Alle Zahlen zur Wahl in Großbritannien
Großbritannien hat ein neues Parlament gewählt. Hier bekommen Sie alle Ergebnisse aus den Wahlkreisen sowie die künftige Sitzverteilung im Unterhaus auf einen Blick.
Großbritannien hat ein neues Parlament gewählt. Hier bekommen Sie alle Ergebnisse aus den Wahlkreisen sowie die künftige Sitzverteilung im Unterhaus auf einen Blick.
Nach dem Sieg seiner Tories bei der Unterhauswahl ist ein zweites Referendum über einen EU-Austritt für Premier Boris Johnson kein Thema mehr.
Klarer Sieg für Boris Johnson: Bei der Wahl in Großbritannien erhält er mit seinen Konservativen die absolute Mehrheit. Damit hat er freie Bahn für seinen Brexit-Deal und kann das Land am 31. Januar aus der EU führen.
Die Aussicht auf Durchbrüche beim Zollstreit und dem Brexit bescheren den Anlegern zum Wochenschluss vorzeitige Weihnachtsgeschenk. Der Dax kommt seinem Rekordhoch immer näher.
Nach dem Debakel bei den Unterhauswahlen hat Labour-Chef Jeremy Corbyn seinen Rückzug als Parteichef in Aussicht gestellt. Allerdings gehe es jetzt zunächst um eine Diskussion des Ergebnisses, sagte Corbyn.
Johnson verspricht „Wandel“ +++ Konservative erreichen Mehrheit im Unterhaus +++ Schottische Nationalisten fordern Unabhängigkeit +++ Labour-Chef will nicht mehr als Spitzenkandidat antreten +++ Der Liveblog zur Wahl in Großbritannien.
Großbritannien wird Ende Januar aus der EU ausscheiden, das ist jetzt klar. Ruhe ist im Vereinigten Königreich deshalb aber nicht zu erwarten. Sein Zerfall könnte langfristig der Preis für den Brexit sein.
Im Vereinigten Königreich wird ein neues Parlament gewählt. Lange Zeit führten Johnsons Konservative die Umfragen an. Doch nun geht es um jede Stimme.
Großbritanniens Premier Boris Johnson erweckt den Anschein, als ob er auf der Flucht vor kritischen Journalistenfragen während einer Wahlkampfveranstaltung in einer Kühlkammer verschwindet.
Mietendecke, Sozialwohnungen und finanzielle Hilfe: Vor der britischen Wahl haben die Parteien unterschiedliche Rezepte, um die Wohnungsmisere zu lindern – am Hauptproblem gehen die Versprechen allerdings vorbei.
In Großbritannien wird gewählt – und Sandra Maischberger bemüht sich in ihrer Sendung, den Zuschauern einige Hintergründe zu vermitteln. Im Dickicht der sonstigen Themen der Woche funktioniert das aber nur mit Einschränkungen.
Die Wettbüros in Großbritannien rechnen mit einem Erfolg der Torys: Wer einen Pfund auf Labour setzt und Recht behält, erhält bis zu 34 Pfund zurück.
Die Briten wählen ein neues Parlament und Premier Johnson muss sich auf ein knappes Rennen einstellen: Laut einer aktuellen Umfrage von YouGov hat die sozialdemokratische Labour-Partei aufgeholt. Johnsons bislang komfortabler Vorsprung von 68 Sitzen ist auf 28 Sitze geschmolzen.
Bei der Parlamentswahl könnten die Konservativen davon profitieren, dass sich ihre Gegner gegenseitig die Stimmen wegnehmen. Gegner des Brexits werben deshalb für taktisches Wählen.
Wichtige Großereignisse wie die Wahl in Großbritannien bremsen wohl vorerst die Risikobereitschaft der Anleger in dieser Handelswoche aus. So kurz vor dem Jahresende versucht jeder, sich nicht falsch zu positionieren.
Die Tories wollen die Parlamentswahl in alten Labour-Hochburgen gewinnen – vor allem im „Schwarzen Land“ in den West Midlands. Auch weil Parteichef Corbyn so unbeliebt ist, stehen ihre Chancen nicht schlecht.
Der Wahlkampf könnte für Boris Johnson kaum besser laufen: Meinungsforscher gehen von deutlichen Zugewinnen für seine Partei aus. Der Opposition um Labour-Chef Jeremy Corbyn droht ein Debakel.
