Besuch im Zeichen der Waffenlieferungen
Polen will jetzt auch HIMARS-Raketenwerfer erwerben. Seine Patriot-Abwehrraketen werden jedoch erst gegen Jahresende einsatzbereit sein.
Polen will jetzt auch HIMARS-Raketenwerfer erwerben. Seine Patriot-Abwehrraketen werden jedoch erst gegen Jahresende einsatzbereit sein.
Die Commerzbank dürfte für den Gasehersteller Linde in den wichtigsten deutschen Aktienindex nachrücken. Für den Dax ist die Rückkehr des Kreditinstituts aber nur ein schwacher Trost.
Mit einer Hauruck-Aktion erfüllt die Commerzbank auf den letzten Drücker noch die Dax-Kriterien. Sofern nichts Außergewöhnliches mehr dazwischenkommt, nähert sich für die Bank eine schmerzhafte Zeit dem Ende.
Bei seinem Auftritt beim russischen Fernsehmoderator Wladimir Solowjow hat der AfD-Abgeordnete Steffen Korté dessen unsägliche Propagandamärchen über die angeblich „faschistische“ Ukraine gestützt.
Der Kanzler hat leider recht: Es gibt in Deutschland einen „Überbietungswettbewerb“, wenn es um Waffenlieferungen an die Ukraine geht. Moral ist aber kein Ersatz für eine rationale Strategie.
Mit Rücksicht auf Russland hat Israel den ukrainischen Wunsch nach Waffensystemen bisher abgelehnt. Netanjahu deutet nun eine mögliche Neuausrichtung an.
Sie haben keine Seriennummer und können nicht zurückverfolgt werden: In Los Angeles stammt fast jede zweite beschlagnahmte Waffe aus Eigenproduktion. Die Bausätze sollen die strengen Waffengesetze in Kalifornien unterlaufen.
Wir sprechen mit der Konfliktforscherin Nicole Deitelhoff über „verblassende rote Linien“, das Problem mit der Munition und deutsche Rhetorik. Außerdem schalten wir kurz zu F.A.Z.-Korrespondent Matthias Wyssuwa, bevor er in der Kanzlermaschine nach Brasilien fliegt.
Drei Monate hat die Polizei nach dem Mann gefahndet, der in der Nürnberger Innenstadt auf zwei Männer geschossen haben soll. In Italien wurde er gefasst – und soll nach Deutschland ausgeliefert werden.
Nach den Terrorangriffen vom Wochenende verkündet die Regierung scharfe Maßnahmen. So soll mehr Israelis das Tragen von Waffen erlaubt werden.
Das Landgericht Gießen hat einen Tierquäler zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten verurteilt. Der Mann ist drogensüchtig.
Die neue rechts-religiöse Regierung von Benjamin Netanjahu will den Zugang zum Waffenschein erleichtern, um Angriffe auf der Straße abwehren zu können. Außerdem wollen die Behörden hart gegen die Angehörigen von Attentätern vorgehen.
Über das Massaker in Half Moon Bay
Dass die Ukraine nun auch Kampfflugzeuge fordert, ist nicht verwunderlich. Aber der Westen sollte erst einmal beobachten, welche Wirkung die Panzerlieferungen haben.
Vertrauliche Unterlagen aus dem Finanzministerium zeigen: Die meisten Bestände der Bundeswehr, die an die Ukraine geliefert wurden, blieben unersetzt, obwohl Geld dafür bereitstand.
Nach zwei Bluttaten mit 18 Todesopfern in Kalifornien innerhalb weniger Tage forderte der demokratische Gouverneur Gavin Newsom striktere Waffengesetze. Seiner Meinung nach wurden Bemühungen, schärfere Waffengesetze durchzusetzen, blockiert.
Zwei Tage nach einem Angriff mit elf Toten hat ein weiterer Schütze in Kalifornien sieben Menschen getötet. Gouverneur Gavin Newsom fordert strengere Waffengesetze.
Mit Linde verlässt eines der wichtigsten Unternehmen die deutsche Börse und den Dax. Für Aktionäre und ETF-Anleger bringt dies wichtige Änderungen mit sich.
