Nur eine traurige Nebensache
Viele regimekritische Iraner glauben nicht, dass ihnen die Fußballnationalmannschaft bei der WM in Qatar helfen kann. Sie bezichtigen das Gastgeberland der Kollaboration mit dem Regime in Teheran.
Viele regimekritische Iraner glauben nicht, dass ihnen die Fußballnationalmannschaft bei der WM in Qatar helfen kann. Sie bezichtigen das Gastgeberland der Kollaboration mit dem Regime in Teheran.
Wladimir Kara-Mursa wurde zweimal vergiftet und kämpft weiter gegen das Putin-Regime. Er riskiert eine lange Haftstrafe. Seine Frau Jewgenija erzählt, warum er nicht aufgibt.
Donald Trump hätte seinen Tisch nicht mit Antisemiten teilen sollen, sagt dessen früherer Vize-Präsident Mike Pence. Trump solle um Verzeihung bitten, fordert er.
Jill Biden hat mit mehr als hundert Freiwilligen in Washington das Weiße Haus dekoriert. Der Festtagsschmuck nimmt dieses Jahr ein Zitat aus der amerikanischen Verfassung auf.
Die Verkehrsminister von Bund und Ländern sollen Geld für das 49-Euro-Ticket zusichern. Die Inflationsdaten für November werden bekanntgegeben. Und die WM geht in die heiße Phase. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland.
Im Kapitol steht offenbar die Mehrheit zur Verankerung der gleichgeschlechtlichen Ehe per Gesetz. Aber es bleibt wenig Zeit. Denn vom nächsten Jahr an haben die Republikaner im Repräsentantenhaus die Mehrheit.
Der neue Twitter-Eigentümer behauptet, der iPhone-Hersteller drohe mit einem Rauswurf aus dem App Store und schalte kaum noch Anzeigen. Musk suggeriert, Apple wolle Twitter zensieren – und fragt: „Hassen sie freie Meinungsäußerung in Amerika?“
Gut sechs Jahrzehnte lang hat Gary Bautell den amerikanischen Soldatensender AFN geprägt. Jetzt ist er im Alter von 81 Jahren gestorben.
Chevron darf in Venezuela wieder Öl fördern
FTX war zu Jahresbeginn mehr wert als die Deutsche Bank. Prominente warben für die Börse, wichtige Anleger wie Blackrock investierten. Nun ist sie insolvent, und alles riecht nach dreistem Betrug.
Im Kanzleramt geht es um den Munitionsmangel bei der Bundeswehr. Die Einbürgerungsreform sorgt für Streit. Und das deutsche WM-Team hat noch Chancen auf das Achtelfinale. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland
Mit einem Verkaufsverbot für Telekommunikationstechnik von Huawei, ZTE & Co will Amerika China auf Abstand halten. Wirtschaftsvertreter in Deutschland äußern sich besorgt.
Auch deutsche Unternehmen nutzen in ihren Produkten Huawei-Technik – und könnten daher von den Sanktionen betroffen sein. Der Konflikt komme „konjunkturell zur absoluten Unzeit“, sagte DIHK-Außenwirtschaftschef Treier.
Der frühere Präsident kultiviert seine angebliche Unbedarftheit. Doch er weiß ganz genau, dass Amerikas Rechtsradikale auf ihn setzen.
Der Chef des Triebwerkherstellers Safran setzt in der Luftfahrt auf synthetische Kraftstoffe. Und er lobt die USA für Schritte, die Europa noch nicht gegangen ist.
US-Präsident Joe Biden setzt im Umgang mit China die Sanktionspolitik seines Vorgängers fort. Die harten Maßnahmen gegenüber der Volksrepublik gehören zu den wenigen Politikfeldern, in denen sich Demokraten und Republikaner einig sind.
Das Abendessen von Donald Trump mit dem Holocaust-Leugner Nick Fuentes und dem umstrittenen Rapper Kanye West sorgt weiter für Kritik. Das Weiße Haus sieht eine rote Linie überschritten.
