Tatverdächtiger in Maine tot aufgefunden
Mehr als zwei Tage nach einem Amoklauf im US-Bundesstaat Maine mit 18 Toten ist der Tatverdächtige tot aufgefunden worden. Nach offiziellen Angaben fügte sich der Mann selbst eine Schusswunde zu.
Mehr als zwei Tage nach einem Amoklauf im US-Bundesstaat Maine mit 18 Toten ist der Tatverdächtige tot aufgefunden worden. Nach offiziellen Angaben fügte sich der Mann selbst eine Schusswunde zu.
Rund 48 Stunden haben Ermittler nach einem Armee-Reservisten gesucht, der 18 Menschen im US-Bundesstaat Maine erschossen haben soll. Sie durchkämmten Wälder und setzten sogar Taucher ein. Nun wurde der Mann mit einer Schusswunde tot aufgefunden.
Bei dem Angriff hatte ein Mann 18 Menschen getötet und 13 weitere verletzt. Immer wieder kommt es in den USA zu Schusswaffenangriffen mit zahlreichen Toten. Das Blutbad in Maine regt die Debatte um eine Verschärfung der Waffengesetze abermals an.
18 Menschen werden in Lewiston erschossen, wie Maines Gouverneurin Janet Mills mitteilt. Der mutmaßliche Täter ist auf der Flucht. Es ist der schwerste Schusswaffenangriff in den USA in diesem Jahr.
Bei Schüssen im US-Bundesstaat Maine sind zahlreiche Menschen getötet worden. Laut der Polizei befindet sich der Verdächtige auf der Flucht.
Dringend notwendiges „Machtwort“ oder ein „selbstherrlicher Alleingang“: Die Verfügung des Oberbürgermeisters für das Bahnhofsviertel löst Lob und Kritik aus.
Oberbürgermeister Mike Josef und Polizeipräsident Stefan Müller ziehen an einem Strang, um eine Waffenverbotszone in Frankfurt einzurichten. Kritik kommt lediglich von den Grünen.
Ein Jahr lang hat die Frankfurter Rathaus-Koalition über eine Waffenverbotszone gestritten. Nun setzt Oberbürgermeister Josef eine solche Regelung durch – am Widerstand der Grünen vorbei. Er nutzt einen rechtlichen Kniff.
Das kleine Land ist einer der großen Rüstungsexporteure der Welt. Auch die deutsche Industrie arbeitet seit Jahrzehnten auf allen Ebenen eng mit den Israelis zusammen.
Krieg in der Ukraine, Konflikte in Afrika, der Überfall der Hamas: Die Rüstungsindustrie profitiert, auch weil ihre Produkte in der Realität geprüft werden.
Der Krieg im Nahen Osten lässt alte Sorgen aufflammen. Die erste Ölkrise nahm vor 50 Jahren nach dem Jom-Kippur-Krieg ihren Anfang.
In dem Thriller „Catch the Killer“ von Damián Szifron versucht eine Polizistin einen Amoklauf mit psychologischer Einfühlung aufzuklären. Doch der Apparat des FBI hat anderes im Sinn.
Mehr als ein Jahr hat der Prozess gegen Tim F., seinen Vater und Bruder in Frankfurt gedauert. Er endet mit hohen Haftstrafen. Die Richter sind überzeugt: Der rechtsradikale junge Mann wollte eine paramilitärische Kampfgruppe gründen und hortete Unmengen von Waffen.
Nancy Faeser, Boris Rhein oder doch etwa Tarek Al-Wazir? Aber ebenso die AFD, Linke und FDP treten mit Ambitionen zur Landtagswahl an. Wer Hessen für die nächsten fünf Jahre regieren wird, entscheiden am 8. Oktober die Wähler. Die Spitzenkandidaten aller etablierten Parteien im Kurzporträt.
Die amerikanische Vizepräsidentin soll ein neues Amt zur Prävention von Waffengewalt leiten. Dabei geht es vor allem um die Koordination politischer Maßnahmen.
Militär, Raketen, Panzer – das sind nicht die Themen, die Kanzler gerne oben auf ihrer Prioritätenliste haben. In Zeiten des Krieges muss sich Scholz aber um diese Fragen kümmern. Wie schwer fällt ihm das?
Kim Jong-un und Wladimir Putin treffen sich zu Gesprächen. Außenministerin Annalena Baerbock plädiert für eine Stärkung der ukrainischen Luftabwehr. Der F.A.Z. Newsletter.
