sowjetische Dissidentin für inhaftierte Aktivisten ein.
Der Bericht des Sonderermittlers über Trumps Ex-Anwalt zeigt: Cohen handelte in Abstimmung mit und im Auftrag von Trump strafbar. Trump benannte unterdessen William Barr als neuen Justizminister. Und der hält nicht viel von Muellers Ermittlungen.
Laut Cohen habe er auch während des Wahlkampfs noch mit dem „Moskau-Projekt“ zu tun gehabt. Die Staatsanwaltschaft fordert nun eine „deutliche“ Haftstrafe für Trumps Ex-Anwalt. Der Präsident selbst sieht sich von allen Vorwürfen „reingewaschen“.
Mehr als ein Jahr diente Rex Tillerson im Weißen Haus – bis Trump ihn im März entließ. Nun zeichnet er ein unvorteilhaftes Bild des amerikanischen Präsidenten. Dessen heftige Antwort lässt nicht lange auf sich warten.
Russland führt einen Krieg gegen die Ukraine. Den darf man in Deutschland aber nicht so nennen. Warum eigentlich?
Amerika hat Russland ein Ultimatum von 60 Tagen gesetzt, um die Zerstörung von Marschflugkörpern zuzusagen. Nun reagiert Russland – mit Drohungen und Vorwürfen.
Mit der Annexion der Krim sicherte Wladimir Putin sich den Rückhalt der russischen Bevölkerung. Ein weiterer geopolitischer Erfolg könnte ihm helfen, seine Macht trotz wirtschaftlicher Stagnation zu festigen. Aber wo?
Mit der Ankündigung zum Ausstieg aus dem INF-Vertrag, der die Abschaffung von Atomwaffen regelt, löste Trump noch die Sorge nach einem neuen Wettrüsten aus. Nun sind ganz andere Töne aus dem Weißen Haus zu hören.
Die Bundesregierung hat die jüngsten Äußerungen des russischen Präsidenten zum Ukraine-Konflikt „mit Befremden zur Kenntnis genommen“. Moskau weist unterdessen die Vermittlungsbemühungen der Kanzlerin zurück.
Nach Friedrich Merz und Jens Spahn saß Annegret Kramp-Karrenbauer bei Anne Will. Die Kandidatin für den CDU-Vorsitz musste mit Blick auf den Ukraine-Konflikt beweisen, dass sie sich in der Außenpolitik zurechtfindet.
Russlands Präsident hält keinen Frieden mit der amtierenden ukrainischen Regierung für möglich. Führende Sozialdemokraten vermuten, Putin setze offenbar auf einen Regierungswechsel.
Russland steht seit langem im Verdacht, sich in die amerikanische Präsidentschaftswahl 2016 eingemischt zu haben. Nun erhebt der amerikanische Verteidigungsminister Mattis neue Vorwürfe gegen Kremlchef Putin.
Amerika und China haben im Wirtschaftsstreit einen Waffenstillstand vereinbart. Nun gerät Europa wieder in den Fokus des Präsidenten – und ein Thema, das gerade für Deutschland wichtig ist.
Der russische Präsident macht beim G-20-Treffen eine klare Ansage in Richtung Ukraine. Trotzdem vereinbaren Merkel und Putin Diplomaten-Gespräche zu dem Konflikt.
Beim Treffen mit Putin hat Bundeskanzlerin Merkel im Ukraine-Konflikt ein Treffen auf Beraterebene vorgeschlagen. Die beiden Konfliktparteien sowie Deutschland und Frankreich sollten daran teilnehmen.
Gibt es eine gemeinsame Abschlusserklärung oder nicht? Am Rande des G20-Gipfel in Buenos Aires feilschten Unterhändler mehr als 50 Stunden um Worte und Formulierungen. Nun gibt es einen Text.
Die Russland-Ermittlungen bekommen neuen Schwung. Nicht nur liefen Donald Trumps geschäftliche Pläne in Moskau länger als bislang bekannt. Er könnte auch im Voraus von den Wikileaks-Enthüllungen über die gehackten E-Mails der Demokraten gewusst haben.
Der russische Präsident Putin und der saudische Kronprinz Salman schienen sehr erfreut sich zu treffen. Bei der Sitzung der G20 begrüßten sie sich für Politiker sehr speziell.
Uns bleibt nur das Vermitteln. Wen wollten wir auch mit unseren Bonsai-Kähnen beeindrucken?
Offiziell heißt es aus dem Weißen Haus, Donald Trump habe das Treffen mit dem russischen Präsidenten wegen der Lage in der Ukraine abgesagt. Doch das könnte nur ein Teil der Wahrheit sein.