Abschied von Amerika
Die Bundeskanzlerin galt bei Amerikas Linksliberalen als Anti-Trump. Aber das Verhältnis zu Washington ist auch unter seinem Nachfolger nicht einfach.
Die Bundeskanzlerin galt bei Amerikas Linksliberalen als Anti-Trump. Aber das Verhältnis zu Washington ist auch unter seinem Nachfolger nicht einfach.
Kurz vor dem Ende ihrer Kanzlerschaft ist Angela Merkel in vielen Ländern so angesehen wie nie zuvor. Zu diesem Ergebnis kommt eine amerikanische Studie. Auch das Vertrauen in Joe Biden ist groß – wenngleich nicht so hoch wie das in die deutsche Kanzlerin.
Für die Wirtschaft sei das Staatsgeld während der Pandemie als Akutmedizin nötig gewesen, sagt Bankenpräsident Sewing im Interview. Dieser Ausnahmezustand müsse jedoch enden.
Angela Merkel trifft Joe Biden. Armin Laschet besucht die CSU-Landesgruppe. Und der EuGH urteilt zum Kopftuchverbot. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Dank der guten US-Konjunktur nehmen die Kreditrisiken ab. Aber die Einnahmen gerade im Anleihehandel schwinden.
Angela Merkel (CDU) besucht am Donnerstag die USA - wohl zum letzten Mal als Bundeskanzlerin. In fast 16 Jahren Amtszeit hat sie mit vier sehr unterschiedlichen US-Präsidenten zusammengearbeitet. Ein Rückblick über Höhen und Tiefen.
Kanzlerin Merkel reist zum Abschiedsbesuch nach Amerika. Der frühere Präsident Bush lobt sie. Sie habe das Beste für Deutschland getan, nach Prinzipien gehandelt und sich nicht gescheut, die Führung zu übernehmen.
Erfolgreiche Wachstumswerte wie BioNTech zieht es bisher an die Börse nach Amerika. Deutschland hat wohl einen weiten Weg vor sich, um das zu ändern. Eine Idee wäre die Wiedereinführung der Steuerfreiheit auf Kursgewinne mit Aktien.
Die Partei von Donald Trump will striktere Regeln im Wahlrecht, um Betrug zu verhindern. Biden hält dagegen, das Ziel der Verschärfung sei es Minderheiten die Wahl zu erschweren. Der Demokrat verurteilt die Pläne scharf.
Bislang hielt sich Japan im Konflikt zwischen China und Taiwan bedeckt. Nun stellt sich Tokio immer offener an die Seite Taiwans – wenn nötig auch militärisch. In der Bevölkerung wäre ein Auslandseinsatz hoch umstritten.
Die Menschen auf Kuba protestieren gegen das Regime. Die US-Regierung aber weiß noch nicht so recht, wie sie sich verhalten soll. Ihr fehlt eine Lateinamerika-Strategie.
Das kubanische Regime macht wie üblich die USA für die aktuelle Misere verantwortlich. In Wirklichkeit offenbaren sich die tiefen Probleme des Landes.
Es ist soweit: Der Verbrennungsmotor verschwindet. Wenn die Industriegiganten dieser Welt jetzt loslegen und den Verkehr dekarbonisieren, werden unsere Städte lebenswerter werden. Zwei Auto-Großmächte sollten vorangehen. Ein Gastbeitrag.
Eine neue extreme Hitzewelle und großflächige Waldbrände machen den Menschen im Westen der USA und Kanadas weiterhin zu schaffen: Zuletzt standen mehr als eine Million Hektar Land in Flammen.
Das Impfen hat an Attraktivität verloren. Welche Lockmittel helfen, welche nicht? Bei der Antwort auf diese Frage hilft eine nüchterne Analyse von Aufwand und Nutzen.
