Seltene Erden als Scheinriese
Die Angst vor bedrohlichen Engpässen steht in keinem Verhältnis zur Realität. Ein Blick auf die Zahlen.
Die Angst vor bedrohlichen Engpässen steht in keinem Verhältnis zur Realität. Ein Blick auf die Zahlen.
Aller alarmistischen Aufregung zum Trotz steht die Globalisierung nicht vor ihrem Ende. Das Welthandelssystem braucht dennoch Reformen. Nicht zuletzt Deutschland kann davon profitieren.
Der Favorit der Bürgermeisterwahlen in der amerikanischen Finanzhauptstadt beschreibt sich als Sozialist und setzt auf Umverteilung. Donald Trump hat ihn scharf attackiert. Dabei ist der Präsident selbst ein Interventionist.
Nach Trumps Ankündigung, Atomtests wieder aufzunehmen, hat dessen Energieminister jetzt präzisiert: Nukleare Explosionen soll es nicht geben.
Während China und USA den Welthandel unter sich klären, kann die EU nur zuschauen. Ist der Westen noch zu retten?
Die Partnerschaft mit dem amerikanischen Pharmakonzern Bristol Myers Squibb sorgt für Rückenwind – doch bei den Ausgaben bleibt das Mainzer Unternehmen vorsichtig.
Anders als in Deutschland sind auf der Welt oft mehrere Gewinnausschüttungen der Unternehmen an ihre Aktionäre üblich. Doch das Wachstum überzeugt nicht immer.
Ein Wettskandal erschüttert die NBA. Ein Experte für Spielmanipulation erklärt, wie gefährlich die Situation ist, welche Fehler die Ligen begangen haben und wie sehr dies den Sport in Gefahr bringt.
Tausende russische Wissenschaftler sind seit Beginn des Krieges in den Westen geflohen. In Russland dürfen sie nicht publizieren, in Europa gelten sie teils als Sicherheitsrisiko. In Berlin stellen sie ihre Forschungen vor.
Es liegt nicht nur an Trump, Xi oder Putin, dass die Europäer immer weniger eine Rolle spielen. Es ist auch die Folge einer weltfremden Mentalität in Brüssel und vielen EU-Staaten.
Wer das Cockpit beherrscht, beherrscht die Daten: Viele Autofahrer nutzen in ihren Fahrzeugen die Dienste der großen Tech-Konzerne. Damit könnte bald Schluss sein.
James Roddy zählt zu den wichtigsten Managern der größten amerikanischen Bank J.P. Morgan. Er spricht über Donald Trumps Wirtschaftspolitik, das Verhältnis zu Europa – und was er auf dem deutschen Markt vorhat.
Die USA setzen die angedrohten 100-Prozent-Gegenzölle auf chinesische Importe bis Ende 2026 aus, wie aus einer Erklärung des Weißen Hauses hervorgeht. Der derzeitige schon gültige Gegenzoll von zehn Prozent bleibe zugleich in Kraft.
Nach Hurrikan „Melissa“ trauert Haiti um mindestens 30 Tote. Jamaika will internationale Reggae-Konzerte organisieren, um beim Wiederaufbau zu helfen. Und die USA sagen Kuba drei Millionen Dollar Nothilfe zu.
Russland und China würden ihre Tests dort durchführen „wo die Menschen nicht genau wissen, was vor sich geht“, sagt der US-Präsident. Die USA sollen deswegen „nicht das einzige Land sein, das keine Tests durchführt“.
Neuer Zwischenbericht zur Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll. Nahost-Außenminister diskutieren über Gaza. In den Niederlanden wird das Briefwahlergebnis verkündet. Der F.A.Z. Newsletter.
Viele US-Oberbefehlshaber haben versucht, sich aus dem Korsett zu befreien, das der Kongress ihnen schnürte. Das macht es dem ungenierten Trump leicht.
Das afrikanische Land weist Donald Trumps Rede von einem Genozid an Christen und die Drohung mit einem Militäreinsatz zurück. Man will die USA aber nicht weiter verärgern.
Er ist immer noch Punk: In 50 Jahren hat der amerikanische Kultautor ein einzigartiges Werk geschaffen. Zu Besuch bei T.C. Boyle, der in Kalifornien ein magisches Haus bewohnt und von seinen deutschen Lesern verehrt wird.
Thomas Müller zieht mit den Vancouver Whitecaps ins Viertelfinale der Play-offs ein. Der freute sich über den Sieg und ein Team, das immer mehr zusammenwächst. Glückwünsche gab es auch aus München.
Im Konflikt um Seltene Erden hat der Westen Zeit gewonnen. Chinas Monopol beginnt schon jetzt zu bröckeln.
Tim Cook wird 65 Jahre alt – und lässt keine Amtsmüdigkeit erkennen. Trotzdem wird über seine Nachfolge spekuliert. Vor allem ein Name wird genannt.
Die amerikanische Journalistin Dorothy Thompson wurde durch ihre Berichte aus Nazi-Deutschland zum Star. Heute haben ihre Texte unheimliche Aktualität. Höchste Zeit, sie wiederzuentdecken.
Seit einem Monat stehen die Regierungsgeschäfte in den USA in weiten Teilen still. Welche Folgen hat der Shutdown bislang? Und wie reagieren die Gerichte? Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Der US-Präsident geht mit Xi Jinping zaghafter um als mit Amerikas Verbündeten. Die rivalisierenden Supermächte gehen in eine taktische Pause.
Seit einem Monat steht die US-Bundesverwaltung still. Um einen Etat zu beschließen, will Trump den Demokraten im Senat ihre Blockademöglichkeit nehmen.
Der amerikanische Präsident Donald Trump und der chinesische Staatschef Xi Jinping haben sich getroffen, Europa schaute gebannt zu. Bilanz eines Treffens, in dem es im Grunde um fast alles ging.
SAP bleibt 2025 bisher deutlich hinter dem Dax zurück. Der Softwarekonzern spürt zwar die Folgen des politischen Stillstands in den Vereinigten Staaten, doch Analysten bleiben bei der Stange.
König Charles III. will Andrew den Prinzentitel entziehen. Außenminister Wadephul ist in Libanon. Die Vogelgrippe ist auf dem Vormarsch. Und heute Abend heißt es: Süßes oder Saures! Der F.A.Z. Newsletter.
Die neue Obergrenze markiert einen historischen Tiefstand für die USA. Aufgenommen werden sollen laut der Regierung vor allem weiße Südafrikaner.
Es war eine Frage der Zeit, wann die USA auf Russlands nukleare Drohgebärden reagieren würden. Immerhin hat der Präsident ein klares Verständnis von Abschreckung.
Trumps Ankündigung von Atomwaffentests ist eine Reaktion auf Russlands Nuklearwaffeninszenierung. Die jedoch ist voller Widersprüche. Vermeintliche Wunderwaffen werden immer wieder präsentiert.
In Amerika wird gerade am offenen Herzen der Demokratie operiert. Wie radikal hat sich die Gesellschaft dabei verändert? Ein Gespräch mit dem oscarnominierten Filmregisseur Jan Komasa und der F.A.Z-Feuilleton-Leiterin Sandra Kegel.
In Südkorea einigen China und die Vereinigten Staaten sich auf eine fragile Pause im Machtkonflikt. Die strategischen Fragen bleiben jedoch ungelöst.
Kurz vor der wichtigen ESA-Ministerratskonferenz rückt ein europäisches Pendant zu Amerikas Space-X-Konzern in immer weitere Ferne. Dafür gibt es vor allem einen Grund.