Vor fünf Jahren sprach sich die Mehrheit der Schotten für einen Verbleib im Königreich aus, vor drei gegen den EU-Austritt. Nun stellt Sturgeon für beides neue Abstimmungen in Aussicht.
Während Facebook sich zurückhaltend äußert, will Twitter überhaupt keine politische Werbung mehr zulassen. So reagiert nun Google.
Bei der ersten Fernsehdebatte vor der britischen Parlamentswahl haben Premierminister Johnson und Oppositionsführer Corbyn eine bessere politische Diskussionskultur versprochen. Beide Männer gaben sich dazu auf Anforderung der Moderatorin die Hand.
Vor der Wahl in Großbritannien sind Premierminister Johnson und sein Herausforderer Jeremy Corbyn im britischen Fernsehen aufeinandergetroffen. Doch den hohen Erwartungen der Vortage konnte das TV-Duell nicht standhalten.
Die Amerikanerin Jennifer Arcuri spricht in einem TV-Interview über ihre angebliche Affäre mit dem britischen Premierminister. Dieser habe sie beiseite geworfen, als wäre sie ein Monster.
Wahlkampf ist offenbar wichtiger als internationale Verpflichtungen. Boris Johnson zeigt der EU ein weiteres Mal, was er von ihr hält – keine guten Aussichten für die künftige Zusammenarbeit.
Die Tories rund um Premierminister Boris Johnson kommen laut aktuellen Schätzungen auf bis zu 41 Prozent. Über die Mehrheit im Unterhaus sind die Prozentzahlen der Parteien jedoch nur bedingt aussagekräftig.
Tom Watson hat angekündigt, bei der Parlamentswahl in Großbritannien nicht wieder anzutreten. Auch seine Parteiämter wolle er niederlegen. Der Streit über den Brexit-Kurs und antisemitische Tendenzen belasten die Partei.
Jean Claude Juncker will, dass die Briten Ende Januar aus der EU ausscheiden, denn der Brexit ziehe sich schon zu lange hin, sagt er. Ein Handelsabkommen mit Brüssel sei jedoch nicht schnell zu bekommen.
Der vom Premierminister ausgehandelte Deal habe nichts mehr mit dem Brexit zu tun, kritisiert Farage – und droht den Tories mit einer Offensive in allen Wahlkreisen.
Damit Johnson seinen Plan für vorgezogene Wahlen am 12. Dezember umsetzen kann, braucht er die Zustimmung der Opposition. Zwei Parteien knüpfen diese nun an eine Zusage aus Brüssel.
Premierminister Johnson scheitert wieder mit einem Vorstoß im Unterhaus. Die Euphorie unter europäischen Regierungsvertretern hält sich in Grenzen.
Britische Wähler orientieren sich bei ihrer Wahlentscheidung immer mehr an der Frage, wie die Parteien zum Brexit stehen. Den Tories und der Labour-Partei droht bei der Europawahl eine Schlappe.
Nigel Farage ist mit dem Kurs der Ukip-Partei nicht mehr zufrieden – dem Brexit-Vorkämpfer fällt der Austritt nach eigenem Bekunden nicht leicht. In einer Zeitung erläutert er seine Entscheidung.
Seit dem Abkommen vom Karfreitag 1998 gab es im nordirischen Derry kaum mehr gewaltsame Todesfälle. Aber wie belastbar ist der Frieden in Zeiten des Brexits?
Die Marine hat mehrere russische Schiffe nahe der britischen Hoheitsgewässer beobachtet. Verteidigungsminister Williamson will „keine Form der Aggression dulden“.
Laut Hochrechnungen könnte die Koalition von Japans Ministerpräsident Shinzo Abe mehr als 310 der 465 Sitze gewinnen. Damit erreicht sie voraussichtlich die Zweidrittelmehrheit – und kann so eine Verfassungsreform angehen.
Ob die Katalanen heute ihre Unabhängigkeit von Spanien erklären, ist noch unklar. Doch der Schritt könnte in der Europäischen Union einige Nachahmer finden.
Einige sehr gute Abgeordnete hätten in der britischen Parlamentswahl verloren, sagt die britische Premierministerin. Das tue ihr sehr leid, so May. Trotzdem muss sie sich innerparteilicher Anwürfe erwehren.