Auf dem Kerepescher Friedhof hat Zsa Zsa Gabor mehr als vier Jahre nach ihrem Tod ein Ehrengrab erhalten. Ihr letzter Ehemann, Frédéric Prinz von Anhalt, brachte die Urne aus den USA mit.
Auch in der „großen Politik“ geht vieles über einzelne Personen. Zum Beispiel Guido Goldman.
Der MSCI World ist bei Anlegern beliebt: Sie haben Milliarden in den wichtigsten Weltaktienindex investiert, weil er viele positive Eigenschaften in sich vereint. Doch er enthält auch ungeahnte Risiken.
Yes, we can – das ist die Devise, die am besten die Stimmung im US-Fußball beschreibt. Hier wächst eine neue Großmacht heran. Und vor allem: in welch rasantem Tempo!
Etwa 100 Fälle des sogenannten Guillain-Barré-Syndroms wurden im Zusammenhang mit dem Vakzin von Johnson & Johnson gemeldet. Die entzündliche neurologische Erkrankung führt zu Muskelschwäche bis hin zu Lähmungen.
Nach einer missglückten Mondlandung plant Israel den nächsten Anlauf. Der Leiter der Raumfahrtbehörde, Isaac Ben-Israel, spricht über Menschen auf dem Mars, Zusammenarbeit mit Milliardären – und die Frage, ob wir allein sind im Universum.
Die EU beugt sich entgegen aller Beteuerungen dem Druck der USA und legt Pläne für eine eigene Digitalabgabe auf Eis. Dabei war das Geld schon fest im Haushalt der EU eingeplant.
China und die Vereinigten Staaten werfen sich gegenseitig militärische Provokationen vor. Anlass ist der fünfte Jahrestag eines Haager Urteils über chinesische Territorialansprüche.
Unter hasserfüllten Himmeln: In der mitfühlend komischen und krachend traurigen Hotelresort-Serie „The White Lotus“ implodiert das privilegierte Amerika. Das muss man gesehen haben.
Im Death Valley ist mit mehr als 54 Grad Celsius eine der höchsten Temperaturen seit Beginn der Aufzeichnungen gemessen worden. Unterdessen breitet sich der bislang größte kalifornische Flächenbrand des Jahres aus.
Aus dem Westen der USA werden neue Hitzehöchstwerte gemeldet.
In Rom beweist eine Gruppe junger Leute mit dem „Cinema in Piazza“, dass man mit Kino noch immer Massen anlocken kann. Wenn man sich etwas traut.
Hawaii war zuletzt für die meisten Reisenden weiter weg denn je. Der Natur hat das gut getan. Nun öffnet der Archipel wieder für Touristen.
Dass das globale Steuersystem neu aufgestellt wird, ist auch ein Erfolg für Olaf Scholz. Doch hilft ihm das als Kanzlerkandidat?
Finanzminister Olaf Scholz hofft darauf, dass es im Oktober eine finale Einigung auf die neuen globalen Steuerregeln gibt. Doch seine US-Kollegin Janet Yellen dämpft die Erwartungen. Schließlich muss sie nun den Kongress überzeugen.
54 Grad Celsius im kalifornischen Death Valley, 47 Grad in Las Vegas: Das Wochenende im Westen der USA war extrem heiß. Mehr als 30 Millionen Menschen waren von den hohen Temperaturen betroffen.
Im 19. Jahrhundert war Haiti in einer Sache ein Vorbild für die Vereinigten Staaten. Aber schon damals begann die Entwicklung, die das Land zu einem gescheiterten Staat gemacht hat.
In einer beispiellosen Aktion wurde jüdischen Kindern nach 1938 die Ausreise aus Deutschland ermöglicht. Vor allem in Großbritannien fanden die Kinder Schutz. Eine Initiative erinnert an ihre Schicksale.
In einer Audiobotschaft schildert Martine Moïse, die Ehefrau des ermordeten haitianischen Präsidenten, das brutale Vorgehen des Killerkommandos. Unterdessen warten die USA weiter ab.