Der Wahlkampf beginnt
Ab Sonntag dürfen die Parteien in Rhein-Main plakatieren. Ein Thema für die Plakate könnten die erneut gestiegenen Mieten in Frankfurt sein. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Ab Sonntag dürfen die Parteien in Rhein-Main plakatieren. Ein Thema für die Plakate könnten die erneut gestiegenen Mieten in Frankfurt sein. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Eigentlich ist Nuklearenergie in Down Under verboten. Die Opposition will trotzdem AKWs bauen – und so junge, unzufriedene Männer gewinnen.
Der Bundestag, die Rückenschule der Nation? Nachdem unsere Politiker sich unentwegt ehrlich machen wollten, drücken sie nun ständig den Rücken durch. Über die neue Wirbelsäulenrhetorik.
Der einst wohl aussichtsreichste Gegner des belarussischen Machthabers Alexandr Lukaschenko wurde seit April 2023 isoliert. Nun zeigt das Regime Viktor Babariko in einem Video.
Bei der CSU-Klausur in Seeon demonstriert die Union Einigkeit, dabei sorgt der Umgang mit den Grünen längst für Streit. Wir sprechen mit Bayern-Korrespondent Frasch und Innenpolitikchef von Altenbockum.
Die Misere des schwedischen Start-ups sorgt für Turbulenzen: In Kiel gerät die Landesregierung in Erklärungsnot. Warum der Fall symptomatisch ist für Europas Schwierigkeiten beim Aufbau eigener Zellwerke.
„Nicht ganz dumm. Weiß sehr viel von uns“, notierte Joseph Goebbels über den linksliberalen Reichstagsabgeordneten und Publizisten Theodor Heuss. Trotzdem sollte der spätere Bundespräsident im März 1933 dem Ermächtigungsgesetz zustimmen.
Linda Yaccarino steht als Vorstandschefin der Plattform X im Schatten des Eigentümers Elon Musk. Auf der CES versucht sie, ein Bild der Harmonie zu vermitteln – und jubelt darüber, dass Meta jetzt dem Vorbild von X folgt.
Sitzt eine Partei nicht im Bundestag oder in einem der Landtage, muss sie 2000 Unterschriften sammeln, um am 23. Februar in Hessen antreten zu dürfen. Die Tierschutzpartei kämpft um Unterstützung.
Der Main-Taunus-Kreis ächzt unter seiner Abgabenlast, aber gebaut werden muss dennoch. So auch eine Starkstromleitung, deren Verlauf für Unmut sorgt.
Weil der Krieg ihrem Studium in Damaskus ein Ende setzte, kamen sie nach Hessen. Hoffnungsvoll blicken zwei syrische Studenten nun in ihre Heimat – und sind entschlossen, beim Wiederaufbau zu helfen.
In Hamburg gibt es immer mehr Schüler, vor allem aufgrund der Zuzüge aus dem Ausland. Bei Bildungsvergleichen schneidet die Stadt meist gut ab. Wie macht sie das?
Österreich bereitet sich auf eine Regierung unter der rechtspopulistischen FPÖ vor. Doch vorher müssen FPÖ und ÖVP ein paar große Brocken aus dem Weg räumen.
In Wien steht Herbert Kickl von der rechtspopulistischen FPÖ vor dem Einzug ins Kanzleramt. Wir sprechen über den Rechtsruck in Österreich und was daraus für den Umgang mit der AfD folgt.
Die Krise der Autoindustrie trifft Baden-Württemberg besonders hart. Kurzarbeit und Massenentlassungen drohen. Wie die Parteien die Krise überwinden wollen.
Der Meta-Chef feuert Fakten-Checker und holt mit Dana White einen Trump-Gefährten in den Verwaltungsrat. Auch sonst zeigt er sich generös.
Im Wahlkampf forderte Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni noch eine Seeblockade gegen Migranten. Erfolg hat sie nun mit pragmatischen Maßnahmen.
Made-in-Germany-Boni und mehr Mütterrente: Die Konzepte der Parteien verheißen statt Wachstum eher ein Weiter-so. Im vielbeschworenen Wirtschaftswahlkampf entlarven sich die Parteien als erstaunlich mutlos.
