Oberster Handwerker der Nation
Jeb Bushs Verkündung der Präsidentschaftskandidatur in Miami gleicht einem Triumph. Vater George und Bruder George W. bleiben ihr fern. Nun beginnen für den Kandidaten schwerere Zeiten.
Jeb Bushs Verkündung der Präsidentschaftskandidatur in Miami gleicht einem Triumph. Vater George und Bruder George W. bleiben ihr fern. Nun beginnen für den Kandidaten schwerere Zeiten.
Amerikas Präsidentschaftskandidaten wollen die Probleme der Mittelschicht lösen. Sie selbst sind in der Regel aber sehr vermögend. Der neueste Bewerber für das Weiße Haus stellt sogar Großverdiener wie Hillary Clinton in den Schatten.
Er möchte der dritte Bush im Weißen Haus werden, doch sein Familienclan ist für Jeb Bush ein Problem. Bei seinem ersten Auftritt als Kandidat versucht er, sich von Vater und Bruder abzusetzen. Mit großen Versprechungen.
Während einer laufenden Pressekonferenz mussten die Journalisten das Weiße Haus verlassen. Spürhunde durchsuchten das Gebäude nach Sprengstoff. Mittlerweile ist der Grund klar.
Barbara Bush, Oberhaupt des berühmten Bush-Clans, wird heute 90 Jahre alt. Die schrullige ehemalige First Lady hat ihren eigenen Kopf – und eigentlich keine Lust auf einen weiteren Bush als Präsidenten.
Sozialstandards in der Textilwirtschaft, Ebola und Boko Haram: Auf dem G-7-Gipfel wird über alles Mögliche gesprochen. Das Abschlusskommuniqué ist bis auf wenige Punkte schon ausverhandelt. Ein bisschen sollen aber auch die Staats- und Regierungschefs noch arbeiten.
Barack Obama twittert jetzt auch ganz persönlich. Nach einem Tag hat @POTUS mehr als 1,5 Millionen Follower. Und eine spitze Antwort für @billclinton.
Verlief der Angriff der Navy Seals auf den Al-Qaida-Chef Usama Bin Ladin vor vier Jahren ganz anders als bislang berichtet? Der Journalist Seymour Hersh bietet eine Verschwörungstheorie an. Sie sorgt für großen Wirbel. Das Weiße Haus ist alarmiert.
Ben Carson ist der Liebling der erzkonservativen Tea-Party-Bewegung. Er ist für niedrige Steuern und gegen Obamas Gesundheitsreform. Nun will der bekannte Arzt ins Weiße Haus.
Barack Obamas Terminkalender, Mails mit Diplomaten und mehr: Beamte in Washington geben unter der Hand zu, dass sie Opfer eines besonders gekonnten Hackerangriffs wurden. Die Spur führt angeblich nach Russland.
Bei einem amerikanischen Anti-Terror-Einsatz sind zwei westliche Geiseln des Terrornetzes Al Qaida getötet worden. Präsident Obama hat die Familien der Opfer – ein Amerikaner und ein Italiener – um Entschuldigung gebeten. Die Geheimdienste hätten nichts von ihrer Anwesenheit gewusst.
Im vom Bürgerkrieg zerissenen Jemen bombte sich der IS-Ableger mit zwei verheerenden Selbstmordanschlägen ins Bewusstsein der Menschen. Auf die dortige Al-Qaida-Filiale wächst damit der Druck nachzuziehen - was ihr mit dem „Charlie Hebdo“-Massaker auf grausame Art gelang.
Die G-7-Außenminister haben zum Ende ihres Treffens an Iran appelliert. Doch der Atomstreit ist nicht das einzige Problem der Runde. Das Abschlusskommuniqué ist deshalb auch relativ vage.
Bei Amerikas Republikanern zeichnet sich ein harter Vorwahlkampf ab: Nun hat Senator Marco Rubio seine Kandidatur für das Weiße Haus erklärt. Er wirbt für einen Generationenwechsel und nennt Hillary Clinton eine Frau von gestern.
Der Kampf um das Weiße Haus beginnt. Hillary Clinton will Präsidentin werden, das hat die frühere Außenministerin in einer Videobotschaft bekanntgegeben. Nun heißt die Devise Demut – als wäre es das erste Mal.
Hillary Clinton wird am Sonntag wohl ihre Präsidentschaftskandidatur verkünden. Nicht nur die veränderte Demografie könnte ihr den Weg in das Weiße Haus ebnen. Die Vereinigten Staaten sind zwar reif für eine Frau als Präsidentin. Womöglich aber wollen die Amerikaner auch einen wirklichen Wandel.
In Panama soll es heute zu einem historischen Handschlag zwischen Barack Obama und Raúl Castro kommen. Doch die anderen Gipfelteilnehmer dürften sich der von Washington gewünschten Dramaturgie widersetzen.
