Einfach weiter in die Mensa?
Nach dem Amoklauf in Heidelberg ist zurzeit noch vieles unklar, doch die Studierenden sehnen sich nach Normalität. Metalldetektoren, wie sie an Eingängen zu amerikanischen Schulen stehen, wollen sie hier nicht haben.
Bis zuletzt haben die Ermittler keine Hinweise auf ein politisches Motiv des 18 Jahre alten Amokläufers gefunden. Womöglich wollte er sich mit den Schüssen auf seine Kommilitonen für eine vermeintliche Kränkung rächen.
Nach dem Amoklauf in Heidelberg ist zurzeit noch vieles unklar, doch die Studierenden sehnen sich nach Normalität. Metalldetektoren, wie sie an Eingängen zu amerikanischen Schulen stehen, wollen sie hier nicht haben.
Die Vermutung, der Verdächtige habe die getötete Kommilitonin gekannt, hat sich nicht bestätigt. Die bei der Tat verwendeten Waffen hatte er zuvor in Österreich gekauft – noch ist unklar, ob der Erwerb legal war.
Nach dem Amoklauf in Heidelberg suchen viele Menschen offenbar ein Gesicht zur Schreckenstat. Tobias L. fällt dem zum Opfer und wird fälschlicherweise für den Täter gehalten. Doch warum wird man zum selbsternannten Netz-Detektiv?
Nach dem Amoklauf in Heidelberg rätseln die Ermittler noch über die Motive. Der Täter lebte in einer einfachen Wohnung in Mannheim.
Nach dem Amoklauf in Heidelberg liegen neue Erkenntnisse vor. Demnach hatte der Vater des mutmaßlichen Attentäters die Polizei über eine alarmierende Whatsapp-Nachricht seines Sohnes informiert – wenige Minuten nach Eingang der ersten Notrufe.
Die NATO verstärkt ihre Präsenz in Osteuropa, die EU denkt über Sanktionen gegen Russland nach. Bund und Länder bleiben bei ihrer Corona-Strategie. In Heidelberg hält das Entsetzen über die Bluttat an der Universität an. Der F.A.Z.-Newsletter.