Serben geben nach Amokläufen mehr als 100.000 illegale Waffen ab
Zwei Amokläufe haben im Mai Serbien erschüttert. Nun ist die Frist für die straffreie Abgabe illegaler Waffen abgelaufen.
Zwei Amokläufe haben im Mai Serbien erschüttert. Nun ist die Frist für die straffreie Abgabe illegaler Waffen abgelaufen.
Die Aktionäre müssen sich mit der Mindestausschüttung von 0,04 Euro je Anteilsschein zufriedengeben.
„God save the Queen, man“, lässt der US-Präsident zum Ende einer Rede über Waffengesetze in Connecticut verlauten. Doch welche Königin meint er, und vor allem - warum?
Ein Frankfurter Strafverteidiger soll jahrelang im Drogenhandel tätig gewesen sein. Nun muss er sich vor dem Landgericht verantworten.
Intensive Gefechte deuten auf den Beginn der ukrainischen Gegenoffensive hin. Die russischen Truppen haben sich in den besetzten Gebieten tief eingegraben. Eine Übersicht mit Karten und Grafiken.
Im Mai erschütterten zwei Amokläufe die serbische Gesellschaft. Nun sind zum sechsten Mal in Folge viele Menschen auf die Straße gegangen. Die Demonstranten fordern den Rücktritt von Präsident Vučić.
Der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius will Rüstungsexporte nach Indien und in andere Länder Asiens erleichtern. Das ist nicht unumstritten.
Bulgariens Staatpräsident spricht sich gegen Waffenlieferungen für die Ukraine aus. Die neue Koalition in Sofia will ihn deshalb absetzen. Er könnte sich über einen Parlamentsbeschluss hinweggesetzt haben.
Die Hürden für ein Parteiverbot sind hoch. Doch die AfD kann verboten werden, sagt das Deutsche Institut für Menschenrechte. Die Partei sei eine Gefahr für die Demokratie und die freiheitlich-demokratische Grundordnung.
Kontrollen sind wichtiger als Verschärfung: Das Waffenrecht hat sich bewährt, auch wenn der Fokus häufig auf Schusswaffen verengt ist.
Nach zwei Amokläufen in Serbien demonstrierten erst Anhänger, dann Gegner von Präsident Vučić. Ob die Mobilisierung der Opposition nützt, ist allerdings ungewiss.
Nach langem Warten soll die Ukraine F-16-Kampfflugzeuge bekommen. Sie kommen zwar zu spät für die Frühjahrsoffensive, bringen Kiew aber wichtige Vorteile.
Immer mehr Amerikaner sterben durch Waffengewalt, besonders in der ersten Hälfte des Jahres 2023. Der Soziologe Jonathan Metzl aus Tennessee hofft auf die Einsicht der Jugend.
Die Generäle in Myanmar sind weltweit geächtet. Doch versorgen vor allem drei Staaten sie mit Waffen. Insbesondere die Rolle Singapurs entsetzt die UN.
Dreizehn Männer aus Hessen stehen unter Verdacht der Volksverhetzung und anderer rechtsextremer Straftaten. Nun hat die Polizei ihre Wohnungen durchsucht.
Der amerikanische Botschafter wirft Südafrika Waffenlieferungen an Russland vor. Die Bundesregierung reagiert besorgt, Südafrika mit Empörung.
Der amerikanische Botschafter hat Pretoria vorgeworfen, Moskau Waffen und Munition zu liefern. Südafrikas Regierung reagiert erbost.
Ermittler vermuten dennoch, dass der Mann seine Opfer zufällig auswählte. Bei dem Amoklauf sind am Samstag in Allen, einem Vorort von Dallas, acht Menschen getötet worden, darunter auch drei Kinder.
Der Mann, der in einem Einkaufszentrum acht Menschen erschoss, soll eindeutige Botschaften wie Hakenkreuze gepostet haben. Das Militär hatte ihn offenbar wegen psychischer Probleme entlassen.
