Trump droht Iran: „Brandgefährliche Rhetorik"
Nach den landesweiten „No Kings“-Protesten und den Attentaten in Minnesota sprechen wir über die politische Polarisierung in den USA. Außerdem blicken wir auf Trumps verfrühte Abreise vom G-7-Gipfel.
Nach den landesweiten „No Kings“-Protesten und den Attentaten in Minnesota sprechen wir über die politische Polarisierung in den USA. Außerdem blicken wir auf Trumps verfrühte Abreise vom G-7-Gipfel.
Kunsthistorikerin Bénédicte Savoy beobachtet in New York, wie die Wissenschaft unter politischen Druck gerät. Die europäischen Universitäten sollten jetzt nicht mit Schadenfreude reagieren, sondern mit Solidarität.
Alle Fans seien willkommen in Amerika, hat Gianni Infantino behauptet. Nun könnte die nächste Runde „travel bans“ Marke Donald Trump folgen. Bringt das den FIFA-Präsidenten in die Bredouille?
Für viele Teenager der Achtziger und Neunziger war Amerika mehr als ein Land – es war ein Traum, gespeist aus Rockmusik und Filmen. Bruce Springsteen, der diesen Traum immer auch hinterfragte, bringt ihn nun zurück ins Frankfurter Waldstadion.
Zwei wichtige Bio-Datenbanken stehen vor dem Aus. Warum das uns allen schadet, erklärt der Biologe Markus Engstler.
Ob in Washington oder auf dem G-7-Gipfel: Auf internationalem Parkett fühlt sich der Kanzler sichtlich wohl. Er sollte aber auch in der deutschen Wirtschaftspolitik präsenter werden.
Das iranische Regime ist noch stark genug, um politisch zu überleben, aber zu schwach, um im Konflikt mit Israel zum Äußersten zu gehen. Der Nahost-Wissenschaftler Johannes Becke ordnet im Interview die aktuellen Entwicklungen ein.
Die US-Zölle von Präsident Donald Trump setzen Unternehmen unter Druck. Unternehmerin und IHK-Präsidentin Kirsten Schoder-Steinmüller berichtet von ausbleibenden Aufträgen – und wachsender Unsicherheit.
Vorbild Amerika: Vor 75 Jahren erschien mit Band 1 von rororo die erste Taschenbuchreihe in Deutschland. Nicht nur der Markenname war genial gewählt.
Zwei Jahre vor dem Kollaps des Ostblocks prognostizierte Paul Kennedy das Ende der amerikanischen Vorherrschaft. Der britische Historiker in Yale hat das Osmanische Reich nicht vergessen. Jetzt wird er achtzig.
Allein die Größe des Marktes spricht eigentlich dafür. Doch Rating-Agenturen und Anleger haben an Vertrauen verloren. Nicht nur eine mögliche höhere Verschuldung bereitet ihnen Sorgen. Was Investoren beachten sollten.
Mit seinen Attacken gegen Fed-Chef Jerome Powell versucht US-Präsident Donald Trump die Zinspolitik der unabhängigen Notenbank zu beeinflussen. Grund zur Sorge für alle, denen stabiles Geld am Herzen liegt.
Die G-7-Teilnehmer einigen sich auf eine Erklärung zum Iran-Krieg. Welche Restaurants steigen auf in den Sterne-Olymp? Und: Das Taschenbuch wird 75. Der F.A.Z. Frühdenker.
Trump fordert die Teheraner auf, die Hauptstadt zu verlassen. Dann verlässt er den G-7-Gipfel vorzeitig, um sein Sicherheitsteam in Washington zu versammeln. Greift er militärisch im Nahen Osten ein?
Dass Amerika keine neue Militärhilfe für die Ukraine zusagt, spiegelt die veränderten Interessen des Landes wider. Europa sollte sich daran gewöhnen, sich selbst um seine Angelegenheiten zu kümmern.
Ein amerikanischer Jesuit beschreibt den katholischen Fundamentalismus in den USA. Das hilft zu verstehen, warum gerade kirchennahe Katholiken Trump wählten.
Der Iran-Fachmann Vali Nasr glaubt, dass der Westen Teherans Handeln falsch interpretiere. Dessen Triebfeder sei nicht religiöser Fanatismus, sondern pragmatisch verstandene Eigeninteressen.