130 Maßnahmen sollten die Wirtschaft wieder in Schwung bringen. Doch umgesetzt wurden nur die wenigsten. Über ein Scheitern mit Ansage.
Der Wahlkampf droht ein großes Thema mit kleinem Karo totzuschlagen. Dabei sollte doch klar sein: Schlimmer als ein Kipppunkt des Klimas ist der Kipppunkt deutscher Wettbewerbsfähigkeit.
In Österreich könnte nun doch Herbert Kickl Kanzler werden. Der Anschlag auf „Charlie Hebdo“ wirkt bei den Franzosen nach. Und: „Höchste Ehre“ für Franz Beckenbauer in München. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die Grünen beginnen ihren Wahlkampf mit einer doppelten Botschaft: Die Parteien sollen streiten. Aber nicht so sehr, dass die nächste Koalition darunter leidet.
Erst hofften die britischen Rechtspopulisten von Nigel Farage auf eine Millionenspende von Elon Musk. Doch nun hat der amerikanische Milliardär den Daumen gesenkt.
Hohe Sozialkosten, die durch Gesetze ausgelöst werden, überfordern Städte wie Offenbach. Kommunen fordern von Bund und Land, die Kosten zu tragen.
Nicolas Sarkozy soll für seinen Wahlkampf 2007 Geld vom libyschen Diktator angenommen haben. Bei einer Verurteilung drohen ihm mehrere Jahre Haft.
Verstößt das geplante Gespräch zwischen Elon Musk und der AfD-Chefin Alice Weidel gegen das europäische Digitalgesetz? Nein, sagt die EU-Kommission, aber wir prüfen später, ob dort Falschinformationen verbreitet werden.
Es gibt eine bürgerliche Mehrheit. Die Zeiten sind vorbei, in denen Union und FDP hierfür als Traumpaar gesetzt galten. Sie müssen kämpfen. Das lohnt sich.
Parteichef Christian Lindner inszeniert seine schwächelnde FDP auf dem Dreikönigstreffen in Stuttgart als „einzige Partei des Liberalismus“. Hat er recht?
Sogar zwischen Neujahr und orthodoxem Weihnachten gehen die Massendemonstrationen in Georgien weiter. Die Regierung will die Proteste aussitzen – doch auch sie ist in Schwierigkeiten.
Herbert Kickl war am Vormittag zum Gespräch in der Wiener Hofburg. Nun soll der Chef der rechten FPÖ eine neue Regierung bilden. Zuvor waren die Koalitionsgespräche zwischen ÖVP und SPÖ gescheitert.
Im Bademantel vom Sofa geholt dank Halloween, Sternsingern und Zählerablesern: Der Winter ist die Zeit der ungebetenen Gäste an der Haustür. Die vorgezogene Bundestagswahl dürfte da kein Zufall sein.
Kurz nach dem Wahlsieg Donald Trumps hat Amazon Prime Video mit den Dreharbeiten für einen Dokumentarfilm über dessen Frau Melania begonnen. Die Zuschauer, so heißt es, erhielten einen beispiellosen Blick hinter die Kulissen.
CDU-Chef Friedrich Merz wollte im Fall eines Wahlsiegs ein Superministerium wie das von Wolfgang Clement schaffen. Doch um den Plan ist es auffällig ruhig geworden.
Es war Donald Trump, der Mike Johnson im letzten Moment zur Wiederwahl als Sprecher des Repräsentantenhauses verhalf. Doch für die Zukunft verspricht das schwierige Debatten.
Nach dem Scheitern der Verhandlungen von ÖVP, SPÖ und Neos tritt Karl Nehammer als österreichischer Kanzler und Parteichef zurück. Die ÖVP will nun doch mit FPÖ-Chef Kickl verhandeln. Der könnte sogar Kanzler werden.
„Made-in-Germany-Bonus“ und Entlastungen für die Bürger: Die SPD will der Wirtschaft nach einem Wahlsieg besonders schnell helfen. Über die Ukraine sprechen die Genossen nur notgedrungen.