Bei dem mutmaßlichen Amokläufer, der in Texas acht Menschen erschoss, handelt es sich laut US-Medien um einen 33 Jahre alten Mann. Sein Motiv ist noch unklar – es gibt aber erste Hinweise.
Erst vor wenigen Tagen erschoss ein Mann in Texas fünf Nachbarn. Nun kommt es in dem US-Bundesstaat abermals zu einer Bluttat. Neun Menschen sterben, darunter der Schütze selbst. Biden ruft abermals zur Verschärfung der Waffengesetze auf.
Angesichts zweier Schusswaffenangriffe in Serbien binnen zwei Tagen kündigt Präsident Aleksandar Vučić in Belgrad erhebliche Verschärfungen der Waffengesetze an.
Der 13 Jahre alte Junge, der neun Menschen erschossen hat, ist in psychologischem Gewahrsam. Warum er die Tat beging, ist weiterhin unklar. Präsident Vučič möchte nun restriktivere Waffengesetze einführen.
Ende vergangenen Jahres nahm der Halle-Attentäter Stephan Balliet zwei Justizvollzugsbeamte als Geiseln. Nun wurde Anklage gegen ihn erhoben.
Ein Mexikaner steht im Verdacht, in einer US-Kleinstadt fünf Nachbarn erschossen zu haben – „fast schon im Stil einer Hinrichtung“. Nun ist der Mann nach einer mehrtägigen Flucht festgenommen worden.
Abgeordnete aus Parlamenten auszuschließen war in den USA bislang eine Strafe für schwere Verfehlungen. Die Republikaner nutzen dieses Mittel jedoch verstärkt gegen ihre politischen Gegner.
Bisher hatte der Hamburger Innensenator beteuert, dass der Amoklauf in einer Kirche der Zeugen Jehovas nicht hätte verhindert werden können. Diese Einschätzung ist nicht mehr zu halten.
Hamburgs Generalstaatsanwaltschaft erhebt nach dem Amoklauf schwere Vorwürfe gegen die Waffenbehörde und einen Schießverein. Die Opposition fordert Rücktritte.
Laut Generalstaatsanwaltschaft geht es um den Verdacht der fahrlässigen Tötung in sechs Fällen sowie der fahrlässigen Körperverletzung. Demnach besaß der Amokläufer von Hamburg seine Waffe illegal.
Die Polizei hat eine starke Zunahme von Messerattacken in der Universitätsstadt Gießen verzeichnet. Sie tritt nun wie die örtliche CDU für eine Waffenverbotszone in der Stadt ein. Und hat eine weitere Stadt im Blick.
Ein Schreinerlehrling soll versucht haben, einen Ableger der rechtsextremen Atomwaffen Division zu gründen, um Anschläge zu begehen. Vor Gericht sprechen die Bundesanwälte von einem gefühlskalten Einzelgänger.
Canberra sucht einen neuen Ansatz, um sich auf einen Angriff aus China vorzubereiten. Das bekommen auch deutsche Waffenhersteller zu spüren.
Wahrnehmungen zum Tod Stalins +++ Urteil gegen Wladimir Kara-Mursa +++ Schweizer Neutralität +++ Teufelsspirale sexueller Missbrauch +++ Nachlass von Edmund Dillinger +++ Aufstand im Warschauer Ghetto
Der frühere Mehrheitseigentümer Andreas Heeschen fordert vor Gericht die Auszahlung einer Mindestdividende. Es ist nicht das erste Mal, dass sich Unternehmen und Kläger vor dem Richter treffen.
In Hessen sollen Waffen künftig auch in Fußgängerzonen leichter als bisher verboten werden können. Die Reaktionen der Kommunen auf diesen Vorstoß des Innenministeriums fallen unterschiedlich aus.
Dem 84 Jahre alten Angeklagten wird im Bundesstaat Missouri schwere Körperverletzung vorgeworfen. Der Staatsanwalt sieht eine „rassistische Komponente“ bei dem Vorfall.