Am 13. Januar habe der Frontmann der Band 187 Strassenbande seine rund achtmonatige Haftstrafe angetreten. Der 34-Jährige hatte einer Frau ins Gesicht geschlagen, nachdem sie ihn um ein Selfie gebeten hatte.
In Ramstein geht es um neue Waffen für die Ukraine. Der Druck auf Deutschland ist groß, Kampfpanzer zu liefern. Verfolgen Sie hier live was Bundesverteidigungsminister Boris Pistorus dazu sagt.
Wenige Minuten nach seinem Amtsantritt empfängt der neue deutsche Verteidigungsminister seinen amerikanischen Gegenpart. An der Haltung zur Lieferung schwerer Kampfpanzer an die Ukraine hat sich nichts geändert.
Washington will nicht auf die deutsche Forderung eingehen, Kampfpanzer amerikanischer Bauart an die Ukraine zu liefern. Davon hatte Scholz die Lieferung von Leopard-2-Panzern an Kiew abhängig gemacht.
Der russische Angriffskrieg in der Ukraine tobt weiter. Sollte Deutschland Kampfpanzer wie den Leopard an die in das Land liefern? Die Menschen in Berlin sind in der Frage zwiegespalten.
Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen einen mutmaßlichen „Reichsbürger“ erhoben. Der Mann soll bei einer Razzia im April auf die Einsatzkräfte geschossen haben.
Hinter den westlichen Waffenlieferungen an die Ukraine steckt eine realpolitische Strategie, über die in Deutschland wenig geredet wird. Ein wichtiger Bestandteil ist die Abstimmung im Bündnis.
Späte Schnitzeljagd: Hendrik Otrembas Roman „Benito“ schildert die Nachwirkungen einer Flussfahrt von Pfadfindern.
Hessens Innenminister Peter Beuth will Extremisten wie „Reichbürgern“ schneller die Waffen wegnehmen. Wie viele legale Schusswaffen für Straftaten genutzt werden, ist jedoch unbekannt – aus einem banalen Grund.
Der jüngste russische Angriff auf die Stadt Dnipro unterstreicht nach den Worten des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, wie nötig rascher abgestimmte Entscheidungen über Waffenlieferungen sind. Derweil wird der Krieg in der Ukraine auch in Davos thematisiert.
Die Abgeordneten der SPD-Bundestagsfraktion stehen geschlossen hinter dem Ukraine-Kurs von Bundeskanzler Scholz. Er sei nicht zögerlich, vielmehr agiere er „besonnen“, sagt deren Vorsitzender Rolf Mützenich.
Die Diskussion solle sich nicht auf die Leopard-Panzer beschränken, heißt es aus der SPD-Fraktion. Die Union kritisiert den „starrsinnigen Kanzler“.
Seit Monaten schickt Deutschland der Ukraine Waffen und Kriegsmaterial. Kiew braucht jedoch noch mehr. Liefert Berlin bald auch Kampfpanzer? Was Sie über die aktuelle Debatte wissen sollten.
Nach Reichsbürger-Razzia und der Silvesternacht hat Faeser für Änderungen im Waffenrecht geworben. Doch die Pläne gibt es schon länger.
Die Fronten waren schon vorher klar: Faeser will das Waffenrecht verschärfen, die FDP will das nicht.
Trotz des Widerstands der FDP konkretisiert die Bundesinnenministerin die von ihr geplanten Verschärfungen des Waffenrechts. Für Schreckschusspistolen soll ein Waffenschein Pflicht sein.
Saskia Esken hat erneut betont, dass es keine Alleingänge Deutschlands in der Frage von Kampfpanzer-Lieferungen an die Ukraine geben werde. Putin habe sich in der Uneinigkeit der Demokratien dieser Welt getäuscht.
Er soll seine Nachbarin getötet und einen Mann schwer verletzt haben: Der Verdächtige eines Angriffs in Berlin wurde vorerst in einer Klinik untergebracht. Am Tatort fanden Polizisten Werkzeug und eine Kettensäge.