Erst das Außenministerium, dann das Weiße Haus: Russische Cyberattacken haben die amerikanische Regierung überrascht. Die Angreifer sollen an Pläne des amerikanischen Präsidenten gelangt sein.
Google hat beste Verbindungen ins Weiße Haus. Jetzt wird deutlich: Kaum ein anderes Unternehmen hat so viele Termine im Stab des amerikanischen Präsidenten.
Nach seinem rücksichtslos erkämpften Wahlsieg gibt sich der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu versöhnlich – das Weiße Haus aber hält weiter Abstand. „Angespannt und geladen“ gratulierte Barack Obama.
Vergeblich haben die Vereinigten Staaten versucht, eine chinesische Konkurrenz zur Weltbank zu verhindern. Pekings neuer Entwicklungsbank für Asien treten nach Großbritannien nun auch Deutschland, Frankreich und Italien bei.
Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ hat Berichte über einzelne Niederlagen zurückgewiesen und geht ihrerseits in die Offensive: Man habe den Treueschwur von Boko Haram akzeptiert und plane Anschläge in Paris und Washington.
Von Anfang an war die Beziehung zwischen Benjamin Netanjahu und Barack Obama eisig. Der Auftritt des israelischen Ministerpräsideten vor dem amerikanischen Kongress treibt den kalten Krieg zwischen beiden auf die Spitze.
Affront gegen Obama: Der israelische Ministerpräsident Netanjahu auf Besuch in Washington. Nur hat ihn die Regierung nicht eingeladen. Iran freut sich währenddessen über das Spektakel.
Auf der Konferenz von National Harbor tummeln sich die Idole des rechten Republikanerflügels. Sie überbieten einander in Angriffen gegen Obama - und gehen für 2016 in Stellung.
Barack Obama will Amerikas Firmen dazu bewegen, gegen Cyberattacken mit der Regierung zu kooperieren. Doch die IT-Branche vertraut dem Präsidenten nicht mehr. Die Angst vor dem Überwachungsstaat sitzt tief bei Apple und Co.
Amerikas Vizepräsident Joe Biden hat ein dreitägiges Treffen zur Terrorismusbekämpfung eröffnet. Auf dem Washingtoner Gipfel stellt die amerikanische Regierung neue Konzepte vor. Schwerpunkt ist die Terrorprävention bei Jugendlichen.
Washington übt sich nach den Minsker Abkommen in Zweckoptimismus: Wenn Russland sich an die Abmachungen hält, werden die Sanktionen gelockert. So lange die Krim annektiert bleibt, bestehen sie aber weiter.
Ein halbes Jahr nach Beginn des Militäreinsatzes gegen den „Islamischen Staat“ hat das Weiße Haus den Entwurf für eine Kriegsermächtigung des Kongresses vorgelegt. Einen „dauerhaften Einsatz“ von Bodentruppen schließt Präsident Obama aus.
Der Kreml hat bestätigt, dass Putin am Vierer-Gipfel in Minsk teilnimmt. Auch Kanzlerin Merkel ließ ihr Kommen bestätigen. Frankreichs Präsident Hollande und der Ukrainer Poroschenko sind ebenfalls angekündigt. Wegen heftiger Gefechte im Donbass und den zähen Verhandlungen stand das Treffen bis zuletzt infrage.
Die in Syrien entführte Amerikanerin Kayla Mueller lebt nicht mehr. Das gab Präsident Obama bekannt. Die 26 Jahre junge Frau war Geisel der Terrorgruppe „Islamischer Staat“.
Die Debatte über amerikanische Waffenlieferungen an die Ukraine scheint entschieden: Vizepräsident Biden hat sich dagegen ausgesprochen. Doch der künftige Verteidigungsminister widerspricht.
Die Planspiele, die Ukraine mit Waffen für den Kampf gegen russische Separatisten auszurüsten, sorgten in den Vereinigten Staaten für Aufregung. Jetzt die Kehrtwende: Vorerst werde es keine Lieferungen geben, so das Weiße Haus.
Nach einigen Wochen, in denen er rastlos durch Amerika reiste, hat sich Mitt Romney gegen eine dritte Kandidatur für das Weiße Haus entschieden. Er will einem anderen Kandidaten Platz machen - aber wem?
Deutschland und die Vereinigten Staaten wollen der Ukraine mit neuen Hilfen aus der finanziellen Misere helfen. Darauf haben sich Kanzlerin Merkel und Präsident Obama verständigt. Zugleich will die EU ihre Sanktionen gegen Russland offenbar um Monate verlängern.
Vor zwei Tagen krachte eine ferngesteuerte Drohne in den Garten des Weißen Hauses. Nun kommt heraus: Verantwortlich ist ein Regierungsangestellter, der an dem Abend zu viel getrunken hatte. Der Fall hat politische Folgen.