Der Frontmann der Band 187 Strassenbande war unter anderem wegen Körperverletzung verurteilt worden. Nach seiner Entlassung soll Gzuz für drei Jahre unter Bewährung stehen.
Der amerikanische Botschafter hatte behauptet, der russische Frachter Lady R habe in Südafrika Waffen oder Munition geladen. Eine Untersuchungskommission und Präsident Ramaphosa haben das nun zurückgewiesen.
Kann der Autor eines antisemitischen Flugblattes ein Waffengeschäft betreiben? Das Gesetz macht dazu klare Vorgaben.
Der Hersteller von Sturmgewehren, Maschinengewehren und Pistolen konnte im Zuge der Kapitalerhöhung seine Schulden deutlich abbauen.
Der EU-Außenbeauftragte Borrell will die Waffenhilfe für Kiew um 20 Milliarden Euro aufstocken. Das findet bei den EU-Außenministern Zuspruch. Doch die Ukraine ist trotzdem verärgert.
Die tschetschenischen Machthaber wollten in Deutschland morden lassen. Die Waffe war beschafft und der Tatort ausgespäht – doch der Mörder spielte nicht mit. Ein Handlanger des Regimes muss nun für zehn Jahre ins Gefängnis.
Auf einem österreichischen Bauernhof entdecken Polizisten einen Laden für Waffen und Nazifahnen. Wer dort einkaufte, gehört zu einem wachsenden Netzwerk aus Extremisten.
Laut den USA treiben Russland und Nordkorea Gespräche über Waffenlieferungen zügig voran. Präsident Wladimir Putin und Machthaber Kim Jong-un sollen Briefe über eine vertiefte bilaterale Zusammenarbeit ausgetauscht haben.
Die Waffenverbotszone im Frankfurter Bahnhofsviertel scheint endgültig gescheitert zu sein – weil Teile der Koalition das Problem nicht sehen wollen, dass die Gewalt in dem Gebiet kontinuierlich steigt. Die Folgen sind schon jetzt absehbar.
Joe Biden geht das Geld für die Ukraine aus. Er braucht die Hilfe der Kongress-Republikaner. Viele Konservative würden sie gern leisten – aber sie fürchten Donald Trump.
Dänemark und die Niederlande liefern Flugzeuge an die Ukraine. In Berlin dagegen gibt es nichts Neues zu Taurus. Doch Putin wartet nicht ab, bis alle mit sich im Reinen sind.
Wer gegen Waffenlieferungen für die Ukraine ist, sei ein „gefallener Engel aus der Hölle“, sagte Bundeskanzler Olaf Scholz in München. Der Extremismusexperte Eckhard Jesse meint, solche Aussagen verstärken Vorurteile.
Die Ministerpräsidenten Rhein und Söder treffen sich zum lockeren Wahlkampfauftakt. Das Selbstbestimmungsgesetz soll diese Woche durch das Kabinett. Und Sprinterin Gina Lückenkemper will sich einen Traum erfüllen. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Zahl nennt das UN-Kinderhilfswerk Unicef. Für den ukrainischen Präsidenten Selenskyj war die Attacke vom Samstag auf ein belebtes Stadtzentrum ein Terrorangriff. Russland meldet Drohnenangriffe auf Kursk und Moskau.
Die Ärzte warnen vor einem Kollaps der ambulanten Versorgung, in Camp David treffen sich erstmals die USA, Japan und Südkorea zu einem Dreier-Gipfel und die Bundesliga startet in ihre 61. Saison. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Immer häufiger müssen Polizisten ausrücken, weil sie wegen sogenannter Anscheinswaffen alarmiert werden. Nun fordern sie eine Gesetzesänderung.
Julian Vogels dreiteilige Dokumentation „Einzeltäter“ rollt die Morde in München, Halle und Hanau neu auf, jenseits der prägenden Fernsehbilder. Leider begreift das ZDF nicht einmal den Wert seiner eigenen Schätze.
Der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz will, dass die Bundeswehr „wieder einen Platz in der Mitte Gesellschaft“ einnimmt. Dazu gehöre auch der ungehinderte Zugang zu Schulen.
Die Staatsanwaltschaft Dresden wirft einer Ärztin vor, bundesweit falsche Corona-Atteste ausgestellt zu haben – und damit Zehntausende Euro verdient zu haben. Sie gehört der sogenannten Reichsbürgerszene an.