„Mir hat Putin ja nichts getan“ – Wie viel Russland verträgt die AfD?
Warum die AfD zwischen Moskau und MAGA vor allem Gefühle mobilisiert – und wieso Fakten gegen Angst oft verpuffen.
Der Europarat startet einen Dialog mit „Russischen Demokratischen Kräften.“ Ihre Auswahl war kompliziert. Und führte unter Gegnern des Regimes von Wladimir Putin zu Konflikten.
Warum die AfD zwischen Moskau und MAGA vor allem Gefühle mobilisiert – und wieso Fakten gegen Angst oft verpuffen.
Eine Frau vermutet, dass sie vergiftet wurde. Sie wird auf die Isolierstation der Charité gebracht. Ihr Sohn ist ein prominenter Kremlkritiker. Er sagt, der Verdacht habe sich nicht bestätigt.
Im Exil überziehen sich russische Oppositionelle mit Vorwürfen – und gehen brutal aufeinander los. Einig ist man sich nur einem Punkt.
Der Gefangenenaustausch mit dem Putin-Regime gibt einer Frage neue Brisanz, die in der russischen Zivilgesellschaft schon lange diskutiert wird: Ist die Linderung von Leid wichtiger als politisches Engagement?
Kremlgegner Ilja Jaschin tritt erstmals seit dem Gefangenenaustausch auf. Seine Anhänger begeistert er in Berlin auf Anhieb. Kann er die Opposition im Exil einen?
An die freigelassenen russischen Oppositionellen richten sich hohe Erwartungen. Ilja Jaschin sagt offen: Wie er außerhalb Russlands russische Politik machen soll, wisse er nicht.
„Das löst unbeschreibliche Emotionen aus“: In Bonn berichten drei politische Gefangene der russischen Opposition von ihrer Haft – und wieso sie den Gefangenenaustausch für die richtige Entscheidung halten.
Dass der Gefangenenaustausch mit Russland zustande kam, hat viel mit dem Verhältnis des Kanzlers zum US-Präsidenten zu tun. An dem Plan wurde lange gearbeitet. Eine Rekonstruktion.
Putins olympisches Spiel: Der Gefangenentausch Russlands mit dem Westen stellt abgründige Rekorde auf und sendet ein Signal an die Regime-Gegner im Ausland.
Wie lief der größte Gefangenenaustausch mit Russland seit dem Kalten Krieg ab? Warum spielte Deutschland eine Schlüsselrolle, und was tat die Türkei? Ein Überblick.
Ilja Jaschin, Wladimir Kara-Mursa, Rico Krieger: Es sind Regimegegner und Doppelstaatler, die Moskau als Tauschmaterial mit dem Westen dienten. Wir stellen einige von ihnen vor.
Ein Anwalt hat den russischen Regimegegner im Haftkrankenhaus besuchen können. Warum Kara-Mursa dorthin verlegt wurde, ist noch unklar.
Wladimir Kara-Mursa, der zwei Giftanschläge knapp überlebte, soll in ein Gefängniskrankenhaus verlegt worden sein. Die Anwälte durften ihn nicht sehen – unter Angabe immer neuer Begründungen.
Gegner der Diktatur Wladimir Putins gehen in Russland ein hohes Risiko ein. Kurze Äußerungen können lange Haftstrafen und lebensbedrohliche Schikanen zur Folge haben. Die Schicksale einiger politischer Gefangener werden hier vorgestellt.
Die russische Staatsmacht trägt die Geheimhaltung wie einen Popanz vor sich her. Dadurch fällt die Verfolgung ihrer vermeintlichen Gegner leichter.
Russische Behörden werfen der Ukraine abermals Angriffe mit mehreren Drohnen in der Hauptstadt vor. Der ukrainische Präsident Selenskyj verlangt ein härteres Vorgehen gegen die russische Waffenindustrie. Der Überblick.
Die Schwäche des russischen Regimes wurde durch die Ereignisse des Wochenendes offenkundig. Bereits seit Langem geht es dennoch mit aller Härte gegen Kritiker vor. Viele Juristen des Landes brechen wissentlich die dortigen Gesetze.
Gefahr für die Welt +++ Umfangreichstes Werk +++ Beschädigte Reputation +++ Entspannt abwarten +++ Frage nach der Kausalität +++ Entwicklung vorantreiben
Wenn Russlands Justiz Putins Kritiker bedrängt, ist das keine innere Angelegenheit. Angriffe gegen Dissidenten sind oft zugleich Angriffe gegen westliche Länder. Denn Tyrannen müssen Demokratien hassen.
Wahrnehmungen zum Tod Stalins +++ Urteil gegen Wladimir Kara-Mursa +++ Schweizer Neutralität +++ Teufelsspirale sexueller Missbrauch +++ Nachlass von Edmund Dillinger +++ Aufstand im Warschauer Ghetto
25 Jahre soll der russische Oppositionelle Wladimir Kara-Mursa in eine Strafkolonie. Prozess und Urteil sind die Abrechnung mit einem langjährigen Gegner von Präsident Wladimir Putin.
Der ukrainische Präsident dankt den Partnern seines Landes für die Unterstützung. Derweil sind offenbar geheime Dokumente über US- und NATO-Pläne im Netz aufgetaucht. Der Überblick.
Moskaus Gerichte verurteilen einen Oppositionellen nach dem anderen. Und Russlands Präsident verleiht Auszeichnungen wie am Fließband. Weiterhin behauptet der Kreml, auf dem einzig richtigen Kurs zu sein.
Wladimir Kara-Mursa wurde zweimal vergiftet und kämpft weiter gegen das Putin-Regime. Er riskiert eine lange Haftstrafe. Seine Frau Jewgenija erzählt, warum er nicht aufgibt.
Der diesjährige Vaclav-Havel-Preis geht an den russischen Oppositionspolitiker Wladimir Kara-Mursa und ehrt seinen Einsatz für die Menschenrechte in Russland – derzeit sitzt er im Gefängnis.
Dem Oppositionellen und Journalisten Wladimir Kara-Mursa wird Landesverrat vorgeworfen. Wie seinem Kollegen Iwan Safronow drohen ihm mehr als zwei Jahrzehnte Haft.
Das russische Militär steht unter erheblichem Druck, Putin nach den Misserfolgen der ersten Kriegswochen Erfolge zu liefern. Wie schwierig das ist, zeigen nun auch die ersten Tage der neuen Offensive im Donbass.
In Moskau ist der prominente Putin-Kritiker Kara-Mursa festgenommen worden. Der amerikanische Außenminister Blinken forderte seine unverzügliche Freilassung.
Polizisten lösen ein Treffen russischer Oppositioneller auf, auch bekannte Politiker werden vorübergehend festgenommen. Sie wollten Wahlkampfstrategien erarbeiten und Solidarität mit Nawalnyj zeigen.
Ein weiterer Gegner des Kremls erfährt Gewissheit über die Giftanschläge auf ihn. Der russische Oppositionelle Wladimir Kara-Mursa sieht Putins Ende näherrücken.
Russland will den westlichen Einfluss im Land bekämpfen. Das jüngste Opfer dieses Vorhabens ist ein Mitarbeiter von „Offenes Russland“, einer „unerwünschten Organisation“.