Der Fondsmanager Michael Schoenhaut verwaltet 20 Milliarden Dollar. Er warnt vor falscher Euphorie, setzt auf Hochzinsanleihen und meidet Entwicklungsländer.
„Cancel Culture“ und „Political Correctness“ gefährden nach Ansicht der Soziologin Ulrike Ackermann Freiheit und Demokratie. Sie fordert alle auf, diese Werte zu verteidigen.
In den USA sterben immer wieder Menschen, weil Kinder an die Waffen von Erwachsenen kommen. Das Verfahren gegen die Eltern des Amokläufers an der Oxford High School in Michigan soll einen Wendepunkt markieren.
In der Serie „The English“ zeigt Hugo Blick die Geschichte der Vereinigten Staaten ungeschönt. Die Ureinwohner kommen endlich zur Geltung. Und Emily Blunt ist in ihrer Hauptrolle eine einzige Wucht.
Der Torgala folgt die Nullnummer: Der zweite WM-Auftritt der Three Lions gerät auf der Insel zum Stimmungskiller. Chefkritiker Lineker bringt sich schon wieder in Position.
Der wegen Antisemitismus umstrittene Rapper deutet eine Präsidentschaftskandidatur an – und berichtet von einer empörten Reaktion Donald Trumps beim Abendessen. Dieser hat das Treffen offenbar anders in Erinnerung.
Wer hat die bessere Mannschaft? Eine Frage, die sich in beiden Halbzeiten zwischen England und USA nicht klären lässt. Die Nordamerikaner demonstrieren, wie man den englischen Sturm kontrollieren kann.
Deutschland hat kein sicheres „Dach“ - zumindest militärisch. Das ist Folge einer Politik, die nach dem Ende des Kalten Krieges auch das Ende aller unmittelbaren Bedrohung für Deutschland erreicht glaubte.
Die Fraktionschefin der Grünen erklärt im Interview, warum sie chinesische Unternehmen zumindest aus der deutschen Infrastruktur heraushalten will – und weshalb das Scheitern von TTIP kein grüner Erfolg war.
Nachdem Musk den ersten Anlauf zur Einführung eines Abomodells nach wenigen Tagen abbrechen musste, wagt er nun einen neuen Versuch. Geplant sind verschiedene Verifizierungshaken. Angaben zu den Gebühren machte er nicht.
Wenn Europa im Rennen um Halbleiterproduktionsstandorte neben Amerika und Asien mitmischen will, kommt es nicht umhin, die Fördertöpfe zu öffnen. Sonst wird anderswo gebaut.
Die Deutsche Bank soll vom Sexualstraftäter Jeffrey Epstein profitiert haben und sieht sich mit einer möglichen Sammelklage konfrontiert. Die Bank dementiert die Vorwürfe.
Ein neues Gesetz im US-Bundesstaat New York macht es möglich, dass die US-Kolumnistin den ehemaligen US-Präsidenten verklagt. Die mutmaßliche Tat ist bereits verjährt.
„Das Volk hat gesprochen“, schreibt Elon Musk auf Twitter und kündigt die „Generalamnestie“ von gesperrten Twitter-Accounts an. Zuvor konnten Nutzer diesbezüglich an einer Abstimmung teilnehmen.
Der frühere amerikanische Vizepräsident Mike Pence war während des Sturms auf das Kapitol vor Ort. Einem Ausschuss des Kongresses wollte er darüber keine Auskunft erteilen, möglicherweise nun aber dem Justizministerium.
Peltola hatte sich bereits im August bei einer außerplanmäßigen Wahl im Rennen um einen Kongresssitz gegen Palin durchgesetzt. Nun gelang ihr das bei den Kongresswahlen wieder.
Die Person, die im US-Bundesstaat Colorado fünf Menschen getötet haben soll, fühlt sich laut ihren Anwälten weder eindeutig als Mann noch als Frau. US-Medien berichten von einer schweren Kindheit.
In den USA sind Zwillinge auf die Welt gekommen, die vor rund 30 Jahren als Embyros eingefroren worden waren. Damit stellen sie einen Rekord auf.