Merkel erhält Unesco-Friedenspreis für „Wir schaffen das“
Von Gruner + Jahr bleibt nicht viel übrig, Merkel wird für die Aufnahme von Flüchtlingen ausgezeichnet und Bahngäste müssen sich auf Stillstand einstellen.
Von Gruner + Jahr bleibt nicht viel übrig, Merkel wird für die Aufnahme von Flüchtlingen ausgezeichnet und Bahngäste müssen sich auf Stillstand einstellen.
In seiner „State of the Union“-Rede schwört der US-Präsident den US-Kongress darauf ein, den Wettstreit mit China zu gewinnen. Die Ukraine will er unterstützen, „solange es dauert“.
Funkstille nach dem Ballonabschuss: Die Regierung in Peking hat laut Pentagon ein Gespräch mit US-Verteidigungsminister Lloyd Austin verweigert. Die US-Regierung pocht auf offene Kommunikationswege.
Die Sklaverei als Ausgangspunkt eines Landes: Aus dem viel debattierten „Projekt 1619“ ist ein Buch geworden. Bietet es tatsächlich „eine neue Geschichte der USA“, wie der Untertitel verheißt?
Der deutsche Wirtschaftsminister verhandelt in Washington mit seinem französischen Amtskollegen über einen besseren Zugang zu Subventionen und ein Rohstoffbündnis.
Während die Pax Americana am Horizont unterging, unterhielt man sich am Wannsee über die transnationale Verwandlung der Rechtskulturen: Juristengespräche in der American Academy.
Wirtschaftsminister Habeck ist zu Gesprächen in Washington. Es geht um die amerikanische Subventionsoffensive und wie europäische Unternehmen stärker davon profitieren können. Der Plan dahinter reicht aber noch weiter.
In der Nacht zu Mittwoch hält Joe Biden seine jährliche Rede zur Lage der Nation. Worum es gehen wird? Vier Themen, über die der US-Präsident dieser Tage besonders gern spricht – oder am liebsten gar nicht.
Die USA geben weitere Details zum abgeschossenen Ballon bekannt und wollen die Trümmerteile wohl nicht zurückgeben. US-Präsident Biden verteidigt sich. Und aus Peking gibt es eine Entschuldigung.
Frankreich droht abermals durch Streiks lahmgelegt zu werden. In der Türkei steigt und steigt die Zahl der Toten. Und der US-Präsident hält seine Rede zur Lage der Nation. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der deutsche Onlinehändler für Luxusmode will vor allem noch in den USA und China wachsen - und mit Männermode.
Warum es das Schöne gibt: Marilynne Robinson führt mit dem Roman „Jack“ ihren Gilead-Erzählzyklus weiter.
Die rosarote Brille legen die Börsianer am Montag ab. Insbesondere Technologieaktien verlieren.
Hergé ist als einziger europäischer Comiczeichner für Millionenpreise gut. Bald könnte es wieder so weit sein: Das Pariser Auktionshaus Artcurial versteigert eine „Tim und Struppi“-Titelbildzeichnung aus dem Jahr 1942.
Anleger machen Kasse und nennen dafür zwei Gründe.
Seit der Gründung Israels ist ein Kampf zwischen den Ideen eines jüdischen und eines demokratischen Staates in Gang. Die neue Regierung schlägt einen dritten Weg nach dem Muster von Ungarn und Russland ein: ein autoritäres System. Ein Gastbeitrag.
Der mutmaßliche Spionageballon Chinas setzt vor allem Technologie-Aktien unter Druck. Investoren fürchten weitere Sanktionen der Amerikaner. Die zuletzt rosarot gemalte Börsenwelt verdunkelt sich.
Wie sollen es Europas Unternehmen mit China halten? Und ist die Politik zögerlich? Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck ist auf dem Weg nach Amerika, um genau diese Fragen zu klären.
Versuche mit Tieren sollen reduziert werden. Bei der Arzneientwicklung ist dies kaum möglich, internationale Regeln schreiben sie bisher vor.
Das chinesische Außenministerium behauptet, auch ein zweiter Ballon über Lateinamerika sei vom Weg abgekommen. Zugleich verschärft Peking den Ton – und ringt um Gesichtswahrung.
Wirtschaftsminister Habeck reist nach Washington, die AfD wird zehn Jahre alt und das 49-Euro-Ticket ist vielen wohl zu teuer.
Noch ein Arm voll für Beyoncé, kleine Genugtuung für Lizzo, großer Auftritt für den Sprechgesang: In der Nacht wurden in Los Angeles die Grammys vergeben.
Vor der Küste South Carolinas suchen Militär und FBI nach dem, was von Chinas mutmaßlichem Spionageballon übrig ist. Auch einige deutsche Politiker sind besorgt über die Folgen des Vorfalls.
Für Thomas Mann hat der evangelische Theologe Ernst Troeltsch gezeigt, „was also in Wahrheit Demokratie ist“. Ein Gastbeitrag aus gegebenem Anlass.
Nach dem Abschuss seines Ballons droht China den Vereinigten Staaten mit einer militärischen Antwort. Die Beziehungen erreichen einen neuen Tiefpunkt.
Erst rückblickend ist vollständig erkennbar, wie fatal das Scheitern des Freihandelsabkommens TTIP war. Es ist Zeit für einen neuen Anlauf. Der Westen bleibt ein unwiderstehliches Freihandelsziel.
Peking wirft den Vereinigten Staaten einen Angriff auf ein ziviles Luftschiff vor. Amerika will die Trümmer nachrichtendienstlich untersuchen.
Der Vorfall mit dem chinesischen Ballon über Nordamerika wird das Verhältnis zwischen Washington und Peking weiter belasten. Die Folgen können bis nach Europa reichen.
Der FDP-Fraktionschef Christian Dürr will in Washington für ein Freihandelsabkommen mit den USA werben. Die grünen Ampelkoalitionspartner stehen diesem Ansinnen eher skeptisch gegenüber.
Nach den Anschlägen vom 11. September spielte Pervez Musharraf für die Vereinigten Staaten eine zentrale Rolle. Er erlaubte ihnen die Nutzung geheimer Stützpunkte.
Der Vorfall um den chinesischen Ballon zeige, dass uns ein „sehr turbulentes Jahrzehnt“ bevorstehe, sagt Politikwissenschaftler Thorsten Benner. Im Interview erklärt er, wie der Westen sich gegenüber Peking verhalten sollte.
Nach der Niederschlagung der Revolution von 1848/49 flohen die „Forty-Eighters“ in die USA. Einem der bekanntesten von ihnen ist nun ein Raum gegenüber der Frankfurter Paulskirche gewidmet.
Peking wirft den Vereinigten Staaten einen Angriff auf ein ziviles Luftschiff vor. Amerika will die Trümmer nachrichtendienstlich untersuchen. Das chinesisch-amerikanische Verhältnis erreicht einen neuen Tiefpunkt.
Dringend gesucht: Uhu Flaco wurde aus seinem Gehege mitten in New York befreit. Seit Tagen entzieht der Vogel sich allen Versuchen, ihn wieder einzufangen.
„Schießt den Ballon ab“, hat der frühere amerikanische Präsident Donald Trump in seinem Online-Netzwerk gefordert. Der amtierende Präsident versichert, dass seine Regierung eine Lösung finden wird.
China, Amerika und die EU: Plötzlich buhlen alle mit Milliarden-Subventionen um die Hersteller von Batteriezellen, Solarpaneelen und Chips. Auch Deutschland beteiligt sich an dem Wettlauf. Es steht viel auf dem Spiel.