Vorstandsmitglieder von Banken und Börsen nennen Schweden als Vorbild für einen florierenderen Finanzplatz. Die Deutsche Börse will stärker auf inländische Anleger setzen und Gewerkschaften für die Altersvorsorge in Aktien gewinnen.
Die Ölpreise schnellen nach oben, denn Iran ist einer der größten Produzenten der Welt und könnte eine wichtige Lieferroute blockieren. Auch China spielt eine wichtige Rolle.
Laut dem IfW Kiel hat Europa die USA bei den Militärhilfen für Kiew überholt. Demnach ist das aber nur auf einige Staaten zurückzuführen, während etwa die Hilfen aus Berlin „drastisch“ zurückgegangen sind.
Das Unternehmen hinter der Familie des amerikanischen Präsidenten wird zum Mobilfunkanbieter: Mit „Trump Mobile“ und einem in den USA gefertigten Handy sollen „hart arbeitende“ Amerikaner erreicht werden.
Die Position der Stärke, die Teheran zu simulieren versuchte, hatte mit der Realität nichts zu tun. Trotzdem ist nicht ausgemacht, dass Israel mit dem Krieg das Ende des Atomprogramms erreichen kann.
Rasenmähen nur dienstags oder zehn Dollar Gebühr je Hausgast: Eigentümervereine haben in immer mehr Wohngebieten der USA das Sagen, zuweilen mit absurden Auswüchsen. Trotzdem sind Immobilien in den Vierteln und Anlagen gefragt. Warum nur?
Mit 134 Jahren hat die Galapagos-Riesenschildkröte Goliath erstmals Nachwuchs bekommen – mit einer deutlich jüngeren Partnerin. Doch als Mensch wäre die frisch gebackene Mutter Sweet Pea in ihrem Alter längst unfruchtbar.
Die Zölle des amerikanischen Präsidenten schwächen vor allem das Autoland USA. Deshalb existieren für die Europäische Union bessere Reaktionsmöglichkeiten, als schnelle Zugeständnisse zu machen.
Der israelisch-iranische Krieg stellt eine neue Belastung für die G7 dar. Die USA und Deutschland stehen am deutlichsten auf der Seite Israels.
Das Friedensforschungsinstitut Sipri sieht erstmals wieder die Gefahr eines neuen Atomwaffenwettrüstens. Die Nuklearmächte modernisieren ihre Arsenale – und auch die „nukleare Rethorik“ verschärfe sich.
Bei der Suzuki-Methode wird ein Instrument durch Nachahmen erlernt. So wie in einer Musikschule in Porto. Auch „Hänschen klein“ und willige Eltern spielen dabei eine Rolle.
Kein Land schickt so viele Studenten in die USA wie Indien, viele von ihnen spielen später eine große Rolle in der US-Wirtschaft. Nun droht schon ein Witz den amerikanischen Traum zu beenden. Der Schock ist groß.
Ein „Lebensschützer“ mordet – und das ist nur die jüngste von vielen politischen Gewalttaten in Trumps Amerika. Zu viele Leute haben ein Interesse, den Hass anzustacheln.
Inter Miami gegen Al Ahly SC, das Real Madrid Afrikas: Die neue Klub-WM der FIFA wird unter großem Getöse eröffnet. Doch die Hoffnungen vieler Fans werden schnell begraben.
Während Donald Trump sich an seinem 79. Geburtstag feiern lässt, gehen Millionen in den USA auf die Straße. Der Protestmarsch „No Kings Day“ richtet sich gegen Trumps autoritären Regierungsstil.
Aber Israels Ministerpräsident Netanjahu zieht ihn immer mehr in den Konftlikt mit Iran hinein. Bald könnte der amerikanische Präsident sich genötigt sehen, mehr Soldaten in die Region zu verlegen.
Vor 50 Jahren fand der erste Weltwirtschaftsgipfel statt. Heute wird die Siebenergruppe der großen westlichen Industrienationen auf eine harte Probe gestellt – nicht nur durch die Politik von Trump.
Kurz vor dem ersten Spiel des FC Bayern bei der neuen Klub-WM gibt es weiterhin Tickets in nahezu jeder Kategorie. Das entlockt Joshua Kimmich einen Kommentar. Auch in Richtung seines Teamkollegen Leroy Sané äußert er sich.
He Lifeng hat die Einigung mit den USA verhandelt. Dabei hat er eine Karriere, die für China ungewöhnlich ist.